Warum gibt Renault dann 2,5\ 2,6 bar im kalten Zustand vor? Haben die keine Ahnung?
Welche Ganzjahresreifen könnt ihr empfehlen?
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Hallo E-Man,
Renault empfiehlt die Werte, die auf der Drucktabelle der Fahrertüre angebracht sind. Das Fahren mit höheren Drücken sind Erfahrungswerte.
Mehr Luftdruck senkt wohl den Rollwiderstand der Reifen, geht aber wohl zulasten des Abrollkomforts . Das Fahrwerk wird außerdem höher belastet.
Liebe Grüße
Udo
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Ich hab vorne 2,7 und hinten 2,6 drauf. Klar kann es passieren, dass ich dann bei 12 Grad und kalten Reifen darauf einstelle und dann hat es 2 Wochen 23 Grad und bei warmen Reifen kommt es dann auf vorne 2,9 und hinten 2,8. Mehr hatte ich noch nie und möchte das auch nicht. Gerade jetzt hab ich vor dem Frankreich Urlaub nochmal kontrolliert und nachgefüllt da es bei kälteren Temperaturen auf 2,,4 vorne und 2,3 hinten war und ich eine Warnung hatte. Im Winter fülle ich dann bestimmt nochmal auf.
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Hallo Aideron,
ich korrigiere den Luftdruck immer dann, wenn sich die Temperaturverhältnisse geändert haben.
Die Reifen sind dabei immer kalt. Zum Glück habe ich keinen weiten Weg zur Tankstelle, die Reifen werden bis dahin noch nicht warm.
Liebe Grüße
Udo
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Zum anderen Thema, ich fahre immer so mit 2,8 bar im kalten Zustand gemessen. Wenn sich der Reifen erwärmt zeigt die Anzeige dann auch oft 3,0 bar. Sollte also kein so großes Problem sein.
Welche Anzeige ist gemeint?
Gruß aus Lippstadt, Micha
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Welche Anzeige ist gemeint?
Die älteren Modelle des Megane (2022- Mitte 2024) hatten noch aktive Reifendrucksensoren. Seit dem kleinen Update 2024 ist die Messung passiv. D.h. nur noch über die Raddrehsensoren.
Bei den älteren Versionen kann man somit den Reifendruck eines jeden Rades im Fahrzeug anzeigen lassen.
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Hallo Aideron,
ich korrigiere den Luftdruck immer dann, wenn sich die Temperaturverhältnisse geändert haben.
Die Reifen sind dabei immer kalt. Zum Glück habe ich keinen weiten Weg zur Tankstelle, die Reifen werden bis dahin noch nicht warm.
Liebe Grüße
Udo
Ich hab ja noch die aktiven Sensoren, sobald das Auto zu niedrigen Druck anzeigt kümmere ich mich. So generell 2 bis 3 Mal im Jahr, was auch bei Temperaturveränderungen ist. Und vor längerem Fahrten in den Urlaub schaue ich auch und passe an.
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Beim passiven System hatte ich vor kurzer Zeit schon mal 0,3 bar weniger Reifendruck, ohne das Auslösen einer Meldung/Warnung - im Gegensatz zu meiner ZOE mit aktiven Sensoren, die bei 0,3 bar Abweichung einen Hinweis „Luftdruck prüfen“ gemeldet hat.
Der Weg zur Tanke und der Zustand der meisten Gerätschaften zur Prüfung des Reifenluftdrucks an Tankstellen finde ich eher nervig - irgendwelche wackeligen Säulen mit 8m Sprialschlauch oder/und undichte Adapterköpfe im Halbdunkeln zu bedienen ist wenig nutzerfreundlich. Ich habe mir für ca. €50 einen Kompressor gekauft, der mit meinen vorhandenen Akkus und Elektrowerkzeugen betrieben werden kann - zum Tanken muss ich ja auch nicht mehr irgendwo hinfahren.
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Alles klar, dachte mir schon, dass es mit dem Modelljahr zusammenhängt.
Gruß, Micha
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Ich halte mich beim Reifendruck an die Werksempfehlungen, allerdings bei Temperaturen von ca. 10-12°C. So hab ich im Sommer etwa 0,2bar drüber zugunsten des geringeren Rollwiderstands, im Winter entsprechend darunter, was bei den an unserem Wohnort relevanten winterlichen Straßenverhältnissen bessere Fahreigenschaften bringt. Der Reifen walkt dann mehr und passt sich leichter an die Schneeoberfläche an.
Druckänderungen um wenige Zehntel bar mach ich mit der Fahrrad-Standpumpe zuhause, deren Anzeige ich aus Erfahrung vertraue.
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