Über die Sprachsteuerung Google fragen, welche Termin heute anstehen, scheint mir die einzige Möglichkeit.
Beiträge von leisure17
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Der R4 und R5 erhalten jetzt auch die günstigeren LFP und den aufgebohrten PMS Motor aus dem Twingo anstatt des bisherigen fremderregten Synchronmotors:
Sehr schade, dass sich Renault nun auch teilweise abwendet von Motoren, die ohne seltene Erden auskommen. Das war für mich ein wesentliches Kaufargument bei der Megane.
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Nun hat es uns auch erwischt: Batterieladung unmöglich und wollte auch über Nacht nicht verschwinden.
Wir sind am Mittwoch vom Dänemark-Urlaub nach Hause gekommen und haben gestern nur ein paar kürzere Fahrten zu Hause unternommen.
Beim Starten des Autos nach zwei Touren kam die Fehlermeldung hoch, Laufleistung des MeganE 80.200 km.
Was mir aufgefallen ist, dass die Kühlflüssigkeit nahe am Minimum war. Habe ich jetzt mal aufgefüllt, wird aber die Fehlermeldung nicht verschwinden lassen.
Hat schon mal jemand erfolgreich den Fehlerspeicher durch Abklemmen der 12V-Batterie gelöscht?
/Daniel
Abklemmen der 12V-Batterie hatte ich auch probiert, ohne Erfolg. Kommt nur die Meldung "Laden unmöglich", oder auch "Leistung eingeschränkt" usw.? Und konntest Du testen, ob AC laden geht? Beim ersten Mal, als der Fehler bei unserem Auto auftrat, ging nur DC nicht, und die Werkstatt konnte den Fehler löschen. Erst nach weiteren drei Monaten kam die ganze Palette an Meldungen und schließlich "Neustart unmöglich".
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Cool das ihr immer eine UpdateInfo in der App bekommt.
Sowas hatte ich noch nie vorher......
Oder ich habe die falsche App

In der App habe ich auch keine Info über anstehende Updates erhalten, hab aktiv gesucht.
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Auch bei unserem wurde vorhin 3.5.0 erfolgreich installiert, die Klimabedienung und -anzeige geht wieder!
In der Historie steht das Update auch.
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Danke Henrie, das wird dann wohl heißen, ich muss einmal zu meinem Händler

Das hatte ich schon als erstes probiert, es hilft leider nicht.
Danke für die Beschreibung, Henrie. Werde dann morgen auch mal einen Werkstatt-Termin vereinbaren.
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Das würde ich auf keinen Fall beim Renault-Vertreter machen lassen. Wie KaMaKI schon schrieb, geht das mit Aftermarket-Teilen viel preiswerter, selbst wenn Du es nicht selbst reparieren kannst.
Der Preistreiber sind die Originalteile, und andere darf der offizielle Händler nicht einbauen (wird er auch nicht wollen, bei dem Preis ist die Marge auch beachtlich).
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Von sicherheitsrelevanten Themen war hier nie die Rede. Die Causa Takata kenne ich hinreichend, das ist ein ganz anderes Thema.
Aber wenn es keine geplante Obsoleszenz ist, welche anderen Ursachen kommen dann in Betracht?
Dass die Ingenieure bei Renault und deren Zulieferern nicht wissen, wie Kugelköpfe zu dimensionieren sind? Und dass sie auch nichts aus den Vorderachs-Problemen bei der Zoe und aus den ersten Jahren der Megane gelernt haben?
Kaufmännisch relevant ist das auch nicht allzu sehr, auch wenn jeder Euro mehr von den technisch Verantwortlichen durchgeboxt werden muss.
Ein vergleichbares Thema, dass mich beim vorletzten Auto ereilte, sind die Bremsen bei vielen Stellantis-Kleinwagen.
Vorn wurden so harte Bremsklötze verbaut, dass die Scheiben an der Verschleißgrenze waren, während die Bremsbeläge nicht mal halb abgenutzt waren. Folge: Beides musste auf 100tkm zweimal erneuert werden.
Die Bremskraftverteilung war auch so ausgelegt, dass die hinteren Scheiben ganz selten Bremskraft aufbringen mussten. Folge: Hintere Scheiben, die bei jedem TÜV durchfielen.
Nebenbei war das Radlager direkt in den Scheiben eingepresst, sodass es mit getauscht werden musste.
Das man das so nicht macht, weiss nun wirklich jeder Ing. mit ein wenig Erfahrung. Und selbst die Kaufleute hätten hier keinen Hebel, denn richtig gemacht wäre wohl nichtmal teurer.
Aber vielleicht dürfen wir von unserem geschätzten Schweizer Mitforisten mal lesen, welche Theorie er dazu hat? Das wäre mal was anderes, als nur Meinungen, welche nicht ins Weltbild passen, zu diskreditieren.
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Hast Du dafür auch nur ansatzweise einen belastbaren Beleg?
Emoji hin oder her: Das ist totaler Unfug.
Jahrzehntelang habe ich Projekte für Fertigungsanlagen u.a. in der Autoindustrie geleitet und in der Zeit einige Entwickler so gut kennengelernt, dass die auch mal aus dem Nähkästchen plauderten. Die unerlaubten Tricks bei Abgas- und Verbrauchsmessungen kannte ich schon Jahre, bevor dies an die Öffentlichkeit gelangte. Ebenfalls war es ein offenes Geheimnis, dass in manchen Fahrzeugen bewusst konstruktive Schwachstellen akzeptiert wurden. Das gibt einem natürlich niemand schriftlich, und wer's für Unfug hält, mag es gerne tun. Den Gegenbeweis anzutreten dürfte jedoch genauso wenig möglich sein.
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75.000 km ohne Probleme.
Bei unserem sind es 60.000, bisher keinerlei Anzeichen von Verschleiß.