Hintergrund bei mir: eine einmalige längere Fahrt. Da lohnt sich das 4-Wochen-Abo rabattiert auf jeden Fall.
Danke für euren Input.
Hintergrund bei mir: eine einmalige längere Fahrt. Da lohnt sich das 4-Wochen-Abo rabattiert auf jeden Fall.
Danke für euren Input.
Muss es sich denn immer lohnen? Ich habe das Abo und konnte bisher von den 9% Rabatt profitieren, da die eigene Wallbox erst kommt - es ist bisher 0 auf 0 aufgegangen.
Aber die Bequemlichkeit, einfach die Karte vorzuhalten ist mir auch was wert...
Eben und das sind um die 200 km,
Ich fahre mindestens 2 x im Jahr die Strecke nach Marseille. Das sind
hin und zurück mindestens 1600 km.
Dafür braucht der MeganE allermindestens 340 kWh. In Frankreich sind
es bei Ionity € 0.35/kWh. Beim gegenwärtigen Wechselkurs sind das CHF 0.32/kWh.
340 x CHF 0.50 = CHF 170 pro return trip an Ersparnis
Und das 2 x im Jahr. Beantwortet das Deine etwas polemisch gestellte Frage?
Als Oekonom habe ich offensichtlich eine etwas andere Sichtweise und habe gelernt
zu rechnen.
Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es sich rechnet und ob man nur bei Ionity laden möchte. Um flexibel zu laden, bräuchte man eigentlich mehrere Abos.
Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es sich rechnet und ob man nur bei Ionity laden möchte. Um flexibel zu laden, bräuchte man eigentlich mehrere Abos.
Klar macht jeder, was er will.
Aber Du scheinst noch ganz am Anfang Deiner BEV-Karriere zu sein.
Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es sich rechnet und ob man nur bei Ionity laden möchte. Um flexibel zu laden, bräuchte man eigentlich mehrere Abos.
... das ist eigentlich die übliche Vorgangsweise, so zumindest die Erkenntnis meinerseits bei Personen, die ich kenne und die ebenfalls ein E-Auto fahren.
Sie haben 2-3 Ladekarten für den Inlandsbereich und 1-2 Karten für den internationalen Bereich (Europa).
Bei mir sind's 3 Stk. für Inland und 2 Stk. für Europa (nur eine ist mit Monatsabo).
Beste Grüße
Helmut ![]()
Alles anzeigen... das ist eigentlich die übliche Vorgangsweise, so zumindest die Erkenntnis meinerseits bei Personen, die ich kenne und die ebenfalls ein E-Auto fahren.
Sie haben 2-3 Ladekarten für den Inlandsbereich und 1-2 Karten für den internationalen Bereich (Europa).
Bei mir sind's 3 Stk. für Inland und 2 Stk. für Europa (nur eine ist mit Monatsabo).
Beste Grüße
Helmut
Genau. Ist hier auch nicht anders.
Aber diesen Weg muss jeder BEV-Fahrer selber gehen. Igendwann
schmerzen halt die unnötigen Kosten, wenn der halbe Urlaub mit
Ersparnissen an der Ladesäule finanziert werden kann. ![]()
Ach ja: Ionity und Tesla sind die einzigen Ladeanbieter, die
in Europa die Ladeplanung mit einem einzigen Anbieter ermöglichen.
Zumindest ist mir kein weiterer bekannt. Bei Fastned reicht es noch
nicht.
Unsere letzte Südfrankreichreise haben wir hin und zurück ausschliesslich
mit Ionity geplant und durchgeführt mit unserem MeganE.
Hugybear wenn du deine Aussagen weniger herablassend formulieren würdest, würden vielleicht mehr deinen Inhalten folgen ![]()
SwissMegane RFID Karte vorhalten ist nach meiner Erfahrung auch immer noch etwa zuverlässiger als die ganzen Apps. Da der Preis beim Roaming aber leider schon ziemlich explodiert, hab ich halt ein kleines Etuit mit mehreren Karten am Halter an der Beifahrer-Sonnenblende eingeschoben.
Vielleicht eine blöde Frage zum RFID Thema:
Kann man eigentlich irgendwelche Ladekarten auch per Smartphone NFC verwenden
(über die Wallet oder dedizierte App des Anbieters)?