Klar.
Beiträge von Hugybear
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persönlich allerdings mehr als nur ausschließlich die Verarbeitungsqualität.
Für mich ebenfalls. Genau darum habe ich überhaupt den Post verfasst.
Ich will aber, dass Software ab dem Punkt einwandfrei funktioniert, wenn ich
das Auto als Neuwagen beim Händler ausgeliefert bekomme und nicht
nach jahrelangen Trial-and-error-OTA-updates. Verbesserungen sollen selbstverständlich
möglich sein. Wunder dauern aber angesichts der unveränderten Hardware
sowieso etwas länger.
Wenn die Federung bretthart ist oder der Blinkerhebel fehlt wie bei Tesla,
dann ist halt fertig. Und zwar fertig lustig und das erst noch für immer.
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Die Qualität von Tesla ist nicht schlecht, das muss man inzwischen nahtlos anerkennen.
Nahtlos schon gar nicht.
In relevanten Untersuchungen/Statistiken rangiert Tesla immer auf den hintersten Plätzen.
Fahrzeugqualität hat nichts aber auch gar nichts mit OTA-Updates zu tun. Eher im Gegenteil.
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Dann schließe ich quasi für diesen einen Tag ein Abo bei ionity ab um für 39 Cent laden zu können.
Das gibt es nicht mehr. In D jetzt deutlich teurer und in der Schweiz
mindestens CHF 0.54/kWh (= EUR 0.59).
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Hallo,
genau das ist der Punkt, auf den ich letztendlich hinaus wollte.
Liebe Grüße
Udo
Das ist immer so, bei allen BEVs so und das kann man auch nicht ändern.
Wer glaubt, mit Apothekermethoden BEV fahren zu sollen,
sollte sich nochmals mit allen Aspekten Materie befassen. Dass Du
weisst, wie das funktioniert, Udo ist mir schon klar.
Die extreme Effizienz von BEVs hat halt auch unerwartete Nebenwirkungen,
wenn sich in den Rahmenbedingungen etwas ändert. Ich habe da schon
ganz Erstaunliches im Rhônetal mit dem Mistral erlebt.
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Die Verkaufszahlen in der Kompaktklasse und vor allem des Megane leiden meiner Meinung nach auch an den realitätsfernen Vorstellungen & Erwartungen potentieller Käufer (1.000 km Reichweite, 10 min Ladezeit), obwohl das gar nicht dem eigenen Nutzungsverhalten entspricht.
Das ist nach meiner Erfahrung eher eine Schutzbehauptung der potentiellen Käufer, um nicht
umlernen zu müssen. Einen realen Hintergrund hat das aber für Nutzer, die keine Wallbox
zu Hause haben. Die wollen dass das genau so funktioniert, wie bei ihrem bisherigen Diesel:
Ranfahren, füllen und vergessen.
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hier wurde soeben das Elektromotor Update 4.1.0 auf unserem Megane von 10/25 erfolgreich installiert.
Und was steht im Changelog?

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Für den täglichen Fahrbetrieb eignet sich das Fahrzeug auch sehr gut. Da ist die Reichweite nebensächlich.
SIC!
In Zeiten wo in der Fernsehwerbung für steckerlose Fahrzeuge die Reichweite das
wichtigste Verkaufsargument ist, kommen da eher Zweifel auf.

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den A390 würde ich sofort kaufen, hätte er nur einen größeren Akku mit 800 Volt-Technik.
Die reale Reichweite ist bescheiden. Dazu kommt, dass man mit dem gerne Gas gibt. 23 kWh Verbrauch nicht zu überschreiten, da muss man sich eh schon zusammenreißen.
Im Winter sind bei vollem Akku wohl keine 200 Kilometer Reichweite möglich. Nutzt man eine Bandbreite von 20% bis 80% Ladezustand, ist von Wien nach Salzburg zweimal Laden nötig.Dass man bei der Leistung 295 kW Zurückhaltung üben muss, um auf eine gute Reichweite zu kommen, erstaunt mich nicht.
Der Akku ist immerhin mit 89 kWh noch zwei kWh grösser als beim Scenic. Der ist halt doch um einiges effizienter, was man
auch an der WLTP-Reichweite festmachen kann, die ist mit 625 km doch noch mal um eine ganze Grössenordnung
weiter als die 550 km des A390 ist. Die 800 km hier nach Südfrankreich von der Ostschweiz aus schafft er bei den gegenwärtigen
Bedingungen mit zwei Mal Nachladen bei Ausnutzung der erlaubten Geschwindigkeiten.
Für diese Übung brauchte der MeganE einen Stop mehr. Einzeletappen von mehr als 250 km benötigen einen Ladestand
von über 90%. Gerade dann. zeigt sich auch, dass die Ladeplanung ein sehr grobes Schätzeisen ist.
Aber der A390 hat eine andere Klientel im Auge und setzt eher eine "sportliche Note".
Danke für Deine Eindrücke,
Hugybear