Danke für Deinen Tip.
Das werde ich heute Abend mal ausprobieren.
Danke für Deinen Tip.
Das werde ich heute Abend mal ausprobieren.
Hallo zusammen,
ich habe beim Handy ein Wechsel vom iPhone 14 Pro Max zum 17 Pro Max vollzogen - seit dem kann sich der Megane nicht mehr mit dem Hotspot des neuen Handys verbinden.
Beide Handys haben IOS 26 (und seit gestern das 17er die 26.01) und nur der Hotspot des 14er funktioniert (im Kompatibelitätsmodus ,also 2,4GHz) einwandfrei.
Beim 17er sieht es dem WLAN-Symbol im Megane danach aus, dass die Koppelung mit dem Hotspot funktioniert hat, aber nach ca. 20 Sekunden kommt dann das Fragezeichen - also keine Verbindung zum Hotspot.
Es ist auch egal ob mit oder ohne Kompatibelitätsmodus (also 5GHz oder 2,4GHz) - es geht einfach nicht.
Hat das auch jemand beobachten können bzw. hat eine Lösung hierfür?
hier auch "News" zum kommenden neuen Megane, soll kein SUV mehr sein:
Mir ist gar nicht aufgefallen, dass der Megane ein SUV sein soll.
Wenn ich ein- oder aussteige ist es von der Bodenhöhe und Türausschnitthöhe her wie bei einem „normalen“ Kompaktfahrzeug.
Meine Frau fährt einen Mokka-e, der fühlt sich in allen Punkten klar nach SUV an.
Mein vorheriger CX-5 fühlte sich sehr nach SUV an.
Aber der Megane? Nein, definitiv nicht!
Ich hatte zwar bei der Vorstellung in der Presse hier und da gelesen, dass es angeblich ein SUV sein soll - nach der ersten Begegnung mit dem Megane E-Tech Electric dachte ich aber, dass das eine Zeitungsente sein muss.
Die Radhäuser sehen nach normalen Kompakten aus, die Bodenfreiheit sieht nach normalen Kompakten aus und die Gesamthöhe ebenfalls.
Ein ID.3 ist z.B. wesentlich höher, hat eine deutlich höhere Sitzhöhe (wegen des vergleichsweise sehr dicken Akkupacks) sieht aber auch nicht nach SUV aus, sondern nach einem „Alte Leute Golf Plus“.
Ich bin mir sehr sicher, dass mein Megane E-Tech Electric kein SUV ist.
Bei meinem Megane konnte die Werkstatt auch nichts einstellen und hat dann den Wischerarm der Beifahrerseite ausgetauscht (da kam nur direkt vorm Arm zwei Strählchen heraus).
Der neue Arm spritzt nicht viel besser: Jetzt sind es 2 minimal stärkere Strahlen die ca. 3-4cm vom Arm entfernt auf die Scheibe treffen.
Gut ist anders …
Ups, eine freudsche Fehlleistung von mir. ![]()
Rechnerisch zu bedenken wäre bei der Beschleunigung von 0 auf 100km/h noch die (variabel hauptsächlich durch Moduswahl sowie durch Akku- und Motortempemperatur und dem aktuellen SoC - aber immer vorhandene) Leistungsbegrenzung bis 40km/h wegen der mäßigen Traktion des Frontantriebs und „Schonung“ der Gelenkwellen bei maximal möglicher positiver Geschwindigkeitsänderung (also aus dem Stand heraus).
Rechnerisch näher an den realen Leistungseinsatz käme man bei Beschleunigungen ab 40km/h mit min. ~23 Grad warmer Traktionsbatterie, Motortemperatur unter ~80 Grad und einem SoC von min. ~85% (dann wäre keine regulative Leistungsbegrenzung der 218kW zu erwarten).
Der Akku wird zum einen während des Betriebs kontinuierlich per Flüssigkeit in einem Mehrkreiswärmetauscher- und Regelsystem temperiert und zum anderen bei winterlichen Temperaturen auch noch zusätzlich sehr schnell per interne Heizwiderstände, um zügig auf Temperaturen über 0 Grad zu kommen (ich meine wenigstens ~5 - 7 Grad).
Darunter kannst Du (auch nicht mal für sehr kurze Zeit) keine ~218kW für den E-Motor „abrufen“.
Ja. Das ist so. Der Gund ist aber nicht die Batterietemperatur, sondern der kalte Innenraum.
Es braucht ein Mehrfaches an Heizenergie ein auf unter 0°C ausgekühltes Inneres des Autos
auf wohlige Temperatur zu bringen, als diese zu halten, wenn sie mal erreicht ist. Das ist der
Grund.
Was für den Innenraum gilt, trifft aber auch auf die Traktionsbatterie zu.
Um auch die eventuell geforderten hohen Entladeströme beim Beschleunigen bereitstellen zu können muss die Traktionsbatterie wenigstens auf ungefähr 10 Grad erwärmt werden.
Und um diese ca. 450kg schwere Masse schnell merklich über den Gefrierpunkt zu bringen kostet anfangs mehr Energie als den Innenraum (per Wärmepumpe) zu erwärmen (natürlich abhängig von der Tiefe der Ausgangstemperatur).
Ich habe das Problem erst seit dem Update „Konnektivität 3.1.0„ (kam bei mir im Oktober 2024).
In den 2 Jahren davor hatte ich das nur 2 oder 3 mal - seit dem Update im Oktober fast immer.
Mit vorkonditioniertem Akku lade ich auch noch mit etwas über 40kW bei ~80% SoC (wo man beim Laden auf der Langstrecke in der Regel aufhört zu laden).
Unser Firmen-ID.3 fängt bei diesen Temperaturen mit etwas über 40kW an zu laden, selbst wenn der SoC bei knapp unter 20% liegt - der kann nämlich überhaupt nicht vorkonditionieren und lädt momentan langsam wie die Nacht.
P.S.: Beim Megane wird die Energie zum Vorkonditionieren nicht nur „elektrisch“ der Traktionsbatterie entnommen (direkt oder per Wärmepumpe), sondern es wird auch die Abwärme vom E-Motor genutzt (geregelt miteinander verbundene Flüssigkeitskreisläufe), was den elektrischen Anteil der Temperaturerzeugung reduziert.