Beiträge von FarmerG

    Das ist schon klar, aber unser Elektromotor im Megane hängt ja nicht ungeregelt an einer Spannung und kann somit nicht das an Strom „ziehen“, was ihn sein momentaner Innwenwiderstand (abhangig von Drehzahl und Last) ermöglichen würde.


    Per PWM über Thyristorstrecken wird die Leistung und somit auch der Stromfluß stetig geregelt sowie auch gedeckelt und kommt in keinem Lastfall über 218kW - egal ob es das Losfahrmoment oder ein Beschleunigungsfall ist.

    Da ist dann der maximal ermöglichte Stromfluss durch die Wicklungen und Halbleiterstrecken der Leistungselektronik beim schnellstmöglichen Anfahren genauso hoch wie beim maximalen Beschleunigen - bei einer angenommenen Betriebsspannung von 400 Volt wären das maximal eben 545 Ampere (auch beim geringsten Innenwiderstand des stehenden Motors unter Last).


    Mechanisch macht es aber einen großen Unterschied ob man vom Stillstand bzw. sehr niedriger Geschwindigkeit aus beschleinigt (Torsionsmoment) oder ob man schon etwas „mehr Fahrt“ aufgenommen hat und dann (mit der gleichen maximalen und gedeckelten Leistung) weiter beschleunigt.

    Ich habe einmal in einem Bericht gelesen das Renault die volle Startleistung ,also von 1 kmh bis 15/20 kmh reduziert hat also diesen Schlag ins Genick (Punsh) bewust vermeidet . So vermeidet man die extremen Startströme und die extreme Belastung der Elektronic .


    Der Strom ist eh elektronisch begrenzt (durch die maximal mögliche Leistungsmodulation von bis zu 218kW).

    Der kann dadurch beim Anfahren nicht höher sein als z.B. beim schnellst möglichen Zwischenbeschleunigen.


    Hier geht es eher um das Begrenzen der mechanischen Kraft im Moment vom „Stillstand“ hin zur „Bewegung“ (größte Differenz/größtmögliches Torsionsmoment) und somit dem Schonen der Antriebswellen bzw. Gelenkwellen.

    Ich habe dieses Problem quasi regelmäßig erst seit dem jüngsten Konnektivitäts-Update (bei mir im Oktober).


    In den 2 Jahren davor hatte ich diese Problem erst 3 oder 4 mal gehabt (und ich nutze diese Funktion mehrmals wöchentlich bzw. im Winter täglich).

    Und ein größerer Akku (mit mehr Zellen parallel) wird in Summe eh mehr Ladeleistung aufnehmen auch wenn jede Zelle das selbe „Limit“ aufweist wie bei einem kleineren Akkupack mit entsprechend weniger (paralleler) Zellen.


    Die Ladekennlinie bei gleichen Zellen bleibt ja die gleiche - aber beim größeren Akkupack mit entsprechend mehr verschalteten gleichen Zellen ist automatisch auch die Gesamtladeleistung des Akkupacks höher.

    Klar, die Reifen sind laut. Lauter als alles andere.

    Wobei bei 140 und Last der Motor sehr deutlich Wahrnehmbar ist, also so deutlich, dass er auch bei Musik auf 12-14 (bei ner Harman Anlage) und den Laufgeräuschen der Reifen sehr deutlich zu hören ist.

    Hm, bei mir ist das nicht so.

    Bei mir genau so - also die extrem lauten Abrollgeräusche der Reifen. Ist auf Atobahnen je nach Asphaltart schon ein Horror (bin am Samstag zum ersten Mal mit dem E-Tech nach Österreich gefahren - die Reise war in den letzten 17 Jahren (2x Mazda CX-5 und 1x VW Golf 6) noch nie so laut im Innenraum wie jetzt (wobei der Golf 6 hier auch nicht so gut war - aber nicht ganz so schlimm). Ich habe Ganzjahresreifen drauf. Ein Leih-Megane-E-Tech mit Sommerreifen war aber auch nur etwas leiser von den Reifenabrollgeräuschen her. Die Radhausdämmung ist beim Megane einfach mies).


    Vom E-Motor selbst hört man gar nichts wenn man schneller als ~30km/h fährt (und das Geräusch unter 30km/h dringt eher vom „Zwangs-Geräuschgenerator“ in den Innenraum. Den E-Motor selbst hört man wohl eher nie).

    Bei unseren Firmen-ID.3 kann man die E-Motoren aber eindeutig heraushören: Da hört man im Stadtfahrbetrieb fast ständig ein leises Geräusch welches an eine Straßenbahn erinnert. Und auf Landstrassen und Autobahnen sind hier die Reifenabrollgeräusche mindestens ebenso schlecht gedämmt wie beim Megane. Hier gibt es nicht mal Filzeinlagen in den Radhäusern vorne.


    Das „Singen“ der Reifen im Innenraum bei etwas höheren Fahrgeschwindigkeiten bzw, beim starken Beschleunigen hierbei könnte man fälschlicherweise für ein E-Motorgeräusch halten - ist es aber nicht.

    Hallo zusammen,


    nachdem sich meine Werkstatt nun zum 3. Mal um den "klappernden" Subwoofer gekümmert hat, scheint dieser nun nicht mehr zu klappern.

    Allerdings kommt es mir nun so vor als ob sich der Tiefgang des Subwoofers spürbar verringert hat.


    Da ich der Werkstatt beim 3. Mal den Tipp gab es mal mit Schaumstoff zwischen Subwoofer und Außenwand zu versuchen, wollte ich nun mal nachsehen ob sich nicht evtl. Schaumstoff vor oder hinter die Membran gelangt ist, so dass der Hub hier etwas gebremst wird.

    Der erste Versuch war eine angeblich gelöste Schraube festzuziehen. Beim 2. Versuch wurde der ganze Subwoofer getauscht weil angeblich das Chassis nicht mehr in Ordnung war.

    Jedes mal war das Klappergeräusch aber unverändert.


    Nun würde ich das ganze gerne mal inspizieren, ohne dabei die innere Seitenwand im Kofferraum zu beschädigen. ;)