Beiträge von FarmerG

    So wie ich das zwischenzeitlich gelesen habe, soll die "Dicke" des Unterbodens (wegen dem größeren Akku) um 2 cm zugelegt haben - aber mit der zusätzlichen Ausdehnung nach unten.

    Deswegen werden 2cm weniger Bodenfreiheit angegeben.

    Die Karosserie ist dadurch zwar um 2cm höher (und somit eigentlich auch die Stirnfläche), aber die Fahrzeughöhe über dem Boden nimmt dadurch nicht zu.

    Es wurde wohl "nur" die Bodengruppe geändert.

    Für eine Std.-Fahrzeugsvariante (also nicht Performance orientierte EV) ist die LFP-Batterie der aktuellen Generation schon ein Fortschritt. Zum einen ist die Zahl der Ladezyklen bei LFP gegenüber NCM in ungefähr doppelt so hoch und man kann bis 100% laden (wegen der BMS-Kalibrierung so empfohlen) und auch so stehen lassen. Ein netter Nebeneffekt ist halt auch der Vorteil der erhöhten Feuerfestigkeit der Zellen. Für Langzeithalter ist das sicherlich eine gute Entwicklung und das wird sich irgendwann auch bei den Gebrauchtmarktpreisen in der Zukunft


    LFP hat aber auch einige Nachteile gegenüber NMC.


    Auch ist es eine urbane Legende, dass es einem LFP-Akku weniger ausmachen würde bis 100% zu laden und dann stehen zu lassen: Das macht beiden Varianten in etwa gleich viel aus (Ausdehnung Elektrolyt, Zellendruck).


    Zyklisch in gewissen Abständen bis zu 100% zu laden (Cellbalancing durch das BMS) ist bei einer Reihenschaltung von Akkuzellen immer notwendig, damit keine Zelle der Reihenschaltung vorzeitig altert (erhöhter Innenwiderstand), was dann die anderen Zellen der Reihenschaltung dann nicht richtig laden und entladen lassen würde - egal ob LFP oder NMC.


    Dass Renault den Ladehub für die Ladezeit erst ab 15% SoC angibt ist ebenfalls dem LFP-Akku geschuldet: Darunter kann man LFP-Akkus nur überproportional langsamer Laden bzw. Entladen als bei NMC-Akkus.

    Somit ist auch die Leistungsabgabe unterhalb von 15% SoC überproportional geringer.


    Das gleiche gilt für Kälte: Geringere Leistungsabgabe beim Start mit kaltem Akku (bei Minusgraden sogar erheblich) und längere Vorkonditionierungszeiten (mit entsprechend höherem Energieaufwand, noch überproportional erhöht durch die größere Masse bedingt durch die geringere Energiedichte bei LFP).

    Je kälter desto „schlimmer“.


    Auch die Anzahl an Ladezyklen haben im Elektroauto nicht eine so hohe Relevanz, da die Traktionsbatterie physisch nie bis zu 100% vollgeladen wird (sondern nur bis zum vordefinierten Maximum der Nettoangabe).

    Tests vom Frauenhoferinstitut (und auch anderen) von ca. 5 Jahre alten Batterien mit Laufleistungen ab 500.000km des ID.3/ ID.4 und Tesla Model 3 (alles NMC) haben gezeigt, dass hier der SoH noch um 84% lag.

    Die Testgruppen waren zweigeteilt: Schnell per DC geladen und langsam per AC geladen: die Differenz des SoC der beiden Gruppen lag unter 2% - also praktisch nicht relevant.


    In Summe der Eigenschaften ist für mich ein fertigungstechnisch „billiger“, voluminöserer und schwererer LFP-Akku im Elektroauto absolut nicht wünschenswert.

    Hallo zusammen,


    ich habe mir meinen Kofferraumteppich ordentlich mit weißer Farbe versaut (undichter Farbeimer).


    Den Teppich habe ich noch relativ gut herausbekommen, aber den neuen bekomme ich an markierter Stelle (der geschlitzte Teil nahe der Rücksitzbank) nicht eunfach untergeschoben.

    Nun müsste ich diese Plastikverkleidung irgendwie zerstörungsfrei ausbauen.

    Hat jemand eine Idee wie das gelingen kann?

    Ich hatte zuerst die Goodyear Ganzjahresreifen und seit Oktober nun welche von Continental.


    Die Goodyear kann ich überhaupt nicht empfehlen: Die rollen recht laut ab, haben sehr schlechten Grip schon auf trockener Straße und erst recht auf feuchter Straße.

    Dagegen sind die Continental eine Wohltat (griptechnisch als auch akustisch).


    Die Goodyear sind in Tests meistens sehr weit vorne, weil sie viele Punkte bei Verschleiß und dann nochmal (doppelt gemoppelt) wegen geringerem Abrieb (Feinstaub) aufgrund der sehr harten Gummimischung erhalten.

    In den Eigenschaftswertungen (gerade bei trockener Straße) hingegen sind sie stellenweise nicht mal Mittelmaß.


    Im Vergleich hatte der Goodyear bei jeder Witterung das Nachsehen (stellenweise sogar sehr deutlich) gegenüber dem Continental.

    Meiner ist von 10/2022 und noch nicht mal die Version 3.1.0 installiert.


    Im Januar wurde diese Version zwar heruntergeladen, ist aber „über Nacht“ nicht erfolgreich installiert worden.

    Seit dem ist mir die Version nie wieder zum Download/Installieren angeboten worden (was bei anderen vorherigen nicht erfolgreichen OTAs spätestens ca. 2 Wochen später wiederholt wurde).


    Ich dachte mir erst nichts dabei weil hier zu lesen war, dass diese Version wegen Fehler zurückgezogen wurde.

    Aber nun denke ich, dass für mich hier nichts mehr kommt.


    Ist noch jemand von so einem Problem betroffen?

    Hab mal spaßhalber meinen Megané bei WKDA eingegeben. Fazit, aktuell keine Nachfrage daher kein Angebot.

    Auch die anschließend durchgeführte Händlerauktion ergab kein Gebot. Somit bestätigt sich meine Meinung, dass der Megané in Deutschland offensichtlich wenig gefragt ist.


    Mich würde mal interessieren, wie es bei einem ID.3 o.ä. aussehen würde.


    "Wir kaufen dein Auto" nimmt generell keine reinen E-Fahrzeuge. Getestet mit Opel Mokka und ID.3.

    Auf Nachfrage beim Verkauf eines MX-5 im Februar bei WKDA wurde gesagt, dass generell keine E-Fahrzeuge angekauft werden.

    Selbst nach dem Facelift sieht der ID.3 von innen wie ein Sparbrötchen aus (was er ja auch ist). Die Geräuschdämmung zum Innenraum hin ist schlecht, die Radhäuser haben nur Hartplastikschalen (kein Filz, durchgehend sehr laute Reifenabrollgeräusche), als Gebrauchter keine sinnvolle Ladeplanung möglich (fehlende Anbieterauswahl, Ladeplanung unsinnig (z.B. 3km vorm Ziel nochmal laden?) und keine Akkuvorkonditionierung vorhanden (das geht erst mit der neuen HW-Version ab 09/2025).

    Die Klimaautomatik „spinnt“ immer wieder (die Regelung hält keine konstante Temperatur im Innenraum), die (nicht mehr zugekaufte) Software erzeugt häufig Phantombremsungen, die Scholdererkennungsrate ist schlecht, oder Teile der Software stürzen mal komplett ab.


    Wir hatten bis zum letzten Jahr in der Firma 2 ID.3 als Leasingfahrzeuge, welche statt im Außendienst nur noch für Postfahrten zur Ortsmitte genutzt wurden.

    Hinzu kommt noch der Heckantrieb, der bei Schnee im bergischen Land bergauf in nach innen abschüssigen Kurven mit dem Heck mehr nach innen rutscht statt bergauf zu fahren (mit neuen Conti-Winterreifen).


    Ohne die überschwänglische deutsche „Fachpresse“ (Print & Video) und bezahlte Influenzer würden mehr Leute im ID.3 erkennen, dass hier eher ein schlechtes Beispiel der E-Mobilität von VW konstruiert wurde.