32085km, Baujahr 10/2022.
Beiträge von FarmerG
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Bei mir sind es auch die überdeutlichen Abrollgeräusche, der zunehmend klappernde und knisternde Innenraum, der fehlende Wischwasserstandsensor, der kleine Heckklappenknopf, recht abgenutzt wirkendes Leder der Sitzbezüge vorne, immer wieder knackende Türen beim Öffnen und immer wiederkehrendes Klappern des Subwoofers und ein OTA-System, welches seit Januar nicht mehr funktioniert (ich habe keine Lust mehr auf Werkstatt).
Meine anfängliche Begeisterung ist mittlerweile verflogen.
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Ganz schön überheblich.
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Ich hoffe, Du trägst nur Klamotten von Trigema, hast einen Löwe- oder Metz-Fernseher, Musikanlage von Sonoro (nicht Sonos), Mustering-Möbel, ein Rolf-Benz-Sofa, KEIN Siemens-/Bosch-/Neff-Haushaltsgerät (sind vor einigen Jahren mit Werken und Mannschaften (die wollten) komplett nach China umgezogen) sondern was von Miele, usw., usw.
Mein Mazda CX-5 davor wurde komplett in Japan gefertigt - da gab es keine Anmache (als „Meinung“ getarnt).
Europäische Autos gefährden meinen Wohlstand und nerven ungemein mit Unzuverlässigkeiten und Softwaremurks (deshalb der Wechsel vorher von VW zu Mazda).
Und jetzt bitte nicht mit China-Subventionen kommen:
Allein der VW-Konzern hat die letzten Jahre 9,1 Milliarden Euro Subventionen erhalten.
Davon sind 6,4 Milliarden direkt gefördert worden (Forschungen im Bereich der Antriebs- und Digitaltechnik).
2,4 Milliarden kamen über den Umweltbonus und 300 Millionen entfielen auf Steuervergünstigungen.
Die Subventionen entsprechen jedem zehnten Euro des Gewinns bzw. einem Drittel der ausgezahlten Dividenden im gleichen Subventionszeitraum.
(Quelle: WirtschaftsWoche)
Mir ist wichtig, dass das Produkt überzeugt!
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Ich habe ebenfalls einen Iconic aus 10/2022 mit allen Extras, 31490km gelaufen und auch noch eine original Renault-Anschlussgarantie plus Fullservicevertrag, die bis 10/2027 laufen.
Ich hoffe auf etwas über 20.000€ Anfang kommenden Jahres, denn so wie es aussieht, werde ich wohl im Oktober einen XPeng L03 Performance Ultra bestellen.
Ich habe letztes Wochenende in Duisburg in einem "Wander-L03, Standard" gesessen - und der hat es mir echt angetan (obwohl er mir einen Tick zu groß ist).
Eine Probefahrt mit einem Serienfahrzeug wird dann im Oktober stattfinden.
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So wie ich das zwischenzeitlich gelesen habe, soll die "Dicke" des Unterbodens (wegen dem größeren Akku) um 2 cm zugelegt haben - aber mit der zusätzlichen Ausdehnung nach unten.
Deswegen werden 2cm weniger Bodenfreiheit angegeben.
Die Karosserie ist dadurch zwar um 2cm höher (und somit eigentlich auch die Stirnfläche), aber die Fahrzeughöhe über dem Boden nimmt dadurch nicht zu.
Es wurde wohl "nur" die Bodengruppe geändert.
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Für eine Std.-Fahrzeugsvariante (also nicht Performance orientierte EV) ist die LFP-Batterie der aktuellen Generation schon ein Fortschritt. Zum einen ist die Zahl der Ladezyklen bei LFP gegenüber NCM in ungefähr doppelt so hoch und man kann bis 100% laden (wegen der BMS-Kalibrierung so empfohlen) und auch so stehen lassen. Ein netter Nebeneffekt ist halt auch der Vorteil der erhöhten Feuerfestigkeit der Zellen. Für Langzeithalter ist das sicherlich eine gute Entwicklung und das wird sich irgendwann auch bei den Gebrauchtmarktpreisen in der Zukunft
LFP hat aber auch einige Nachteile gegenüber NMC.
Auch ist es eine urbane Legende, dass es einem LFP-Akku weniger ausmachen würde bis 100% zu laden und dann stehen zu lassen: Das macht beiden Varianten in etwa gleich viel aus (Ausdehnung Elektrolyt, Zellendruck).
Zyklisch in gewissen Abständen bis zu 100% zu laden (Cellbalancing durch das BMS) ist bei einer Reihenschaltung von Akkuzellen immer notwendig, damit keine Zelle der Reihenschaltung vorzeitig altert (erhöhter Innenwiderstand), was dann die anderen Zellen der Reihenschaltung dann nicht richtig laden und entladen lassen würde - egal ob LFP oder NMC.
Dass Renault den Ladehub für die Ladezeit erst ab 15% SoC angibt ist ebenfalls dem LFP-Akku geschuldet: Darunter kann man LFP-Akkus nur überproportional langsamer Laden bzw. Entladen als bei NMC-Akkus.
Somit ist auch die Leistungsabgabe unterhalb von 15% SoC überproportional geringer.
Das gleiche gilt für Kälte: Geringere Leistungsabgabe beim Start mit kaltem Akku (bei Minusgraden sogar erheblich) und längere Vorkonditionierungszeiten (mit entsprechend höherem Energieaufwand, noch überproportional erhöht durch die größere Masse bedingt durch die geringere Energiedichte bei LFP).
Je kälter desto „schlimmer“.
Auch die Anzahl an Ladezyklen haben im Elektroauto nicht eine so hohe Relevanz, da die Traktionsbatterie physisch nie bis zu 100% vollgeladen wird (sondern nur bis zum vordefinierten Maximum der Nettoangabe).
Tests vom Frauenhoferinstitut (und auch anderen) von ca. 5 Jahre alten Batterien mit Laufleistungen ab 500.000km des ID.3/ ID.4 und Tesla Model 3 (alles NMC) haben gezeigt, dass hier der SoH noch um 84% lag.
Die Testgruppen waren zweigeteilt: Schnell per DC geladen und langsam per AC geladen: die Differenz des SoC der beiden Gruppen lag unter 2% - also praktisch nicht relevant.
In Summe der Eigenschaften ist für mich ein fertigungstechnisch „billiger“, voluminöserer und schwererer LFP-Akku im Elektroauto absolut nicht wünschenswert.
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… , da sowieso noch die Gummi hatte drauf liegt (das hätte bei Deinem Farbunfall auch geholfen)
Da hast Du eindeutig recht.
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Hallo zusammen,
ich habe mir meinen Kofferraumteppich ordentlich mit weißer Farbe versaut (undichter Farbeimer).
Den Teppich habe ich noch relativ gut herausbekommen, aber den neuen bekomme ich an markierter Stelle (der geschlitzte Teil nahe der Rücksitzbank) nicht eunfach untergeschoben.
Nun müsste ich diese Plastikverkleidung irgendwie zerstörungsfrei ausbauen.
Hat jemand eine Idee wie das gelingen kann?
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Die Conti höre ich quasi gar nicht mehr im Innenraum.
Die Goodyears haben mich im Gegensatz geradezu „angebrüllt“.