In Summe der Eigenschaften ist für mich ein fertigungstechnisch „billiger“, voluminöserer und schwererer LFP-Akku im Elektroauto absolut nicht wünschenswert.
Was ja auffällt oder mindestens von mir so wahrgenommen. Es sind immer die billigeren
Versionen, die in letzter Zeit die LFP-Akkus spendiert bekamen.
- Tesla: Mehrere Modelle (z. B. Model 3, Model Y) nutzen in bestimmten Varianten LFP-Akkus, besonders in Einstiegsversionen.
- MG: MG4 (serienmäßig mit LFP-Akku in Europa).
- Renault: Renault Twingo E-Tech (2026, 27,5-kWh-LFP-Akku), Renault 4 E-Tech Plein Sud (2026).
- Volkswagen: ID.1, ID.2 (ab 2025/2026), ID.3 (Facelift 2026), ID.4 (Facelift 2026), ID.Polo, Cupra Born (Einstiegsmodell ab Facelift).
- Mercedes: EQA, EQB, CLA 200 EQ (Einstiegsmodelle auf MMA-Basis).
- Dacia: Dacia Spring (neue Version mit LFP-Akku
Trend: LFP-Akkus werden 2026 zunehmend zum Standard in der Kompakt- und Mittelklasse, besonders bei Einstiegsmodellen, da sie günstiger, langlebiger und sicherer sind als NMC-Akkus.
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Diese Zusammenfassung stammt von Mistral AI und für die Übersichtlichkeit habe ich einige Chinesen rausgelöscht.
Das mit langlebiger werden wir dann in 5 Jahren genauer wissen.