Wir haben es verstanden Hugybear: Der Megane ist das schlechteste Modell im Portfolio von Renault.
Darum geht es nicht und das war auch nicht meine Aussage. Dass ich nicht grundlos gewechselt habe,
müsste eigentlich auch klar sein. Ich mag nur nicht, wenn wie seines Zeichens durch #45, Fakten
verdreht werden, bis sie einem passen.
Der MeganE ist ein tolles Auto und hatte nicht umsonst in seinem Heimatland den grössten Marktanteil
in seiner Klasse. „Inventée en France, pas en Californie, sorry“.
Ich hätte meinen eigentlich lieber an meine Frau weitergegeben, aber sie wollte lieber ihren Captur PHEV
behalten. Grund war die fehlende Übersichtlichkeit, was ich bei ihrem Fahrprofil gut nachvollziehen kann.
Mit dem Facelift gewinnt der MeganE äusserlich wieder deutlich an Attraktivität. An den knappen
Platzverhältnissen im Innenraum ändert sich dadurch aber leider nichts und genau das war für mich der
zweite massgebliche Grund zum Scenic zu wechseln neben der 45% grösseren Batterie. Die neue
67 kWh-Batterie beim MeganE gab es Anfang Jahr noch nicht mal als Aussicht und das kleine Plus ist kein Game Changer.
Der Markt zeigt es: Der MeganE ist inzwischen im Sandwich zwischen R5 und R4 sowie dem grösseren Scenic.
Deren Verkaufszahlen wird er auch in seinem Heimatland Frankreich eher nicht mehr erreichen.