Beiträge von foxb3b3

    Die 5.000 könnten auch pro Haushalt sein und nicht zwingend auf Alleinverdiener gemünzt sein.


    Eine Freundin meinte letztens erstaunt bei einer Diskussion über Gehalt und "Wer verdient denn heutzutage noch weniger als 2500 Euro brutto?". Konnte die sich gar nicht vorstellen.

    Faszinierend.

    Daran kann man mal sehen, wie viele Leute in einer Blase leben. Meistens sind das dann auch leider die, die meinen, dass 30-70.000 € für ne Heizung, oder 50.000 € für ein Auto doch kein Problem sei.

    Immerhin verdienen knapp 25% aller Arbeitnehmer unter 2500 € Brutto.

    34% verdienen weniger als 16 € die Stunde.

    54% der Deutschen verdienen weniger als 20 € die Stunde, also um die 3200 € Brutto im Monat.

    Heute in der Tageszeitung

    Mich würd mal echt interessieren wie die immer auf solche Berechnungen kommen.

    Das sind dann oft so Berechnungen mit eigenen Strom, an der heimischen Wallbox, mit Solaranlage aufm Dach.

    Im Gegenzug wird dann immer ein Benziner genommen, statt eines Diesels.

    Und weil das Oftmals nicht reicht wird dann das E-Auto mit allen Inhalten als Maß genommen und der Verbrenner entsprechend so ausgerüstet, dass er den Inhalt hat, wie das E-Auto und so absichtlich verteuert wird.


    Was man meiner Ansicht nach bei sowas niemals reinrechnen darf ist der Wertverlust des Autos. Denn ich kaufe mir als Privatperson ein Auto um es so lange zu fahren bis es auseinander fällt und nicht um es nach 2-3-4 Jahren wieder zu verkaufen. Je länger man das Auto hält und je mehr km man damit fährt, desto irrelevanter wird der Wertverlust.


    Der letzte Abschnitt ist natürlich ein Hohn.

    5000 € Netto und das wäre ein "unteres Einkommen". Also wenn jemand 120000 € im Jahr Brutto verdient ist der nach deren Meinung also ein "unteres Einkommen". Wo leben die denn bitte?

    Die zahlen die andere Hälfte dann über die Steuern (Subvention der staatlichen El. Werke).

    und bei Ionity sind es auch nur 10Cent Unterschied. ;)

    Aber klar, da man ja so oder so die Subventionen bezahlt, könnte man leicht Geld sparen mit nem E- Auto in FR.

    Kommt doch wohl eher darauf an was man als Subvention bezeichnet.

    Nur weil etwas nicht mit absichtlichen Strafsteuern belegt ist, heißt es nicht, dass dies Subventioniert ist.

    In Frankreich sind irgendwas um die 95% des Stromnetzes in Staatlicher Hand. Dort wird der Strom mehr oder weniger zum Selbstkostenpreis abgegeben.

    Das ist aber keine Subvention.

    Diesel wird ja auch nicht subventioniert. Es wird einfach nur nicht so hoch besteuert.

    Und Steuern (gerade Steuern auf Gegenständen) sind ja an sich immer eine Art "Bestrafung" und "Lenkung" und nicht eine Subvention oder Belohnung.


    Wir hatten ja mal z.B. ein Krankenhaussystem welches auf Selbstkostenbasis lief.

    Dann kam damals eine Ulla Schmidt zusammen mit einem Herrn Lauterbach und haben ein Profitmodell eingeführt, zusammen mit einer fortschreitenden Privatisierung der Kliniken.

    Nun kann wohl keiner behaupten, dass das System jetzt besser ist.

    Die Nachricht hatte ich Gestern beim einsteigen bekommen.


    Gleichstromladen nicht möglich.

    Zündung angemacht. Die Nachricht ist verschwunden und ich konnte normal fahren.


    Weiß da einer was zu? Hatte ich jetzt in dem einen Jahr vielleicht 2-3 mal.

    Ich weiß nicht wir Ihr einkauft :D ich versuch so schnell wie möglich wieder aus so nem Laden raus zu kommen. Einkaufen nervt nur.

    Ich will auf keinen Fall ne Stunde da drin abhängen. Und dann hätte ich auch nur einen Arbeitstag rausgeholt. :S


    Und das doppelte an Diesel? Naja. Wir waren dieses Frühjahr mit nem Dacia Lodgy, Dachbox oben drauf und 5 Leuten nach Holland. 5,7 Liter Diesel hat der verbraucht. Zu dem Zeitpunkt hatte das Diesel 1,6 € gekostet. Da warens grad mal 9 € auf 100km. Und das mit nem Lodgy und Dachbox oben drauf, bei auch immer 130-140 km/h (sofern erlaubt).

    Mit nem neuen A4 von nem Bekannten kann ich die Strecke sogar mit gerade mal 5 Liter fahren, oder von nem Freund der 2er Active Tourer BMW mit 118D fährt aktuell mit 4,2 Liter Diesel.

    Da wirds echt wirklich eng mit dem was man für den Strom bezahlt.


    Persönlich verstehe ich jedoch nicht, warum z.B. in Frankreich so wenig Stromer rumfahren. Die bezahlen ja gerade mal die Hälfte von dem was wir bezahlen für den Strom.


    Unschlagbar günstig wird das E-Auto vor allem wenn man viel Stand fährt. Das kommt die Rekuperation richtig zu tragen, aber in der Stadt bekommt man halt auch kaum km zusammen.


    Aber so richtig lohnen tut sichs echt erst wenn man zu Hause mit PV laden kann. Im Sommer bin ich so bei 12 Cent die kwh (die ich nicht bekomme, da ich den Strom dann ja nicht verkaufe). So fahr ich dann für 2 € pro 100km.

    Wenns blöd läuft im Winter mit EnBw bei weiten fahrten ohne extra Monatsabo kanns aber auch gerne mal 15 € pro 100km sein und dafür muss man schon ganz schön viel Diesel verbraten um auf so einen Wert zu kommen.

    Die Rekuperationsleistung gibt Renault mit 60kw an.

    Zumindest laut Datenblatt.


    Im Prinzip ist die Rekuperation so hoch wie die Dauerlastfähigkeit des Motors, bzw. in dem Falle ein klein wenig darüber.


    Interessant finde ich eher, dass ich bei 150km/h seltenst auf die maximale Rekuperation komme, bei 100km/h aber immer.

    Und beim Übergang von 70 auf 50 km/h scheint es nochmal einen extra "Bremsboost" zu geben.

    Das ist der Nachteil davon, dass das Auto nicht das anzeigt was wirklich passiert sondern bei 60KW nach unten oder nach oben ja auch, einfach aufhört in der Anzeige.

    Lieber so als es bei den ersten Ford C-Max (glaub ich wars).

    Da war/ist der Stoßfänger hinten nach innen geneigt.

    Hat es geregnet bzw. geschneit und dann gefroren, ist das Wasser nach innen zur Heckklappe geflossen und dann festgefroren.

    Somit konnte man den Kofferraum gar nicht mehr öffnen, da dann gut 1cm dickes Eis davor war.


    Ich denk mir aber, dass das Wasserproblem viele der neuen Wagen haben, auch von anderen Herstellern.

    Es ist ja das Wasser was sich an den Kanten zum Rücklicht und so ansammelt was dann runter läuft. Der ID 3 oder so müsste das Problem also eigentlich auch haben.

    Naja. Nen ID-3 bekommt man fürs gleiche Geld bzw. sogar 2-5000 € weniger, je nachdem ob man lauter Schnickschnack rein nimmt, den man eigentlich nicht braucht.

    Tesla Model 3 is auch günstiger (ok dafür muss man nen Tesla fahren).


    Aber im Endeffekt hat der Megane das Gleiche Problem wie alle andere E-Autos.

    Sie sind viel zu teuer.

    Nach Subventionen vom Staat muss man 43 Riesen dafür hinlegen.

    Was kann man alles für Geile Autos für 43.000 € kaufen?


    Ein normaler Megane Benziner kostet 7000 € weniger.


    Und ganz ehrlich, ich sag jedem, der nicht zu Hause laden kann, er solls lassen.

    Wenn man immer an Schnellladesäulen muss, dann is man bei guten 50 cent die Kwh dabei. Auf 100km kommt man da auch ohne Probleme auf 7-10 € pro 100km. Da spart man an Geld gegenüber nem Benziner kaum noch was ein, gegenüber nem Diesel im Prinzip nichts mehr.

    Ok. Steuer und Wartung sind billiger. Aber auch da kann man verdammt viel Wartung und Steuern zahlen, wenn das Auto 5-6-8000 € weniger kostet.

    Es fängt damit an, dass es nur mit der App zu starten geht (für ältere Menschen meist schwierig), dann sind die Preise mit Uhrzeiten angegeben, die ich zwar verstehe, aber ich schätze mal, die Hälfte der Bevölkerung kann mit 6p und 8a nichts anfangen. Dann sind die Preise ja auch nicht überall gleich.

    Mit meinem Elli-Tarif lade ich für 0,49/kWh und kann eine Karte dranhalten. Wie gesagt, ich hab in Frankreich auch Supercharger gewählt weil mit 0,42€ immerhin 7 Cent günstiger. Aber empfehlen würde ich meinen Eltern das nicht.

    Also da find ich das mit der EnBW App aber auch nicht besser.

    Da muss ich auch immer erst die App aufmachen, dem sagen wo ich gerade lade, QR-Code abfotografieren, teilweise gibts den nicht, dann muss ich suchen.

    Sehe da keinerlei Unterschied zur Tesla-App.

    Und bei EnBW zahle ich generell 65 Cent die Kwh, da bin ich an sich immer bei Tesla billiger. Nur in der Schweiz hab ich mal einen höheren Preis finden können.

    Auch Bei Elli. "Günstig" (was ja an sich immer noch sau teuer ist) wird es erst wenn man 15 € im Monat an Grundgebühren latzt. Ohne monatliche Grundgebühr ist man bei 69Cent für AC und 89Cent für DC. Da is der Supercharger teilweise 40 Cent billiger.


    Bei meiner ersten Langstreckenfahrt von 470km hin und 470km zurück, gabs Tesla leider noch nicht. Da hab ich aber schon mehrmals nachgerechnet ob ich nicht für diese eine einzige fahrt ein Monatsabo für 6 € abschließe. hätte sich aber gerade so nicht gelohnt.

    Und so musste ich dann 61-65 Cent die kwh blechen, für 150kwh Strom.

    Das ist ein enormer Kostenfaktor wenn man das nur durch den wechsel auf nen anderen Anbieter deutlich reduzieren kann.


    Wäre ich die Strecke mit meinem Laguna Coupe gefahren, hätte ich durchgehend 160-180 fahren können und wäre gerade so an diese Kosten an Diesel gekommen.


    Das heißt generell natürlich nicht, dass ich nicht auch EnBW nutzen würde. Wenns billiger ist, dann nehm ich eben von denen. Mir doch egal von wem es kommt.

    Hauptsache günstiger Strom.