Open R Link 3.1 wurde bei mir in der Werkstatt im August installiert.
Seitdem habe ich keinerlei Infos zu irgendwas neuem bekommen ![]()
Open R Link 3.1 wurde bei mir in der Werkstatt im August installiert.
Seitdem habe ich keinerlei Infos zu irgendwas neuem bekommen ![]()
Wie sieht denn das Menü bei dir in der App aus?
Bei mir schauen die so aus.
Dass die Steuergeräte runterfahren ist okay - aber die hatten sich damals SO tief schlafen gelegt, dass sie nicht mehr remote geweckt werden konnten. Glaube da gabs dann ein TCU Update was das gelöst hatte
Sowas hab ich nicht.
Es ist echt unbegreiflich wie man als Großkonzern 2-3-5-50 verschiedene Versionen von allem in ein und dem selben Produkt haben kann.
Da arbeitet man sich doch Tod. Die Softwareentwickler, der Support, die Server, Autohäuser usw. Alles muss ja sonst wie oft angepasst, gebaut, geschult werden.
Das kostet ein Vermögen. Nur weil man kein einheitliches System hat.
Und dann wird sich beschwert, dass es der Firma nicht gut geht.
Ich fahre 42km zur Arbeit und 42 km zurück, also an sich 85km.
Gestern habe ich dafür 34% verbraucht. Also 20,4 kwh. Bei 100 km sind das dann also knapp 24kwh, bei 2-3 Grad.
Und ich hab nur auf 19 Grad eingestellt
Am Mittwoch letzte Woche, wo es schöne -9 Grad kalt war, waren es nochmal 4kwh mehr laut Ladesäule.
Hat eigentlich mal einer geschaut ob man das Auto in sachen Endgeschwindigkeit "tunen" kann?
Wirklich vor habe ich es aktuell ja nicht, aber theoretisch müsste man diese 160km/h Sperre in der Software doch entfernen können.
Wenn Du alles weisst, ist ja gut.
Ich weiß es ja eben nicht. Genauso wenig wie du es weißt.
Offenbar weiß keiner was diese Anzeige aussagen soll, außer Renault intern irgendwer.
Aber es gibt eben keinen physikalischen Grund warum der Verbrauch im Winter nach oben geht, wenn man alles aus dem Fahrstromverbrauchsanzeige raus nimmt. Sowas wie Akkuheizung, Heizung, Licht usw.
Dann bleibt einzig und allein der höhere Widerstand der Reifen übrig und die etwas höhere Dichte der Luft. Beides zusammen wird auf keinen Fall die 50% Mehrverbrauch aus machen.
Der Akku hat im kalten Zustand eine geringere Leistung, weil das Material "Zähflüssiger" wird und die Ladungsträger nicht so beweglich sind. Das erhöht jedoch nicht den Verbrauch, sondern sorgt nur dafür, dass man nicht die volle Leistung abrufen kann.
Und jeder von uns kann es doch aktuell nachvollziehen was ich meine, oder nicht?
Ich stelle mein Auto ins freie, über Nacht. Fahre Strecke X.
Das Auto sagt mir Verbrauch z.B. 20kwh/100km
"Nebenverbrauch" wie Heizung sagt das Auto 2 kwh
Der wahre Verbrauch beim laden (ohne Ladeverlust) bzw. nachrechnen mit den Prozenten liegt aber bei z.B. 25 kwh/100km.
Dann kommt der Verbrauch so oder so eben nicht hin. Wird die Heizung und co. nicht eingerechnet, dann sind die 22kwh/100km zu wenig und der Verbrauch vom Auto selbst eigentlich fürs Fahren deutlich zu hoch.
Werden die 2kwh Heizung und co. in den Fahrstrom reingerechnet, dann sind die 22kwh/100km immer noch zu wenig gegenüber dem wahren Verbrauch.
Nein so ist es eben nicht.
Der Fahrverbrauch wurde mit 21.8 angegeben und der Heizungsverbrauch mit 1. Damit komme ich nicht auf 25.
Und wenn es so wäre, dann dürfte der "Fahrverbrauch" im Winter nicht nach oben gehen.
Denn der eigentliche "Fahrverbrauch" ist dann ja unabhängig von der Temperatur. Dort würde dann ausschließlich der höhere Reibungsverlust der Winterreifen reinspielen.
(Und natürlich auch mehr Nässe, aber der "Nässegrad" ergibt ja auch immer den gleichen Mehrverbrauch, egal ob kalt oder warm).
Alles andere wäre dann Sache von Nebenverbrauchern und Heizung und das würde ja entsprechend ausgewiesen werden.
Das kann man machen, aber dann müssten beide Werte zusammen den Tatsächlichen Verbrauch ergeben und das tuts eben nicht.
Das ist die Diskrepanz die ich schon einmal angesprochen habe.
Der Bordcomputer hat jetzt bei der letzten Tour über 270 km einen Verbrauch von 21,8 kwh/100km angegeben.
Auf dem ersten Teilweg von 135km ging der Akku von 100% auf 42% runter.
Ich musste auf dem Heimweg dann noch 15kwh nachladen um die Strecke zu schaffen.
Nachgerechnet kam ich auf einen Verbrauch von knapp 25 kwh/100km.
Woher auch immer die Diskrepanz kommt.
Ich versteh es nicht. Warum zeigt einem das Auto einen falschen Wert an?
Eigentlich sieht es so aus als würde die Rekuperation zwar den Verbrauchswert nach unten drücken, aber effektiv gar nicht in den Akku fließen.
OK, also ich bin jetzt dieses Jahr bei knapp 23.000km und hab bis jetzt 3923 kwh zu Hause geladen und etwa 300kwh unterwegs.
Wobei für den November sagt.
Auto sagt224,95 kwh Verbrauch
Wallbox sagt: 372,22 kwh Verbrauch
Allerdings sagt mir mein Auto auch nur 14 Ladungen und die Wallbox 21 Ladungen.
In der Ladehistorie von der Renault App fehlen so ein paar Ladungen wie ich gerade kontrolliert habe.
Die Ladeverluste sehen eigentlich immer recht gering aus. 1-2 kwh bei 30 geladenen.
Alles anzeigenDass Hardware im Lauf der Produktion verändert wird, ist doch völlig normal und "immer" schon so gewesen. Neuere Hardware braucht eventuell gar nicht die Updates, die für ältere Bauteile nachträglich erforderlich wurden.
Und dass ältere Technik nicht alle Software-Aktualisierungen erlaubt, ist auch Fakt. Ein PC mit Uralt-Processor erlaubt ja auch kein aktuelles Betriebssystem.
Wir haben auch keinesfalls dafür bezahlt, fünf Jahre lang immer den Softwarestand zu erhalten, der aktuellen Neuwagen entspricht, sondern nur, dass uns Renault die nach deren Einschätzung erforderlichen Updates kostenfrei liefert. Mehr nicht.
Und die Werkstätten können sehr wohl sehen, ob und welche Updates für das Fahrzeug verfügbar sind. Ich durfte mir das mal live anschauen. Nur erfordert dieser Vorgang eine vertiefte Kenntnis der Diagnose- und Update-Tools, und vor allem den Willen, diese auch durchzuführen. Das benötigt erstaunlich viel Zeit und beschränkt sich nicht auf die oberste Diagnose-Ebene. Da wurde im Falle meines Autos auch nichts angezeigt, denn da sieht man nur schwere Fehler.
Dann muss man aber in die einzelnen Subsysteme reingehen, um deren Status abzufragen, und siehe da, aktuell verfügbare Softwareversion und installierte weichen ab... Also installieren und nochmal die Systeme abfragen. Plötzlich passt die SW-Version eines anderen Rechners nicht mehr zum eben installierten Update, die Kommunikation wäre sonst fehlerhaft. Also den anderen Rechner auch aktualisieren, und nochmal alles neu auslesen.
Mit Glück ist dann alles OK; mit Pech, wie bei meinem, wird eine weitere Inkompatibilität angezeigt, die sich nicht auf Anhieb lösen lässt. Die Installation dieser Version brach ab, Renault musste kontaktiert werden. Die Rückmeldung von dort ergab Verdacht auf einen Hardware-Fehler. Der wurde letztendlich durch Tausch des kompletten Akkupacks in einem von Renault Österreich autorisierten Batteriezentrum behoben.
Wenn ich die Vorgehensweise der Vertretung, bei der ich das Auto kaufte, mit der Werkstatt, die es jetzt betreut, vergleiche, liegen da Welten an Wollen und Können dazwischen. Glücklicherweise gibt es die "Willigen" noch, aber die sind eine seltene Spezies!
Im normal Fall sehe ich eigentlich zu, dass ich in einem Produktzyklus die gleichen Teile verwende, oder so geringe Unterschiede wie möglich habe. Genauso sehe ich zu, dass die Kommunikation und Anbindung eigentlich immer gleich bleibt. Denn ich muss ja für alles die entsprechenden Teile sonst haben.
Klar kann es sein, dass Renault das anders handhabt, aber dann legen die sich selbst ein Ei bei.
Um bei deinem PC Beispiel zu bleiben.
Hast einen PC mit Garantie und innerhalb von dieser geht dir der Prozessor kaputt, weil de nun aber inzwischen nur noch einen anderen Prozessor verbaust, hast du den alten nicht mehr.
Du musst dann leider nicht nur den Prozessor tauschen, sondern auch noch das Mainboard und den Arbeitsspeicher.
Wenn Renault also innerhalb von einerm einzigen Produktzyklus 3-4-5 verschiedene Variationen verbaut, müssen die auch für 3-4-5 verschiedene Variationen die Ersatzteile vorhalten, weil die ansonsten (wie du ja bei der Software selbst schreibst) nicht mehr kompatibel zueinander sein könnten und man sonstwas alles noch tauschen müsste.
Wie gesagt, können die natürlich machen. Ist aber unfassbar teuer.
Kenne ich eigentlich nur von den günstigen chinesischen Herstellern bei Technik, die dann einfach was anderes verbauen, ohne bescheid zu sagen und man dann in die Röhre guckt, wenn man plötzlich andere Ersatzteile braucht.
Wie das jetzt bei mir ist mit anzeigen oder nicht anzeigen ist so eine Sache. Kann ich dir ja nicht beantworten.
Ich denke mal schon, dass der sich einigermaßen Mühe gibt, zumal ich das Fahrzeug eben genau deswegen (beschissene Verkehrszeichenerkennung) in der Werkstatt hatte.
Da ich sogar den Wechsel vom System angeregt hatte, sollte der auch ein wenig tiefer geschaut haben. Eigentlich.
Werkstatt finden ist halt so ne sache.
Wäre es meine normale, würde der alles machen was geht, aber leider wurde denen ja die "Renaultschaft" abgenommen weil zu klein.
Nun hab ich im Umkreis von 25km 3 Stück, alle aber auch diese 17-25km weit weg.
Bei einer weiß ich, dass die Rotz sind. Die einen sind seit jetzt seit 6 Monaten überhaupt nur Renault Partner (und wollten 460 € für ne Inspektion bei nem E-Auto haben, weswegen ich da nicht hin gehe) und beim anderen bin ich.