Ich sach immer. Sollen se des Auto doch klauen.
Dann schau ich auf die App wo das Auto gerade ist.
Fange an zu lachen, weil se nach 100km sowieso für gute 30-40 Minuten an irgendeine Ladesäule müssten und man das Auto spätestens dann wieder hat
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Ich sach immer. Sollen se des Auto doch klauen.
Dann schau ich auf die App wo das Auto gerade ist.
Fange an zu lachen, weil se nach 100km sowieso für gute 30-40 Minuten an irgendeine Ladesäule müssten und man das Auto spätestens dann wieder hat
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Inzwischen hab ich den Elektromotor 2.2.0 auch bekommen.
Das erste Update was mein Auto Zeitnah wie alle anderen bekommen hat.
Und das allererste mal, das meine App aufm Handy gesagt hat, dass mein Auto ein Software Update bekommt.
Auch wenn ich Meldung erst nach der Installation des E-Motor Updates bekomme habe
und dafür immer und immer wieder angezeigt wird.
Fährt etwas geschmeidiger am Anfang würde ich sagen.
Das mir eine Ladeleistung angezeigt wird, wüsste ich jetzt nicht.
Die Berechnung im Navi kann ich auch noch nicht so richtig bennen ob die besser geworden ist. Hab noch keine Tour seitdem gemacht.
Aber bei den täglichen fahrten zur Arbeit würde ich sagen, dass es etwas genauer ist. Zumindest beim start.
Fahre ich 5km kommt eine zu positive Berechnung. Z.B. direkt bei Fahrtbeginn werden 15% Verbrauch angekündigt, nach 5km sollen es 12% sein und am Ende sind es wirklich die 15% Verbrauch wie zu beginn gesagt.
Zumindest die oberen Schilderungen kann ich nicht so unbedingt bestätigen.
Mit DAB/Radio darf man aber keine andere Tonqualität vergleichen. Die ist durchgehend schlechter als von allen anderen.
Spotify bekommt es z.B. nicht hin eine einheitliche Lautstärke bei den Liedern zu bringen. Es ist eben so wie es von den Künstlern/Tonstudios gemastert wurde.
Amazon Musik ist lauter als Spotify. Die passen da wohl mehr an.
USB spinnt ja schon seit dem ersten Tag immer wieder mit "unerwarteter Fehler".
Was aber jetzt ist, ist dass bei quasi jeder zweiten Fahrt der Subwoofer nicht mit angeht. Ich muss extra ins Menü, dann geht er mal von alleine, mal muss er erst aus und wieder eingeschaltet werden.
Das ist jetzt seit 4-5 Wochen so, vorher so gut wie nie Probleme damit gehabt.
Bei mir wie immer nix.
Des Navi hüpft immer noch ganz gerne auf Nachbarstraßen. Werd wohl doch irgendwie mal zur Werkstatt müssen
Ich verstehe den Standpunkt und Appell an den Hausverstand, gebe allerdings zu bedenken, dass es wie bereits geschrieben juristisch nicht so einfach ist. Man beachte, dass es hier nicht um einen reinen Chip oder ein Modul geht, sondern um eine Technologie, die EU versucht eben genau hier mit der SEP-VO anzusetzen um derartige Klagen zu vermeiden.
Ja und nein.
Also klar geht es um eine Technologie. Allerdings beruht der Chip und die Funktionsweise des Funkmoduls auf 10-20-100 Patenten. Ohne die Lizenz des einen gibts den Chip so gar nicht, weil er dann nicht funktioniert bzw. gar nicht den Leistungsumfang hat den man haben möchte.
Und da ist meiner Meinung nach natürlich der Hersteller des Chips in der Pflicht die Lizenzen zu haben. Denn der Chip kann ja nur so produziert werden, wenn man auf die entsprechenden Patentierten Schaltungen/Frequenzsysteme und Datenverarbeitungssysteme zurückgreift und nachbaut. Und wie die aussehen steht im Patent. Bzw. das Patent gibt vor wie man bauen muss, damit man den gewünschten Zweck erziehlt.
Das Recht das so bauen zu dürfen, muss man natürlich dann per Lizenz einkaufen.
Dies muss natürlich der Hersteller des Chips machen.
Aber wie ja schon viele erkannt haben, das Patentsystem ist dem Falle einfach nur vollkommen Banane.
foxb3b3 : Ich denke man muss das juristisch differenzierter betrachten. Lt. Internetrecherche speziell in Deutschland.
- Einerseits verwendet Renault (und etliche andere namhafte Hersteller) patentierte Technologien in der Fahrzeugarchitektur.
- Andererseits bedienen sich auch die jeweiligen Zulieferer dieser patentierten Technologien zur Entwicklung und Herstellung der entsprechenden Komponenten.
Vor diesem Hintergrund kommen grundsätzlich sowohl der Fahrzeughersteller als auch der Zulieferer als eigenständige Patentnutzer in Betracht und können jeweils einer Lizenzpflicht unterliegen.
Den größeren monetären Benefit hat allerdings der Fahrzeughersteller, da er mit Connectivity Features und z.B. FOTA werben kann. Diese Features wären ohne die Nutzung der patentierten Technologien nicht realisierbar.
Nun Renault bauen aber nicht den Chip selbst, sondern kaufen diesen bei einem Hersteller ein. Sie lassen diesen ja auch nicht nach Ihren Anforderungen z.b. TSMC produzieren.
Sie gehen auf den Markt und schreiben ein Chip/Modul/komplette Einheit aus die sie brauchen/haben wollen.
Entsprechend gibt es dann Lieferanten die das anbieten, dort wird gekauft.
Der Lieferant ist für alles zuständig. Der Lieferant des Chips ist für die Lizenzierung verantwortlich, da er das Produkt erzeugt, welches nur auf Grund der Patente existiert.
Baut er es ohne Lizenz, bedeutet es nichts anderes als das er es illegal herstellt.
Dafür kann aber an sich nicht der "Endverbraucher", in dem Falle Renault, verantwortlich gemacht werden.
Renault hat nicht den Schaden verursacht, sondern der Chiphersteller, der sich keine Lizenz geholt hat.
So eine "Wichserei" geht nur bei Patenten und ist auch vollkommen entgegen des Menschenverstandes.
Meiner Meinung nach.
Hab noch die "Vollversion" ![]()
Aber es dauert ewig. Also gute 10km bin ich schon gefahren bis die spürbar was bringt. Und nach 15km schalte ich sie dann wieder aus, weil es warm genug ist.
Prinzipiell finde ich diese Patent-Troll Klagen absolut unerträglich.
Irgendein Wischi-Waschi Uralt Patent wird nochmal ausgeschlachtet.
Auch diese Abartigkeit des Patentrechts (weiß nicht ob das nur in Deutschland so ist, oder überall), dass ich mir den Gegner aussuchen darf find ich unfassbar.
Renault hat ja den Chip nicht produziert der das Patent verletzen soll. Renault hat den Chip, oder das gesamte Modul so eingekauft.
Entsprechend kann eigentlich nur der Chiphersteller für die Patentverletzung verantwortlich sein, aber weder der Modulhersteller, noch Renault.
Beide können und müssen ja davon ausgehen, dass der Chiphersteller alle nötigen Lizenzen besitzt um den Chip mit der entsprechenden Technik produzieren zu dürfen.
Aber dank eines unfassbar asozialen Patentrechts darf ein Patentinhaber den verklagen, bei dem er am meisten Geld wittert.
Er kann auch einfach 2-3-5 Jahre warten bis sich alles entsprechend etappliert hat bevor er klagt. Damit man maximal viel Erpressungspozenzial hat und maximal viel Geld raus pressen kann.
Das fand ich schon damals bei Mercedes abartig wo es um ähnliches ging.
Das ist ein bisschen wie wenn mein Nachbar aus dem Wohnkomplex mir aufs Maul haut, ich aber nicht ihn auf Schmerzensgeld verklage sondern den Besitzer des Wohnkomplexes, weil er den Typen da hat wohnen lassen und weil es beim Besitzer des Wohnkomplexes mehr Geld zu holen gibt.
Haifischantenne könnt natürlich sein.
Waren ja zuletzt gerne mal 20-25cm schnee drauf die ich dann runter holen musste.
In die Werkstatt wär schei... Die Garantie ist vor 15 Tagen abgelaufen.