Beiträge von hsnharald

    Hier immer noch openRLink 2.1.2 seit 12.4.2024.

    Im Mai 2024 kam Antriebsbatterie 1.1.0, was nicht gelang. Dann Nachdenkpause bis März 2026(!), dann wurde es erfolgreich installiert.

    Es können also schon mal 2 Jahre vergehen, bis es wieder probiert wird.

    In der Zwischenzeit kam nichts, außer einem Service-Update in der Werkstatt im August 2025 (wegen sporadischen Scheinwerferausfällen).
    Meine Frage, ob man bei der Gelegenheit vielleicht gleich mal die gesamte SW auf Stand bringen möchte, bewirkte beim Werkstattmeister eine Panikattacke. Wurde daher nicht gemacht.

    Im März 2026 kam dann auch mal Ein Elektromotorupdate.

    Ich weiß jetzt die Version nicht, weil in der Dumpfbacken-App ist das bei irgend einem Update rausoptimiert worden und ich will jetzt bei dem Regen nicht zum Wagen gehen...

    Dieses Update wurde dann noch nach der Installation wochenlang in der selben Dumpfbacken-App angezeigt, dass es jetzt verfügbar wäre.

    Seither ist wieder Schicht im Schacht.


    Der Laden ist digitaltechnisch/elektronisch sowas von lost....aber das kann man auch als Traditionspflege ansehen... 8o


    BJ 06/2022

    Naja, wenn da einmal ein Fehler passiert .... OK

    Aber mehrmals (systematisch?) ...Entweder total vertrottelt der Laden oder ein gewerbsmäßiger Betrüger....

    Im ersten Fall wird man viel Spaß bei evtl. Reparaturen/Garantie/Gewährleistungsfällen mit der Bude haben, im zweiten Fall wird er dich auch hier übers Ohr hauen.

    In jedem Fall einen großen Bogen drum rum machen.

    Als ich meinen 2023 neu hatte (BJ 2022) hat er noch gelegentlich DC mit 150KWh geladen. so ab 2024 mit 50-60KWh, ganz selten mal bis 90KWh. Ist das normal?

    Ist bei meinem 2022er auch so. Deutlich über 70kW ist mir noch nie untergekommen.

    ABER: ich bin auch nur ein Gelegenheits-DC-Lader, der - wenns gerade passt - den Wagen beim Einkaufen oder so mal eben nachladen lässt.
    Und da komm ich eben selten mit sehr niedrigem SOC hin und die Ladekurve nimmt beim Megane schon sehr schnell mit steigendem SOC ab.

    Vorkonditioniert ist da dann auch nicht, weil ich fahr ja nicht mim Navi zum Einkaufen (so weit kommts noch) und händisch kann man ja nichts anmachen.

    Ja das stimmt 💯 und Regulierung fehlt total. Beispielsweise bringt jeder sein eigenen Tarif mit und es wird die durchleitungspauschale staatlicherseits für ac und dc laden festgelegt…

    Vor allem dieses unselige "Roaming-Raubrittertum" gehört abgeschafft/eingeschränkt. Bei den Telefonen gings ja auch.

    Und die Unterschiede Ad-hoc <-> Abo gehören gedeckelt (10% oder so).
    Bankomatkartenpflicht (Kreditkarte finde ich vom Handling her unpraktisch, wenn man sich nicht Google-Pay oder so ausliefern will), geht ja bei den Sprittankstellen auch.
    Und: Preisauszeichnung in gut lesbarer Form von der Straße aus (auch wie bei der Normalen Tanke).

    Insofern finde ich den Vorstoß den Jet gerade macht (49 cent Adhoc, überdacht und beleuchtet) ganz in Ordnung. Leider erst am Anfang und (noch) selten. Könnte aber ein Role-Model sein.

    Ja verstehe ich in der Theorie aber als Laternenparker muss man schon voll laden sonst wird man ja wahnsinnig. Und es ist kaum möglich immer ganz genau 2h einzuhalten weil man ja noch ein Leben Arbeit und Kinder drum herum hat. Und viele ac Säulen drosseln auf 11kw dann hat man etwas mehr wie ein Drittel des Akkus geladen in der zeit. Ganz zu schweigen vom scenic mit dem noch größeren Akku…

    Vieles an der emobilität ist eher für Eigenheimbesitzer gemacht. Die Förderung für Neuwagen sollte abgeschafft werden und dafür öffentliches Laden stärker subventioniert werden dann kommt die emobilität in der Masse an… und wir haben schon über 100.000 Kilometer vollelektrisch seit 2020 absolviert ohne Idealismus würde das die wenigsten ohne Stellplatz mit wallbox Möglichkeit machen …

    Ich bin dagegen, dass das öffentliche Laden subventioniert wird. Das füllt (wie fast jede Subvention) nur die Taschen der Banditen (in dem Fall von der Lademafia) und den Konsumenten speist man mit ein paar Krümelchen ab.

    Hier wäre eher Regulierung angesagt.
    Alles und jedes wird reguliert (zumindest in der EU), aber wenn man den Regulierer einmal braucht, dann verkriecht er sich hinter seinen Papierstapeln....

    Unser Verkäufer bei Renault erklärte mir seinerzeit, dass die erhöhte Ladekante der Renault MeganeE primär auf die im Heck integrierte Knautschzone zurückzuführen sei, welche im Falle eines Aufpralls zusätzlichen Schutz bietet. Diese Information gebe ich hier mal so weiter.

    Danke für die Info.
    Irgendwie seltsam aber vielleicht plausibel.

    Trotzdem ist die Ladekante übel und eine andere Lösung wäre schön.
    Eine Kiste Bier rausheben und die Bandscheiben springen bis in Nachbar's Garten... ;)


    lg

    Harald

    Vermutlich wird sich die Megane dennoch nicht viel besser verkaufen. Menes Erachtens ist die Nische zwischen dem Scenic, der wesentlich mehr Platz und je nach Ausführung deutlich höhere Reichweite bietet, und dem R4/R5 einfach zu klein. Der R5 sieht viel schicker aus; der R4 wäre heute mein Favorit, weil innen ähnlich groß wie die Megane, dazu die feinen Details wie niedrige Ladekante, umlegbare Beifahrersitzlehne, und das zum günstigeren Preis. Die paar kWh weniger Akkukapazität würden mich davon nicht abhalten.

    Bin ich voll bei Dir. Ladekante ist total unpraktisch. Versteh nicht wie man das nicht hinkriegt den Kofferraumdeckel weiter nach unten zu ziehen. Zut Not halt das Nummernschild auf dem Deckel montieren, ist ja nix, was es nicht schon gegeben hätte.
    Vor allem aber muss sich der Preis deutlich den aktuellen Marktgegebenheiten anpassen.

    +1. Da bislang keine ungewöhnliche Häufung erkennbar ist, muss von einem

    statistischenAusreisser ausgegangen werden.


    Die von Renault eingesetzte Technik gilt als sehr effizient und ist seit Jahrzehnten

    millionenfach in der Industrie und im Rüstungssektor installiert.

    Ich hoffe das auch stark.


    Allerdings muss man schon sagen, dass in der Industrie und beim Militär bei Wartungen (die durchaus nicht mit einem läppischen Autoservice vergleichbar sind) auch mal die Kohlen vorsorglich gewechselt werden und bei der Gelegenheit wohl auch mal die Druckluftpistole zum Einsatz kommt.
    Generell glaube ich, dass - unabhängig vom Hersteller - bei den BEVs schon gewisse Wartungsarbeiten vernachlässigt werden. Ich persönlich würde beispielsweise die Rückkehr des gemeinen Schmiernippels begrüßen, wo man dann z.b. alle 2 Jahre beim Service die relevanten Lager abschmiert (anstatt aus Verzweiflung anlasslos irgendwelche überteuerten Filter, Bleiakkus etc. zu wechseln). Die Autohersteller sind es noch gewohnt, dass alles im Ölbad läuft.


    Was Renault im beschriebenen Fall trifft finde ich es befremdlich, dass die ihren eigenen Motor nicht reparieren können, sondern um ein Vielfaches Tauschteile einbauen. Stundensatz kann eher nicht das Argument sein, weil wahrscheinlich auch die EVC gute Löhne zahlen muss (in Berlin sowieso). Gewährleisten muss die EVC auch.

    Ist aber nur meine Ansicht, muss man nicht teilen....

    Motoren mit Schleifringen und Kohlebürsten werden im industriellen Bereich zu Abermillionen seit vielen Jahrzehnten verwendet. Isolationsprobleme durch Abrieb sind dort extremst selten, da müssen einige besonders ungünstige Umstände zusammen kommen.

    Hoffentlich.

    Ich befürchte aber, das das schon noch kommen wird.

    90tkm und mehr werden noch nicht soooo viele MeganEs gelaufen sein........