Beiträge von hsnharald

    Nein -10 hatte es nicht, eher +10.

    Aber es gibt Szenarien wo das noch absurder ist:
    Stell Dir vor du fährst in die nächste Stadt zum Einkaufen, sagen wir 20km.

    Dort willst Du auch gleich laden.

    Um nach intergalaktischer Renault-Logik einen vorkonditionierten Akku zu bekommen (wenn alles so stimmt was hier so geschrieben wurde) musst Du die Ladesäule als Zwischenziel definieren, d. h. Du brauchst für das Navi ein PHANTASIEZIEL!

    Kann man sich nicht ausdenken....

    Ja so Nerds wie wollen natürlich so viele Infos wie möglich. Ich wage mal zu behaupten die meisten Autofahrer nicht. Ich stelle mir die Frage, wann man denn eine manuelle Vorkonditionierung in der Realität braucht. Außer bei neuen Ladesäulen die nicht in Google Maps sind, fällt mir da nix ein.

    Nochmal:

    Warum das dumme Navi anwerfen, wenn ich eh weiß, dass ich beim Heimfahren von der Arbeit in 20min noch beim Supermarkt gern Laden möchte.
    Nach Renault Logik müsste ich mich jetzt auf einem Weg, den ich schon hunderte Male gefahren bin navigieren lassen, als Zwischenziel die Ladesäule eingeben und dann HOFFEN dass er (im Winter) den Akku temperiert.


    Dümmer gehts nimmer.


    Und wenn die Übung nicht gelingt, dann nuckelt die Karre eben nur mit 40-50kW aus der Säule, selbst wenns 5 oder 10 °C hat.

    Da heißt es dann Abendessen am Parkplatz.....


    Und wer die 40kW nicht glaubt: Erst vor einer Woche an der 150kW-Säule mit ca 25% SOC kalt probiert.

    An der Nachbarsäule kam dann ein ID3 angefahren mit 38% SOC -> 71kW bei Ladebeginn .... hab aber keine Ahnung ob der vorkonditioniert hat und wie das bei dem geht. :huh:

    Ich denke nicht, dass man eine manuelle Vorkonditionierung braucht. Viele Leute würden die dann einfach immer einschalten, ohne dass man sie braucht. Das wäre dann Energieverschwendung und würde den Verbrauch steigern.

    Sehe ich anders, aber das ist nicht schlimm, da kann man ja unterschiedlicher Meinung sein.

    Aber: Alle reden über Assistenten und KI und was-weiß-ich-was.

    Das Auto kann ja - wie du schon angedeutet hast - mir Feedback geben und sagen dass das jetzt so und so lange dauert oder dass es nicht notwendig ist oder dass das jetzt so oder so viele kWh bzw. Kilometer kostet.

    Und ich sehe das nicht so als entweder manuell oder per Planung sondern als sowohl als auch.

    Aber ich hätte gerne die Kontrolle über MEIN Auto, dass ICH bezahlt habe.


    Und da ist gerade Renault nicht gerade vorbildlich. Nicht einmal den SOH MEINES Akkus will es mir mitteilen, nur gegen Bakshish in der Werkstatt. Eigentlich skandalös.

    So gehörts gemacht, meines Erachtens.
    Jedesmal das blöde Navi anwerfen wenn ich sowieso genau weiß,wo ich demnächst laden möchte und bloß ein wenig Temperatur in den Akku kriegen möchte... von hinten durch die Brust ins Auge..tstststs

    Un dann NULL Feedback, ob denn da jetzt wirklich was passiert ist eigentlich erbärmlich. Ein "Lamperl" ein "Icon" eine kleine Meldung ... irgendwas.......NIX :(

    Servus,


    ja full ACK.

    Ergänzend hätte ich noch gern ein großes Preisschild wie bei der Tankstelle.


    Ich glaube was da bei den Lader-Betreibern grad abgeht nennt man "Goldgräberstimmung" .

    Absurd hohe kWh-Preise, mit Aufschlägen sicher jenseits der 500% für AdHoc.

    Viele von denen produzieren selbst Strom, der dann marktschwankungsfrei zum Hochpreis vercheckt werden kann...

    Bis der Regulator (wenn man ihn mal bräuchte...) da hinterherkommt wirds noch etwas dauern.



    lg

    harald

    Hallo,


    eine Blockiergebühr zu verrechnen bei Laden mit 11 kW, auch bei 22kW, finde ich pervers.

    Freilich, aber dass ist der Pferdefuß bei dem Angebot.

    Wenn ich aufs AC-Laden angewiesen bin, weil ich zuhause nicht laden kann, dann mach ich ein Abo bei dem günstigsten Anbieter in der Nähe, das wird dann vielleicht auch günstiger sein.


    Ich lade meist daheim, für das Nebenbei-Laden beim Einkauf ist es aber AC-22kW sehr günstig und mit den 180min komm ich gut aus.


    DC-Laden ist selbst wenn ich ein paar Minuten überziehe günstiger als beim Betreiber, von Ad-Hoc gar nicht zu sprechen.


    Der Vorteil ist/war:

    Keine Fixkosten, günstig, und praktisch unabhängig vom Anbieter und Säulentyp, eine kWh kostet immer das Gleiche.

    Auf Langstrecke und für Gelegenheitslader wie mich beinahe ideal.

    Ladeplanung kann man sich dann fast einrexen, weil man lädt halt wenns passt oder notwendig ist (außer irgendwo in der Pampa).

    So wie beim Tanken halt.


    Meine Meinung halt, aber das mag jeder sehen wie er will.

    Funktioniert bis jetzt tadellos, obwohl das "Pay as you go" - Angebot von der HP verschwunden ist.

    Bin mal gespannt wie lange noch.


    Das ist/war übrigens das Erste mal ein richtig guter Ladevertrag.

    Ohne Grundgebühr, geht überall und überall gleich günstig.

    Schade, dass das wohl ein Ablaufdatum hat.


    Ansonsten wär eigentlich sowas wie hier mein präferiertes Lademodell:

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    Hallo,


    bin grad über die ELINX-App der Energie Steiermark gestoßen.

    Home


    Die bieten momentan grad 39ct/kWh quasi überall (auch fast alle Fremdnetze z. B. IONITY, SalzburgAG, EnergieAG, E.ON, OMV, ÖBB, ÖAMTC....) ohne Grundgebühr an.

    Damit sind die billiger wie die eigentlichen Netzbetreiber.


    z. B. SalzburgAG mit deren Ladeapp am DC-Lader 200kW Tarif STROMLADEN EASY ohne Grundgebühr 0,58€/kWh + 0,1€/min ab 1h Blockiergebühr

    gleiche Säule elinx: 0,39€/kWh + 0,12€/min ab 30min.

    (fix muss man schon sein)


    Interessanterweise nicht bei Tesla oder Shell, das sind die beiden, die ich auf die Schnelle gefunden habe.


    Check bei: https://oeamtc.chargeprice.app


    Mal gespannt wie lang das Lockangebot bestehen bleibt.


    Die App verbindet sich auch mit dem Auto, und hat also ähnliche Infos und Möglichkeiten wie die KELEC App.

    Bin aber noch nicht tiefer eingestiegen, hab auch noch nie damit geladen, gerade jetzt erst registriert.


    Hat jemand Erfahrung damit?


    LG

    Harald