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Momentan kosten die bidirektionalen Biester ja noch utopische Summen.
Nur wenn es via DC erfolgt. Die AC-Lösungen sind wesentlich preiswerter und wurden auch schon vor Jahren mit der Zoe (Phase I) getestet
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Momentan kosten die bidirektionalen Biester ja noch utopische Summen.
Nur wenn es via DC erfolgt. Die AC-Lösungen sind wesentlich preiswerter und wurden auch schon vor Jahren mit der Zoe (Phase I) getestet
Die Preise sind für mich undurchschaubar. An der Ladesäule, die ich unterwegs auf Reisen benötige, sehe ich keinen Tarif. Wäre vom Vorteil, es transparenter, wie an den Tankstellen darzustellen.
Bisher war eweGO / App Punktladung für mich nur eine zusätzliche Sicherheit oder wenn man nachts irgendwo ohne Zeitstrafe laden wollte. Derzeit sind die 49 Cent AC und 59 Cent DC aber wieder konkurrenzfähig (zumindest an Ionity). ![]()
Aber nicht bei der aktuellen Software.
Nein. Aber ich meine, einer der Testwagen hätte das gehabt und dort konnte man auch die Ladeleistung beim Laden sehen.
>=100 würde ja schon fast reichen...
Ich meine das auf Screenshots in einem Youtube-Video von einem Megane gesehen zu haben.
Und jetzt auch EnBW:
Alles anzeigeneinfach nur einen November Verbrauch rein hauen, ist auch schwierig... Der November war ja teilweise noch sehr schön mit Temperaturen um knapp 20°C... Da war mein Verbrauch , natürlich wie im Sommer zwischen 12,5 und 13,5kwh. Ich fahre täglich 52km zur Arbeit und zurück 2/3 find Stadtautobahn mit Tempo 60 bis 100 und 1/3 Stop&Go durch die Stadt. Ich fahre im Comfortmodus, Lüftung auf 21,5°C im Eco Modus.
So lange es noch Plus gerade hatte, war ich so zwischen 14,5 und 16kwh. Aber sobald es ins Minus geht, ist man eher bei 20 bis 21kwh.
Mein Megane hat keine Wärmepumpe und normal sind die Wintermonate bei uns eher zwischen 0 und 10°C. Denke also eine Wärmepumpe hätte sich nicht gerechnet...
Bei mir ähnlich: bis Oktober um die 16-17kWh Verbrauch und im November (an den Tagen als es unter 0°C war) dann so 20-21kWh bei Stadtverkehr. Landstraße und Autobahn hatte ich bisher noch keine Gelegenheit.
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich bin auch an dem variablen Stromtarif interessiert. Da ich im Moment jedoch noch einen Strompreis von 24,7 Cent/kWh habe, lohnt es sich (noch) nicht.
Das einzige Problem welches ich bisher bei Tibber oder awattar sehe ist die (vermutlich) monatliche Abrechnung. Ich habe in den Wintermonaten teilweise einen monatlichen Stromverbrauch von bis zu 2.000 kWh. Das wären bei einer monatlichen Zahlweise und einem Maximalpreis von 40 Cent/kWh ==> 800.-€.
Bisher wird die Zahlung ja übers Jahr gestreckt und verläuft damit gleichmäßiger.
Ja, bei 24,7 Cent/kWh würde ich auch nicht wechseln!
Wie gesagt: Unter bestimmten Bedingungen (stundengenaue Abrechnung technisch möglich, Hauptverbraucher zeitlich steuerbar) kann man die Kosten für den Strombezug gegenüber dem klassischen Jahrestarif der Energieversorger deutlich drücken. Die meisten haben ja bereits eine Preisanpassung bekommen, da muss man dann halt schauen. Es ist ja auch nicht so, dass man dann eine Preisgarantie hat. Also ein Risiko geht man zusätzlich ein. Möglicherweise ist dieses Risiko durch die Strompreisbremse reduziert weil man den gedeckelten Preis hat, aber das ist auch spekulativ.
Ein Argument (für mich persönlich) für den Wechsel zu Tibber ist übrigens, dass die ihre Zertifikate für den erzeugten Strom aus einem Windpark beziehen, den ich bei guter Sicht sogar sehen kann.
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Mein bisheriger Versorger hat seinen Ököstrom mit Zertifikaten aus norwegischen Wasserkraftwerken grün gewaschen.
Interessant. Für mich war es klar, dass das von der Bremse kommt, denn es hört sich so an, wie das Geräusch, dass ich höre, wenn ich von der Bremse gehe, nach dem Auto-Hold gegriffen hat. (Hab das im Thread beschrieben, wo es um das Klacken beim Wechsel vom Stromgeben und Rekuperieren geht).
Im Entwurf des Kabinetts heute gibt es noch einen Satz, der für die dynamischen Tarife wichtig sein dürfte: "Wenn der gewichtete durchschnittliche Arbeitspreis nach Satz 1 oder 2 am ersten Tag eines Kalendermonats für den gesamten Kalendermonat nicht ermittelt werden kann, ist für die Bestimmung des gewichteten durch- schnittlichen Arbeitspreises auf den mit der zeitlichen Gültigkeit der einzelnen vereinbarten Arbeitspreise gewichteten durchschnittlichen Arbeitspreis des Vormonats abzustellen."
Das klingt so, als müssten Tibber und aWattar dann auf jeden Fall im Folgemonat die Strompreisbremse anwenden, wenn im Vormonat der durchschnittliche Börsenpreis >40 Cent/kWh (inkl. Netzentgelte und Steuer) gehandelt worden wäre. Nach wie vor offen ist die Frage, ob bei den Hourly-Tarifen von aWattar und dem über den Smartmeter/Pulse stundengenau abgerechneten Tarif bei Tibber der allgemeine Monatsdurchschnitt oder der persönliche (tatsächliche) Durchschnitt herangezogen wird. Schauen wir mal, was beide Unternehmen in den nächsten Tagen dazu sagen.
Denke Renault hat halt entschieden , dass der Akku etwas konservativer geladen wird. Vielleicht wartet man erstmal die Erfahrungen im „Echtbetrieb“ ab mit der Möglichkeit über ein Update das zu erhöhen….Spekulatius
Wenn ich jeden Tag auf der Autobahn unterwegs wäre, hätte ich mir wahrscheinlich einen anderen Stromer gekauft. Aber wenn ich gelegentlich größere Strecken zurücklege , die über die Akkukapazität hinausreichen, kommt es mir auf 5min längere Ladezeit nicht an.
Es sind nur die üblichen Influencer, die das über alle Maßen thematisieren und dramatisieren…..
Bin neulich ca. 360km gefahren, bei 49% bin ich an einen Schnelllader…sofort 70kW Ladeleistung, nach 20min mit 81% weitergefahren…
Das war Ironie, oder? ![]()