Mal langsam, er sagt dass es zuerst mal eine Kleinserie geben wird. Danach wird sich das für den breiten Markt öffnen. Und unbezahlbar teuer ist am Anfang ja alles und hier reden wir nur von einer einzelnen Firma. Da stehen jetzt schon Start-Ups in den Startlöchern, und warten darauf, dass das bidirektionale Laden freigegeben wird. Die Wandlung AC-DC / DC-AC ist auch kein großes Ding, das ist der Standard-Job eines jedes Wechselrichters.
Einfach mal abwarten. Nächstes Jahr um diese Zeit reden wir nochmal...
*prust* 
Ich wünschte mir wirklich es wäre so. Leider ist das Gegenteil der Fall. Es sind die großen Player (E3/DC gehört eher zu den kleineren), die das Thema vorantreiben müssen. E3/DC kann das aus der Nische als PV-Anlagen-Hersteller gar nicht leisten.
Mal schauen, aber ich sehe in 2023 noch keine bezahlbare bidirektionale Wallbox auf dem Markt (<10.000€). Die rechtlichen Hürden bei V2G werden 2023 fallen, da bin ich mir sicher - der Druck ist zu groß, das Stromnetz muss stabilisiert werden.
Aber auch die Betreiber- und Vergütungsmodelle für virtuelle Kraftwerke müssen ja erst mal entstehen.
Für V2H wird die Wallbox einfach zu teuer sein. Mein 14kWh-Speicher im Haus hat 12.000€ gekostet und kann schon jetzt Sonne UND Netzstrom speichern. Es lohnt sich aber nicht, für die 10-20kWh aus dem Megane 15.000€ auszugeben, da man sie nicht so flexibel und dauerhaft nutzen kann, wie in einem Heimspeicher. Aber das steht ja auch im Interview mit Piepenbrink
PS: DC-Wallboxen sind recht selten und wesentlich teurer als eine "normale" AC-Wallbox, denn sie besitzen im Gegensatz zu einer AC-Wallbox einen Wechselrichter. Eine AC-Wallbox ist nur eine "steuerbare" Steckdose mit anpassbarer Leistung.