Nein, damit will ich zum Ausdruck bringen, dass es auch noch schlechter geht. Und dabei geht es nicht um ein "kosmetisches" Problem, sondern einen echten Mangel, der eigentlich den Betrieb des Fahrzeuges unmöglich macht (wegen vermeidbarer Umweltverschmutzung, für die der Halter belangt werden kann).
Beiträge von KaMaKi
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Dann schau doch mal in einschlägigen Foren, wie lange MGs in den Werkstätten stehen, weil primitive Teile fehlen und erst aus China importiert werden müssen. Beispiel MG4: ein simpler Entlüftungsschlauch wurde in der Entwicklung zu kurz konstruiert, deshalb verliert praktisch jedes Fahrzeug Getriebeöl. Ein Ersatz muss erst "entwickelt" werden, dauert vermutlich Monate. Solange verseuchen die Kisten eben ihre Umwelt.
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Der Händler hat doch keinerlei Einfluß auf die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Heutzutage haben die Werkstätten überhaupt kein eigenes Lager mehr, das wäre viel zu teuer. Benötigte Teile werden online bestellt und (im Regelfall) spätestens am nächsten Werktag geliefert. Für die Aufrechterhaltung dieses Systems ist auschließlich der Hersteller (bzw. die Zulieferer) verantwortlich. Wenn man also den Händler wegen der Wartezeit anranzt, schneidet man sich ins eigene Fleisch. Die Motivation des Personals im Händlerbetrieb wird dadurch sicher nicht gesteigert.
Und mal ganz ehrlich: bei einem neu eingeführten Modell ist es wohl ganz natürlich, dass die zur Verfügung stehenden Teile vorrangig für die Produktion der vorbestellten Fahrzeuge verwendet werden. Bei neuen Produkten geht eben auch der Hersteller primär davon aus, dass die Nachfrage nach Ersatzteilen im ersten Modelljahr sehr überschaubar sein wird. Ich möchte das Gezeter nicht hören, wenn die Lieferzeit für einen Neuwagen nicht 7-9 Monate ist, sondern 15+ Monate.
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Betreiber sich alles vergolden lassen wollen
Ist ja in unserem Wirtschaftssystem ein total unübliches und unerhörtes Verhalten!
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Heute geladen:
Start bei 13% / 8 kWh verfügbare Energie / 46 km Reichweite
1. Ladung an AC22: 24,9 kWh
dann 5 km weitergefahren
2. Ladung an DC: 29,9 kWh
Ende bei 100% / 60 kWh / 345 km
laut Script in der Batterie angekommen: 53,9 kWh aber während der DC-Ladung lief die ganze Zeit (74 Minuten) die Heizung.
Wie wir wissen, wird die Heizung aus der HV-Batterie versorgt, daher dürften effektiv 2,5 - 3 kWh weniger in der Batterie angekommen sein.
Macht nach meiner Kalkulation rund 59 kWh Netto-Kapazität der HV-Batterie.
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... weil ein erheblicher Teil durch Bürgerinitiativen seit Jahren den Ausbau der Stromtrassen verhindert. Wie immer: der Vernünftige zahlt für den Blöden mit.
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Ich kann nur den Vergleich mit der Zoe ziehen. Da stimmt der Wert aus dem Script mit dem per CanZE ausgelesenen Wert des BMS überein. Ich sehe also keinerlei Grund, die Script-Ausgabe anzuzweifeln.
Mein MéganE ist aktuell bei 14% / 9kWh / 47km. Morgen fahre ich noch 14km zur Ladesäule. Ich werde mal die Werte sammeln und hier posten.
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Für mich als Unternehmer ist das Thema nicht so einfach zu handhaben. Bei Privatpersonen ist das FA da durchaus großzügiger, besonders durch die jüngsten Vereinfachungen durch den Gesetzgeber. Auch ein Punkt, den unsere alte Regierung jahre-(besser jahrzehnte-)lang vor sich hergeschoben hat.
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Auch dazu gibt es verschiedene Meinungen. Moderne Fahrzeuge mit Start-/Stop-Automatik und kombiniertem Generator/Anlasser nehmen das u. U. übel.
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Ich nutze für die Berechnung der Umsatzsteuer die Kosten für den Netzbezug, so ist das rechtlich korrekt. Brutto rund 0,54 EUR ergibt einen USt.-Betrag von 8,62 Ct. je eigenverbrauchter kWh. Für meinen Lieferort gibt es keinen günstigeren Ökostrom-Anbieter, der nicht umgelabelten Kohle- oder Atomstrom verkauft.