Habe noch keine Ladesäule oder Wallbox gesehen, wo der Zähler mehrere hundert Meter entfernt war. Oder wo die Kabel-Adern aus Aluminium oder gar aus Eisen gefertigt sind.
Beiträge von KaMaKi
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Ladeverluste kann man nicht dem Auto ankreiden.
Wem oder was denn sonst?
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tim Ich habe ab Werk GJR drauf und finde die auch recht energiefressend. Ich fahre die jetzt mit einem um 0,5 bar erhöhten Luftdruck, dann geht es noch gerade so.
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Energiesparer Für mich kann es nur eine sinnvolle Berechnung geben. Das, was ich bezahlen muss, geteilt durch die zurückgelegte Strecke. Also einfach die geladene Energiemenge laut Ladesäule geteilt durch gefahrene km mal 100.
Wie hoch der Anteil der Ladeverluste oder der Nebenverbraucher ist, interessiert mich nur sekundär.
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Bei meinem wurde heute ein Update für die "EINPARKHILFE V01" angeboten, das "mehrere Tage dauern" kann. Bin gespannt, ob das auch fehlschlägt (wie "ELEKTROMOTOR V01"). Steht aktuell (seit geraumer Zeit) in Stufe 2 bei 30%.
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Das ist bei einem Verbrenner genau so, unabhängig vom Hersteller. Warum sollte ein Auto die Türen verriegeln, wenn sich keine Person mehr im Innenraum befindet, aber alle Systeme sich noch im Status "Betrieb" befinden?
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Ich habe meine 300 EUR von Polarstern für 2023 schon ausgezahlt bekommen.
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Bei mir ist heute auch der Zuwendungsbescheid gekommen.

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Ü-Fü, aber U-Hu.
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Es gibt genügend Berichte von Zoe-Fahrern, die an der letzten Steigung von der Ladestation stehen geblieben sind und nach ein paar Minuten Wartezeit doch noch aus eigener Kraft weiter rollen konnten. Wenn man das nicht jedes Mal macht, sollte das der Batterie nicht schaden. Zumindest nicht mehr, als die Batterie aus Reichweitenangst jede Nacht auf 100% zu laden. Also einfach entspannen und fahren. Strom gibt es in D praktisch immer und überall.