Nein, am gesündesten ist, die Traktionsbatterie gar nicht zu laden und das Auto auch nicht zu bewegen. So ein MéganE macht sich auch gut als Wohnzimmersofa.
Beiträge von KaMaKi
-
-
auch hier scheiden sich die Geister und die Meinungen
Was sollen wir machen? Die Hände in den Schoß legen und darauf warten, dass jemand Anderes den Anfang macht? Wir sind eh schon zwanzig Jahre zu spät dran. Jedes Jahr, in dem wir so weitermachen wie bisher, kostet das Leben von 50 - 100 Millionen Menschen. Und es ist absehbar, dass das Sterben auch in den gemäßigten Klimazonen der Erde (also u. A. bei uns) beginnt.
Meine Meinung: die Industrieländer müssen so schnell wie möglich dekarbonisieren (2030 ist da die absolute Deadline). Schließlich haben wir in 200 Jahren so viel Treibhausgase freigesetzt wie in 2 Millionen Jahren (oder mehr) gebunden wurden. Den Schwellenländern können wir das selbe Recht nicht absprechen, sondern nur zeigen, dass es anders und besser geht. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass bei uns jeder sein Möglichstes gibt. Beim Einkauf, bei der Ernährung, beim Wohnen und Heizen, bei der Mobilität. Besonders große Aufgaben kommen auf die Industrie zu, aber auch auf die öffentliche Hand. Nur wenn alle mitmachen, wird die Menschheit überleben.
-
Es gibt einen Android-Debug-Modus, mit dem man die Multimedia-Einheit auf Auslieferungszustand zurücksetzen kann. Wurde hier im Forum schon beschrieben.
-
Mein PV-Speicher wird täglich ge- und entladen (ist auch von LGChem wie die Traktionsbatterie im MéganE). Seit Juli '21 im Einsatz, also nach deiner Rechnung rund 650 "Ladezyklen". Müsste also in zwei Jahren bei 70% SOH sein. Komisch, dass LG auf die Batterie zehn Jahre Garantie gibt. Übrigens: der Speicher hat bis dato rund 3.100 kWh abgegeben (das sind nach offizieller Rechenweise ca. 390 Vollzyklen) und liegt aktuell bei 97% SOH. Der Speicher wird übrigens immer auf 100% geladen.
-
dennoch sollte man nicht zu oft kurz nur fünf Prozent oder so nachladen: Jedes Laden startet einen neuen Ladezyklus, und deren Zahl ist laut TCS und ADAC meistens auf 1000 bis 1500 pro Batterie begrenzt
Das halte ich für das älteste und mit Verlaub gesagt dümmste Ammenmärchen (das sogar immer wieder von E-Auto-Fahrern weiterverbreitet wird). Nur mal zum drüber Nachdenken: in einigen Minuten an praktisch jedem Betriebstag wechselt der Betriebsmodus der Antriebsbatterie mehrfach zwischen Leistungsabgabe und -aufnahme (Wechsel zwischen Beschleunigung und Rekuperation z. B. im Stadtverkehr). Damit wäre die Zahl der "Ladezyklen" bei den meisten BEVs schon nach ein paar Monaten aufgebraucht. Wie kann es sein, dass so manche Zoe seit 10 Jahren mit der selben Batterie unterwegs ist und dennoch noch 90% SOH hat?
Die Hersteller geben die voraussichtliche Lebensdauer in Vollzyklen an (also von 0% auf 100%), weil der durchschnittliche Autofahrer zu doof ist, mit der Angabe von kWh etwas anzufangen (wie man in den meisten Autoforen feststellen kann, auch für BEV).
-
Es gibt keine Kupplung. Der Wechsel von N nach D bei rollendem Fahrzeug ist problemlos möglich, einfach den Wählhebel betätigen (ohne Bremse). Nur für den Wechsel von D nach N muss das Bremspedal angetippt werden.
-
eure Preise sind einfach nur krass
was den Strom angehtWir finanzieren seit zig Monaten mit unseren hohen Strompreisen die französischen Stromnetze quer. In D wird Erdgas verstromt (zu den höchsten kWh-Preisen), um die Ausfälle der französischen AKWs (praktisch alle!) zu kompensieren, damit die Bürger in F weiterhin billigen Atomstrom (aus in D verstromten Erdgas) beziehen können. Kann man verstehen, muss man aber nicht.
-
-
Ich wohne auch auf dem Land. 5.000 km reichen mir da keine zwei Monate.
-
Mir stellt sich da auch die Frage: wozu brauche ich ein eigenes Auto, wenn ich nur 5.000 km im Jahr fahre? Das geht mit Car Sharing billiger (und sinnvoller)!