Wegen mieser Bremsleistung und starker Riefenbildung habe ich der Zoe meiner Holden an der Hinterachse neue Scheiben und keramische Beläge von Jurid verpasst. Seitdem ist von der Bremse hinten absolut gar nichts mehr zu hören. Da das Bremssystem in beiden Fahrzeugen ziemlich identisch sein dürfte (besonders in Bezug auf Auto-Hold), könnte das auch beim MeganE funktionieren. Für den MeganE gibt es allerdings noch keine keramischen Beläge (zumindest habe ich noch keine gefunden).
Beiträge von KaMaKi
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Ich hatte vorausgesetzt, dass den Teilnehmern in einem BEV-Forum bekannt ist, dass Typ2-Ladekabel auf die max. Stromstärke codiert sind. Ein 11kW-Kabel an einer 22kW-Ladebuchse angeschlossen führt dazu, dass die Ladestation max. 16A liefert, auch wenn der OBC im Auto 32A vertragen könnte. Sorry, mein Fehler.
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Irgendwie passt die Meldung, dass Mercedes nun doch nicht wie angekündigt ab 2028 nur noch vollelektrische Modelle bauen will, nicht ins Bild. Auch hat man die Entwicklung einer rein elektrischen Plattform aufgegeben. Bis in die 30er Jahre hinein sollen Verbrenner und EV koexistieren.
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Das Land fährt soeben seine wichtigste Industrie komplett nachhaltig an die Wand.
In guter Tradition nach dem durch falsche politische Entscheidungen herbeigeführten Ende der Windkraft- und Solarhersteller in Deutschland. Auch in diesen Sparten waren wir einmal Technologie- und Weltmarktführer.
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Der Durchschnittsverbrauch ist mir persönlich ziemlich egal. Ich bin seit Jahresbeginn knapp 8.300 km gefahren und hatte dafür ca. 482 EUR Stromkosten (inkl. entgangener Einspeisevergütung). Macht knapp 6 EUR für 100km, und das bei gerade mal einem Drittel PV-Strom. Der Anteil dürfte die nächsten Monate signifikant zunehmen.
Mein Durchschnitt seit 01.01. (bezogen auf die zugeführte Energiemenge) ist übrigens 21,4 kWh / 100 km.
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Das ist doch toll, dann hat dein Auto weniger Kilometer auf der Uhr. Steigert den erzielbaren Wiederverkaufswert.
Ich kann deine Beobachtung im Übrigen (gefühlt) bestätigen. Ich führe ein Fahrtenbuch, weil ich das Fahrzeug sowohl geschäftlich als auch privat nutze. Da ich immer wieder die selben Strecken fahre, ist mir die geringere Kilometer-Zahl auch schon aufgefallen. Ich habe das auf normale Abweichungen des Streckenzählers geschoben. Möglicherweise hat mein vorheriges Auto etwas zu viel gezählt und der MeganE etwas zu wenig.
Ich fahre praktisch nie nach Navi, daher kann ich zu dem Unterschied nichts sagen.
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Stimmt. Ich lade öffentlich zu >90% an AC22. Ist außerdem deutlich billiger. Meine "Fernstrecken" (3-4 mal monatlich 260-270 km einfache Entfernung) schaffe ich fast immer ohne Ladestopp. Am Ziel lade ich für 0,29-0,35€/kWh voll, zuhause nutze ich den PV-Überschuss mit 3-8kW.
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In der BDA zum openRlink steht auch nichts dazu. Gibt nur auf der Website ein paar versteckte Hinweise, z. B. https://de.renault.ch/elektroa…lectric/electric-faq.html
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Falls irgend jemand seinen MeganE länger als die üblichen zwei bis drei Jahre fährt, wird er Renault dankbar für die "konservative Ladekurve" sein. Imho hat Renault mit der Zoe über viele Jahre Erfahrungen gesammelt, um die maximale Lebensdauer aus der Batterie rauszuholen. Zumindest gibt es keinen bekannten Fall, bei dem Renault eine Miet-Traktionsbatterie austauschen musste, weil der im Mietvertrag garantierte Mindest-SOH unterschritten worden wäre.
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Das steht auch in der verlinkten Preisliste unter der Ausstattung "Equilibre" und gilt somit auch für alle höheren Ausstattungslinien. Warum gibt es jetzt wieder diese sinnfreie Diskussion über die Definition des Begriffs "Ambiente"? Im verwendeten Kontext bedeutet das "Umfeld" und hat nichts mit fitzeligen LED-Leisten in den Türverkleidungen zu tun. Gemeint sind die abschaltbaren Projektionslampen in den Außenspiegeln.