Beiträge von leisure17
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Ich denke, das wird so sein, wie bei Tesla: Man benötigt spezielle Aufsätze für die Hebebühne, damit man den Wagen sicher und verwindungssteif anheben kann.
Würde mich nicht wundern, wenn nicht mal die Renault-Werkstätten diese Adapter haben.
Dann fällt für mich vorerst jeder Reifen-Karl weg und ich muss bei Renault den Felgenschaden reparieren lassen.
Merde!
Wenn es so sein sollte, bin ich etwas angep....! Seit den frühen 1970er Jahren wechsel ich Räder immer selbst, tausche Bremsbeläge plus Trommeln oder Scheiben - mit Rangierwagenheber und Unterstellböcken bislang bei jedem Auto machbar, das mir auf den Hof gestellt wurde.
Scheint wohl Arbeitsbeschaffung für die Werkstätten, denen die teuren Inspektionen der Verbrenner langsam wegfallen?
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Die üblichen Hebebühnen haben ja runde Hartgummiplatten für den Kontakt mit dem Fahrzeug. Diese Platten haben geschätzt mindestens 12cm Durchmesser. Renault wird sicher keine Sonderlösung gebastelt haben, um den Megane anzuheben, deshalb können es meines Erachtens nicht die Vertiefungen selbst sein.
Die fast schon standardisierte Bauweise sind verstärkte Stellen am Falz als Aufnahmepunkte, mit dem Seitenteile und Boden verschweißt sind; oft ist von außen ein kleines Dreieck mit Spitze nach unten im Falz eingeprägt. Danach würde ich suchen, hab aber leider das Auto noch nicht.
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Hallo Udo,
alles ist möglich, aber in welchem Lager sollen die stehen, die wollen etwa 420 Auto am Tag produzieren, wenn dann stehen die auf irgendeinem Parkplatz, irgendwie an der Autobahn zwischen Rennes und Paris ist ein riesiges Arsenal, bin da mal nachts mit dem Wohnmobil vorbei gefahren, das war etwa 5 km lang und beleuchtet, und wenn wirklich irgendein Teil fehlen sollte, dann kann das nicht lebenswichtig für das Fahrzeug sein, die Fußmatten vielleicht.
Ich denke eher ein Fahrzeug/Fahrer Logistik Problem, wenn man der Presse glauben soll, fehlen 60.000 LKW Fahrer, im Handwerk selbe Problematik, kein Nachwuchs
Gruß Uwe
Ich erinnere mich gut an die Zeit, als der ID3 auf den Markt kommen sollte. Die Fahrzeug-Hardware wurde fleißig gefertigt, aber die Software war unterirdisch, somit konnten die Autos nicht in Kundenhand gegeben werden.
VW hat riesige Areale angemietet (ich meine, der damals noch nicht eröffnete Flughafen Berlin war dabei), und die Autos dort abgestellt, bis sie komplettiert werden konnten.
Das fehlende Teile oder Software nicht "lebenswichtig" sein können, würde ich jedenfalls nicht unterschreiben.
Zumindest bei neu auf den Markt kommenden bei E-Autos ist Renault nicht allein!
Und zum Produktionsprozess: Natürlich dauert die Montage im Werk vllt. 20 Stunden. Aber das ist ja nur ein kleiner Teil der Produktion. Dieser Vorgang beginnt mit dem Abruf der Teile und Baugruppen bei Zulieferern, diese werden Wochen vorher gefertigt. Beispiel: Batteriezellen. Renault setzt diese zwar zusammen, produziert sie aber nicht.
Und bei Renault laufen in anderen Werke ebenfalls Komponentenfertigungen für den Megane, z.B. die E-Motoren, Fahrwerksteile usw.
Die Angabe "Ihr Fahrzeug wird hergestellt" ist daher immer teils richtig, teils falsch, je nachdem, was man darunter versteht.
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Da die Evolution ER ja mit 18" Stahlfelgen als Serienausstattung kommen, muss es die als Originalteil geben - bin gespannt, zu welchem Preis!
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Renault selbst gab den Mehrverbrauch meines Wissens bei -10°C mit 1-2kWh an. Je höher die Temperatur, desto geringer fällt dieser ohnehin schon geringe Vorteil aus. Der frühere Aufpreis (in D) für diese Ausstattung hätte sich bei unseren Wintern nie und nimmer gerechnet; in Bezug auf Reichweite ist der Vorteil jetzt auch nicht sooo riesig.
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Meintest Du das Teil mit den 6 Metallleitungen, das so Geräusche macht ?

Das sieht für mich nach Hochdruck-Hydraulik aus, also beispielsweise Pumpe und Verteiler mit ABS-Steuergerät für den Bremsdruck. Die Art von Leitungen passt nicht für ein Kühlsystem, wo große Durchflussmengen bei niedrigem Druck erforderlich sind, also Leitungen oder Schläuche mit größerem Durchmesser installiert werden.
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Finde ich sehr interessant. Ich assoziiere Continental immer nur mit Autoreifen. Wusste gar nicht das die technlogisch so breit aufgestellt sind.
Vor etlichen Jahren hat Conti die ehemalige VDO zugekauft; die hatten ja bereits elektronische Komponenten für die Autoindustrie geliefert. Seit dem Kauf ist genug Kapital im Unternehmen, damit die Kompetenz weiter ausgebaut werden konnte.
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Die "Vorspur", also eine leicht von der idealen Fahrtrichtung abweichende Einstellung, kann da negativ wirken, der Sturz eher nicht. Allerdings werden die Fahrzeuge heute in beiden Richtungen sehr neutral eingestellt. Zu Zeiten des VW-Käfer und Konsorten sah das noch erheblich anders aus.
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Die Preise sind völlig aus der Luft gegriffen. Weder Traglast noch Geschwindigkeitsindex noch sonstige technische Eigenschaften rechtfertigen, was "der Markt" fordert. Für die Hälfte wäre es für Hersteller und Händler auch auskömmlich. Hier wird eben das Geschäft mit dem knappen Angebot gemacht.
Ich hoffe sehr drauf, dass in ein oder zwei Jahren auch andere Hersteller die Größe ins Programm nehmen, dass wird die Preisgestaltung realistischer.