Da komme ich etwas ins Schmunzeln. Kennt jemand von Euch die Reifenbreiten der frühen Porsche 911 und ähnlicher Autos?
Die können ja gar nicht sicher gewesen sein...!
Da komme ich etwas ins Schmunzeln. Kennt jemand von Euch die Reifenbreiten der frühen Porsche 911 und ähnlicher Autos?
Die können ja gar nicht sicher gewesen sein...!
Es ist allerdings A bei WR nicht gleich A bei Sommerreifen.
Nach meiner Kenntnis der EU-Rechtsakte ist das zumindest in der aktuellen Version, die seit 2021 gilt, nicht der Fall.
Allerdings sind die Werte dennoch wenig aussagekräftig, weil alle Reifen bei identischer Temperatur geprüft werden. Der Rollwiderstand ändert sich aber mit der Temperatur, ein Unterschied zwischen WR und SR wird über die Gummimischungen auch gezielt angestrebt.
Ja, zwischen A und E mag das sein. Aber wir reden doch eher von A gegenüber B oder C. Die Reifen, die es für die MeganE gibt, sind fast alle in diesen Rollwiderstands-Klassen.
Die mögliche Einsparung hängt sehr vom Fahrprofil ab. Je höher die Durchschnittsgeschwindigkeit, desto mehr überwiegt der Anteil des Luftwiderstands. Auf Autobahnstrecken auch nur 3% weniger durch Sommerreifen zu verbrauchen, scheint aus meiner Kenntnis schon sehr hoch gegriffen.
Ich bleibe so lange in der Standardstufe, bis ein längeres Gefälle kommt. Dann reguliere ich die Geschwindigkeit gern über die Wippen.
Vom Verbrauch her dürfte der Unterschied mit meinem sensiblen (!) Strompedalfuß gering sein.
Habe heute den Verbrauch auf den ersten 950km ermittelt. Geladene Stommenge 239,4 kWh ergibt einen Durchschnitt von 25,15 kWh / 100km (inkl. Heizung und Ladeverluste)....
Ich werde voraussichtlich im Frühjahr auf rollwiderstandoptimierte Sommerbereifung wechseln und die GJR als Winterbereifung nutzen.
@ KaMaKi: Falls Du Interesse an meinen 18" Sommerreifen Conti EcoContact haben solltest (Serienbereifung, keine 500km gefahren), die gebe ich gerne zu einem günstigen Preis ab.
Bin mir nicht 100% sicher, aber ich hatte bei den wenigen Anhängerfahrten auch Meldungen der Seitensensoren beim Rangieren. Möglich, dass die vorderen aktiv bleiben. Was aber auch nicht geht, ist der Toter-Winkel-Warner.
In der Österreichischen Preisliste ist Reno ziemlich konkret:
bei -5°C in der Stadt bis zu 20% und AB bis zu 10% mehr Reichweite
Ja, wenn viel Stadtverkehr dabei ist, wo der km/h-Schnitt sehr gering ist, kommen die Vorteile stärker zum Tragen.
Ich hatte letztes Wochenende bei Dauerfrost auf eine Strecke mit 80% Autobahn/Schnellstraße und 120km/h Tempomat eine Reichweite von 270km. "Bis zu 10%"mehr wären dann "bis zu" 297km.
Für mich kein überzeugender Vorteil. Andere mögen es anders sehen...!
Das ist mir schon alles klar, trotzdem danke.
Ich hatte eher auf eine konkrete Begründung gehofft, irgendwas belastbares.
....
Wenn dein Auto im Winter sagen wir mal 300km Reichweite hat, sind das ~4kwh/100km die eine Wärmepumpe gegenüber der Elektroheizung spart.
Kann das sein? Ich finde das ist ganz schön viel...
Nein, 4kWh/100km sind nicht nachvollziehbar. Wenn ich in letzter Zeit bei Minusgraden etwas längere Strecken, hatte ich überhaupt nie mehr als 3kWh/100km Nebenverbrauch, ohne Wärmepumpe! Auf Kurzstrecke waren es maximal etwas über 4, als das Auto zwischendurch immer wieder auskühlte und der Schnitt ziemlich gering war wegen vieler Ortsdurchfahrten.
Die Heizung steht normalerweise auf 20°C im Automodus bzw. Eco auf Kurzstrecken.
Ich hab mal vor ein paar Monaten eine Veröffentlichung von Renault gelesen (finde ich leider nicht mehr), da stand was von "bis zu 2kWh/100km" Einsparung. Das heißt, unter für die Wärmepumpe optimalen Bedingungen. Realistisch sind dann bei gemischten Bedingungen sicher eher 1kWh/100km.
Das bringt jetzt weder die große zusätzliche Reichweite, noch spart man dadurch nennenswerte Beträge.
Kann KaMaKi nur zustimmen, bis jetzt (!) funzt das alles, wie es für mich taugt.