Beiträge von leisure17

    Auf mir bekannten Strecken gebe ich die für mich günstig gelegene Ionity-Station als Zwischenziel im Navi ein. Auf der Weiterfahrt wird bei Bedarf die nächste Ionity, die ich voraussichtlich mit passendem SoC erreichen kann, wieder als Zwischenziel gewählt.

    Wo sich die Ladeparks befinden, schau ich in der Regel in der Ionity-App während der aktuellen Ladepause, da Frau Google etwas andere Vorstellungen hat, und gern statt Ionity andere Beetreiber vorschlägt (obwohl ich auf ausschließlich Ionity gefiltert hab).


    Das ist längst Routine und aus meiner Sicht nicht wirklich aufwendig.


    Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ich nicht an einen geeigneten Ionity-Standort komme, nehme ich eben das, was Google vorschlägt. Einmal während einer Urlaubsreise teurer zu laden, reisst das Budget wirklich nicht.

    Wie schnell kann man Intense buchen? Es rechnet sich meiner Meinung nach nur bei Ionity und auch nur, wenn der Akku ziemlich leer ist.


    Funktioniert das so: Ich stehe an der Ionity, buche Intense, kündige sofort wieder und lade für 0,39 €?

    Der Vertrag läuft mindestens für einen Monat. Ich hatte es aber so verstanden, dass es direkt um ein Abo bei Ionity ging. Deshalb der Hinweis aufs Laden mit der App, was bei Mobilize nicht geht.


    Für intense sollte das gleiche gelten, also 1 Monat Mindestlaufzeit. Bis die Registrierung durch ist, dauert es aber schon mal, würde ich auf jeden Fall vor der Fahrt machen.

    Dann komme ich nochmal kurz auf das eigentliche Thema aus der Überschrift zurück.

    Ich überlege den Mobilize Intense die nächsten Monat einmalig zu nutzen für eine Fahrt nach München. Das sollte sich lohnen bei Ionity.


    Hat zu dem Tarif und der Verfügbarkeit jemand Erfahrungen?

    Der Tarif lässt sich ganz unkompliziert buchen und wieder kündigen. Hab ihn auch mal genutzt, bevor ich aufs Mobilize-Intense gewechselt bin.

    Einziges mir bekanntes Problemchen ist: Wenn man die Ionity-Stationen mit der App aktiviert, und es klappt ausnahmsweise mal nicht gleich, dann ist die Säule erst mal nicht nutzbar, die App zeigt aber einen aktiven Ladevorgang an. Somit lässt sich keine weitere Ladung starten. Es kann schon mal ein paar Minuten dauern, bis die App wieder den wirklichen Zustand zeigt.

    Deshalb ist die Nutzung der Karte zuverlässiger.

    Bei dem Video wird ziemlich viel durcheinander gemischt. Auf das Wesentliche, um festzustellen, was überhaupt verbaut ist, wird nicht eingegangen. Die Zulassungsstelle müsste genau dies ab 2027 überprüfen. Aber wie?

    Die Zulassungsstellen prüfen nur, ob ein gültiges EU-CoC (Certificate of Conformity) vorgelegt wird. Ds gilt bei Neuwagen ebenso wie bei Gebrauchten. Bei letzteren muss das CoC zum Zeitpunkt der Erstzulassung in der EU gültig gewesen sein.

    Eine Änderung technischer Anforderungen durch den Gesetzgeber (EU oder Nationalstaaten) führt regelmäßig nicht dazu, dass bereits in Verkehr gebrachte Fahrzeuge die Betriebserlaubnis verlieren. Sonst dürfte auch kein Oldtimer mehr fahren.

    Die dem eCall-System zugrunde liegende EU-Verordnung ordnet nur an, dass die Hersteller bei Neufahrzeugen ein funktionierendes System liefern müssen, wenn diese eine Typzulassung in der Gemeinschaft bekommen sollen. Gültigkeitsbereich einer EU-Verordnung ist naturgemäß die EU.

    Somit wird ein Hersteller für Fahrzeuge, deren Erstzulassung in der Gemeinschaft stattgefunden hat, nicht sicherstellen müssen, dass diese Einrichtung auch außerhalb der EU funktioniert.


    Selbst wenn die Schweiz diese EU-Richtlinie wörtlich oder sinngemäß in nationales Recht übernommen hat, was oft der Fall ist, ist sie doch ein anderer Rechtsraum. Nur für dort erstmals zugelassene Fahrzeuge hätte Renault die Pflicht, dortige Bestimmungen einzuhalten.


    Eine Urlaubsreise in ein Nicht-EU-Land wird ganz sicher kein Grund sein, der den Hersteller zwingt, EU-Fahrzeuge umzurüsten. Und wie lange die Systeme nach der Erstzulassung in der EU funktionieren müssen, ist in der Verordnung nicht festgelegt. Es kann gut sein, dass nach Abschalten der entsprechenden Mobilfunknetze keine Nachrüstung erfolgen muss, weil ja nicht der Hersteller die Verantwortung hierfür trägt.

    Eher könnte man den Gesetzgeber in die Pflicht nehmen, der die Abschaltung von Netzen zulässt, obwohl nur diese die Funktion eines Sicherheitssystems sicherstellen.

    Hoffe für Dich, dass das Problem damit dauerhaft gelöst ist! Als der Fehler bei mir zum ersten Mal aufgetreten ist, war die Meldung auch nach kurzer Zeit weg und normales Fahren möglich. Erst Monate später kam erneut die selbe Störung, da war nur noch Heimfahrt im Notbetrieb möglich, dann Abschleppen und Batterietausch. Aber unser Auto stammt aus dem ersten Modelljahr, bei dem es eine fehlerhafte Serie der Akkus gab. Das sollte für Dein Modelljahr kein Thema mehr sein.

    Für die aus meiner Sicht recht kurzen Strecken mit mehrmaligem Vorheizen hätte ich mir auch keinen günstigeren Verbrauch erwartet. Bei Minustemperaturen geht es bei unserem Auto selbst auf Langstrecke über 20kWh; wenn auch bei Tempo 120 wo erlaubt. Auf Landstraßen um 0° sind es derzeit 18-20kWh.

    Vortemperieren auf 20° benötigt je nach Außentemperatur schon mal 1,5-2kWh, das 6x und schon sind 15-20% Reichweite weg, falls man das ohne Verbindung zur Ladestation macht.


    Somit sehe ich wenig Anlass zur Vermutung, die Wärmepumpe sei defekt.

    Ähnlich hab ich das auch hin und wieder beobachtet; oder es kommen komplett unlogische Routenführungen, obwohl ich die gleiche Strecke schon mehrfach gefahren bin.

    Entweder ist da die Kommunikation mit Google gestört, oder das Satellitensignal ist nicht in Ordnung. Früher gab's bei GPS ja die künstliche Verschlechterung für die zivilen Anwender, nur das (US-)Militär bekam genaue Positionen.

    Vielleicht dreht da jemand wieder an diesen Knöpfen???

    Die Pressemitteilung ist von November 2025 und stand im Zusammenhang mit den neuen Transportern. Bis zum Ausrollen für die Bestandsfahrzeuge dauert es bestimmt noch länger.


    Persönlich bin ich gar nicht begeistert, einen KI-Assistenten wünsche ich mir weder im Auto noch zuhause. Bisher hatten die meisten KI-Inhalte, die ich gelesen habe, mehr oder weniger grobe Fehler. Durch die professionellen, vertrauenerweckenden Formulierungen fällt das aber nur auf, wenn man sehr kritisch hinschaut. Beim Google-Assistenten sind die Antworten entweder leicht erkennbar grundfalsch oder bei einfachen Fragen oft ebenso eindeutig richtig.

    Beispiele:

    "Hey Google, wo ist die nächste Ionity-Ladestation?"

    "Es gibt Shell Recharge in 5km Entfernung"


    Oder positiv:

    "Hey Google, hat die Bäckerei xxx jetzt geöffnet?"

    "Die Bäckerei schließt in 45 Minuten."

    Es kommt darauf an, ob die farbige Lackschicht noch einen Klarlack-Überzug hat oder nicht. Wenn ja, lässt sich leider an unterschiedlicher Alterung der Farbpigmente nichts ändern. Wenn kein Klarlack drauf ist, müsste ein Profi dies mit Polieren angleichen können.


    Rote Farben sind generell anfällig fürs sogenannte "Auskreiden", also das Verblassen der Farbe. Das wird sich mit der Zeit angleichen, aber bis dahin müsste man die unterschiedlichen Farbtöne in Kauf nehmen. Ich persönlich würde es akzeptieren, wenn der Verkäufer preislich noch etwas nachgibt.