Schon mal vielen Dank für Eure Hinweise! Bei den langen Threads verpasst man die wirklich interessanten Informationen leider manchmal. Ich habe jetzt die Android-App installiert und das sieht tatsächlich sehr gut aus. Nur leider bekomme ich auf meinem Handy, wenn ich die Ladehistorie exportieren möchte, die Fehlermeldung "Permission denied" und jetzt muss ich mich erst mal auf die Suche machen, ob das an meinem Handy oder an der App liegt...
Beiträge von Mpfl
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Hallo zusammen,
gibt es eigentlich wirklich keine Möglichkeit, die Daten beispielsweise zur Ladehistorie (um die würde es mir vor allem gehen) aus der MyRenault App zu exportieren? Eine CSV-Datei würde mir komplett ausreichen aber irgendwie finde ich keine Exportmöglichkeit...
Vielen Dank für eventuelle "sachdienliche" Hinweise!
Viele Grüße,Thomas
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Hallo zusammen,
nachdem ich jetzt mal einen wirklich niedrigen Verbrauch hinbekommen habe möchte ich euch den nicht vorenthalten. Die Bedingungen waren aber auch fast ideal: warmes, aber nicht zu warmes Sommerwetter, gemischte Strecke (ungefähr gleiche Teile von Stadtverkehr, Landstraße oft mit Tempolimit 70 km/h, Autobahn mit Tempo 100 bzw) und keine Eile beim Fahrer, das heißt ich bin wirklich ganz gemütlich und meist im Eco-Modus durch die Gegend gegondelt.
Viele Grüße,
Thomas
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Das wohl grösste Übel französischer und auch italienischer Autos jener Zeit bis in die
80er-Jahre. Meine Citroën GS/GSA waren da auch alles andere als frei davon.
Schon bei den BX-Modellen war das dann ganz anders.
Die Renaults meiner Frau - sie fuhr ab 1992 den Clio I - waren immer lupenrein.
Auch der letzte Renault Mégane CC von 2011 war frei von jeglichem Rost, als sie ihn
vor acht Monaten gegen einen fabrikneuen Captur II PHEV 160 eintauschte.
Ich kann das aus meiner Erfahrung bestätigen: Mein erster R5 (das Baujahr weiß ich gar nicht mehr, muss wohl kurz vor Mitte der 80er gewesen sein, ich hatte ihn ab 1986) war noch eine echte Rostlaube und ich habe ihn Anfang der 90er abgestoßen, nachdem ich unten am Einstiegsschweller auf der Fahrerseite ein großes Loch unter dem Teppich entdeckt habe. Was da bei einem Auffahrunfall passiert wäre möchte ich mir lieber nicht vorstellen. Der Nachfolger war ein R5 der zweiten Generation und der war schon viel besser. Dessen Nachfolger, einen R19, habe ich Anfang der 2000er eigentlich nur deswegen durch einen Clio II ersetzt, weil der R19 keine Klimaanlage und nur einen nachgerüsteten Euro-Airbag hatte. Den Clio II hatte ich dann tatsächlich 18 Jahre lang und bis zum Schluss war Rost kein Thema. Der Motor war auch immer tadellos... am Ende waren es dann die Nebenaggregate, die den Geist aufgegeben haben.
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Ich würde auf jeden Fall innerhalb der Garantie solche Sachen von Renault klären lassen und nicht selbst fummeln, auch wenn es eher simple Lösungen sind.
Da hast Du allerdings recht und ich hatte das mit der Garantie nicht im Blick. Bei den Espace iV sind alle Garantien halt schon so lange abgelaufen, dass man an so etwas wirklich nicht mehr denkt.
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Ja, normalerweise schon. Leider reagiert er nicht auf den Neustart. In der Werkstatt haben sie gemeint, das evtl. ein Steuergerät aufgehängt hat und so das System blockiert. Schauen wir mal, nächste Woche werde ich es hoffentlich erfahren.
Ich habe ja wenig Ahnung und insbesondere (noch) keinen Megane e-Tech, aber: Im Forum zum Espace wird bei Elektronikproblemen gerade bei unserem Espace IV oft empfohlen, die 12V-Batterie zu überprüfen, denn eine kränkelnde Batterie kann wohl seltsame Effekte in der Elektronik auslösen, wenn die Spannung zu niedrig wird. Außerdem kommt dann oft auch der Tipp, die Batterie eine Weile abzuklemmen, damit spinnende Steuergeräte einen sauberen Reset bekommen. Könnte das auch hier einen Versuch wert sein?
Das ist jetzt aber wirklich nur geraten...
Viele Grüße,
Thomas
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Was kostet einen gebrauchter Motor aus einem Unfallfahrzeug in ener freien Werkstatt zu wechseln im Vergleich zu einem Akkutausch bei einem E-Auto? Nehmen wir mal den Megane Verbrenner und Megane E-Tech als Beispiele. Diese potentielle (auch wenn unwahrscheinlich anfallende) enorm hohe Kosten schrecken viele (vor allem Deutsche) Käufer vom gebrauchten E-Auto-Kauf ab. Das ist halt gerade zu beobachten und wenn sich im Bezug auf die Garantiezeit (nur auf den Akku) nichts andert, wird es schwierig den Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos anzukurbeln, m.M.n.
Ich habe vor einiger Zeit einmal (aus damals gegebenem Anlass) in die Sache mit den Austauschmotoren hineingeschaut. Wenn Du einen Austauschmotor mit Garantie haben möchtest (aus einem Unfallfahrzeug vielleicht eher nicht) und den auch nicht beim nächstbesten Hinterhofschrauber einbauen lassen willst, dann kommt da schon ganz schön etwas zusammen. Wenn man keine Garantieverlängerung oder ähnliches abgeschlossen hatte, dann konnte einem damals ein Motorschaden bei einem relativ jungen Auto auch ganz schön die Portokasse leeren. Und welcher Hersteller gibt acht Jahre Garantie bis 160.000km auf den Motor bei einem Verbrenner?
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So sind halt die Präferenzen von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Was mir aufgefallen ist, sind (als Beifahrer) in Fahrzeugen mit OPD die meist unangenehmen abrupten Verzögerungs- und Beschleunigungsphasen. Es kann natürlich auch den jeweiligen Fahrern mit wenig feinfühligen Fussbewegungen liegen.

Mein Tipp wären in dem Fall die Fahrer mit den Fußbewegungen. Ich habe zweimal eine Probefahrt mit einem Model 3 gemacht und habe mich dabei an das OPD relativ schnell gewöhnt. Ein paar Kilometer hat es schon gedauert aber dann war das eigentlich kein Problem mehr. Beim MeganE (ich habe noch keinen und bin auch erst zwei Mal einen probegefahren) fand ich das mit den Lenkradpaddles aber zumindest kurzfristig einfacher und wenn man zwischendurch auch immer wieder Verbrenner fährt ist es eventuell angenehmer als der Wechsel zu einem Fahrzeug mit OPD.
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Hier ist eine Übersicht (Okt. 2023) von 11 elektrischen Fahrzeugen mit drei vollwertigen Sitzen hinten:
Das ist eine sehr interessante Übersicht - vielen Dank dafür!
Einige der Autos von der Liste hatte ich für uns aus verschiedenen Gründen bereits verworfen, aber den MG5 werde ich mir mal näher anschauen. Und wenn man beispielsweise den Q4 konfiguriert, dann sieht man schon im Konfigurator, dass auch dort der Mittelplatz hinten nicht gleich den äußeren ist. Wie "vollwertig" der dann ist hängt halt wohl davon ab, was man unter "vollwertig" verstehen möchte.
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Hi Udo,
der elektrische Scenic ist nur rund 20 Zentimeter länger als der MeganE. Die Fahrzeugbreite dürfte ähnlich sein und ist weit weg von der eines Espace. Selbst der Espace 6, eigentlich ein Grand Austral, hat keine drei Einzelsitze hinten mehr und ist schmaler als ein RFC.
Wenn Du ein Elektroauto mit Platz brauchst, dann findest Du das mitunter bei Kia
Nach dem Prospekt wäre im E-Scenic gibt es hinten schon deutlich mehr Beinfreiheit als im MeganE, aber leider hat der E-Scenic halt wie gesagt ebenfalls keine drei vollwertigen Sitzplätze. Drei komplett gleiche Sitze wie im Espace IV bräuchte ich eigentlich nicht einmal mehr (das war vor allem relevant als wir noch drei Kindersitze hatten für die wir Isofix-Halterungen wollten) aber dass der Mittelplatz halt wahrscheinlich selbst für einen schlanken Jugendlichen praktisch nur für Kurzstrecken gehen wird ist schon schade.
Bei Kia ist das übrigens auch nicht anders: Ich hatte vor einiger Zeit einen Probefahrttermin mit einem EV6, den ich dann gar nicht erst angetreten habe, nachdem ich den hinteren Mittelplatz ausprobiert hatte.Ob der
Das einzige E-Modell, das ich bisher ausprobiert habe, bei dem ich die Sitzmöglichkeiten auf der Rückbank halbwegs okay fand war übrigens der Mercedes EQB. Da ist nur leider der Rest des Designs nicht ganz so prickelnd, aber eventuell wird es dann halt dieses Mal doch ein Mercedes.
Mir ist klar, dass ich mit meinen Anforderungen zu einer kleinen Minderheit möglicher Kunden gehöre, für die im Moment einfach praktisch keine (E-) Autos entworfen werden. Da kann ich nichts dran ändern aber schade finde ich es trotzdem.
Viele Grüße,
Thomas