Beiträge von Hugybear

    Weitere Gerüchte, leider nur auf Französisch. Zumindest die 80 kWh Batterie klingt interessant:


    https://www.lesdechargeurs.fr/…em_ldaPBhKHikeUqs0x0p6TGA

    Hier die Übersetzung durch Google:


    Bei Fahrtests wurde gerade eine neue Silhouette des Renault Mégane E-Tech gesichtet, die auf ein Projekt hindeutet, das die Positionierung des französischen Herstellers auf dem Elektromarkt verändern könnte. Diese Anfang 2025 aufgenommenen Bilder zeigen erhebliche Veränderungen, die weit über eine einfache kosmetische Neugestaltung hinausgehen.

    Zusammenfassung
    Renaults geheime Strategie angesichts der sich schnell verändernden Elektrokonkurrenz

    Der Markt für Elektrofahrzeuge unterliegt einem rasanten Wandel und es kommen ständig neue Modelle auf den Markt. Obwohl der Mégane E-Tech zunächst gut beim Publikum ankam, sieht er sich mit starken Konkurrenten wie dem Tesla Model Y, dem Kia EV3 und dem Toyota bZ4X konfrontiert. Diese Wettbewerber bieten fortschrittliche Technologien und wettbewerbsfähige Preise, die Renault zum Reagieren zwingen.

    Die Ingenieure der Diamantmarke arbeiten derzeit an einer umfassenden Überarbeitung ihrer Elektrolimousine. Die gesammelten Beobachteraussagen erwähnen Veränderungen, die nicht nur die Ästhetik des Fahrzeugs, sondern auch seine technische Struktur betreffen. Der vorgestellte Prototyp weist eine leicht veränderte Silhouette auf, die unter der Haube wichtige Entwicklungen verbergen könnte.

    Für Renault ist dies eine entscheidende Herausforderung, da das Unternehmen die perfekte Balance zwischen technologischer Innovation und Kostenkontrolle wahren muss. „Unser Ziel ist es, ein Elektrofahrzeug anzubieten, das die aktuellen Erwartungen erfüllt und gleichzeitig zukünftige Bedürfnisse vorwegnimmt“, sagte ein Sprecher der Gruppe Berichten zufolge kürzlich auf einer Automobilkonferenz.

    Branchenanalysten gehen davon aus, dass die überarbeitete Version noch vor Jahresende auf den Markt kommen könnte. Dieser strategische Zeitpunkt würde es Renault ermöglichen, den geplanten Markteinführungen seiner wichtigsten europäischen und asiatischen Konkurrenten entgegenzuwirken.
    Technische Verbesserungen, die den Mégane E-Tech revolutionieren könnten

    Für den Kauf eines Elektroautos ist die Reichweite ein entscheidender Faktor. Den vorliegenden Informationen zufolge arbeitet Renault an einer Batterie mit deutlich höherer Kapazität als die derzeit angebotene. Der getestete Prototyp könnte über eine Batterie von rund 80 kWh verfügen und sich damit Markt-Benchmarks wie dem Kia EV3 mit seinen 81 kWh annähern.

    Mit dieser Kapazitätssteigerung ginge auch eine Optimierung des Energiemanagementsystems einher. Ingenieure sollen einen effizienteren Algorithmus entwickelt haben, um die Autonomie zu maximieren, ohne das Gewicht des Fahrzeugs wesentlich zu erhöhen – ein Gleichgewicht, das in der Elektroindustrie nur schwer zu erreichen ist.

    Neben der Autonomie stellt die Ladegeschwindigkeit einen weiteren wichtigen Bereich mit Verbesserungspotenzial dar. Der beobachtete Prototyp war in der Nähe einer Ultraschnellladestation geparkt, was auf Kompatibilitätstests mit der Infrastruktur der neuesten Generation hindeutet. Mit einer Ladeleistung von über 150 kW könnte sich der Mégane E-Tech erneut unter den effizientesten Modellen seiner Kategorie positionieren.

    Auch die Bordtechnologien würden durch die Integration eines völlig neu gestalteten Infotainmentsystems und ausgefeilterer Fahrassistenzsysteme eine wesentliche Weiterentwicklung erfahren. Die vorgestellte Version schien mit zusätzlichen Sensoren an der Vorder- und Rückseite ausgestattet zu sein, die möglicherweise mit einem fortschrittlicheren halbautonomen Fahrsystem verbunden sind.
    Die von Renault geplante Preisrevolution

    Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs plant Renault eine vollständige Überarbeitung seiner Geschäftsstrategie für den Mégane E-Tech. Interne Dokumente deuten auf eine mögliche Senkung des Einstiegspreises hin, die durch die Optimierung der Produktionskosten und Skaleneffekte seit der Markteinführung des Modells möglich geworden sei.

    Diese Strategie wäre vom Ansatz von Tesla inspiriert, das seine Preise ständig anpasst, um seine beherrschende Stellung zu behaupten. Renault könnte innovative Finanzierungsoptionen anbieten, darunter langfristige Leasingpläne mit vorteilhaften Kaufoptionen, die insbesondere für Verbraucher attraktiv wären, die noch zögern, sich für Elektrofahrzeuge zu entscheiden.

    Die Personalisierung wäre ein weiterer kommerzieller Hebel, den Renault nutzen würde. Berichten zufolge erwägt der Hersteller, die Konfigurationsmöglichkeiten durch neue Außenfarben, hochwertige Innenausstattungen und modulare Technologiepakete zu erweitern, sodass jeder Kunde sein Fahrzeug genau an seine Bedürfnisse und Vorlieben anpassen kann.

    Diese aggressive Preisstrategie stellt für Renault ein mutiges Wagnis dar, da das Unternehmen seine Investitionen in Forschung und Entwicklung wieder hereinholen und gleichzeitig ein finanziell erschwingliches Fahrzeug anbieten muss. Die Zeit wird zeigen, ob es diesem mysteriösen Mégane E-Tech tatsächlich gelingen wird, die Standards des Elektromarktes neu zu definieren und die erneuerten Ambitionen des französischen Herstellers zu verwirklichen.


    Ohne Gewähr, Hugybear

    Ja, stimmt. Abegesehen davon, dass die Lenkradheizung sehr lange dauert, bis das Lenkrad warm wird und nicht so richtig gut heizt, wie bei anderen Herstellern.

    Das ist mir genau auch aufgefallen. Die Erwärmung ist so lahmarschig, dass

    man sie schon fast nicht mehr braucht, wenn man was merkt, weil die Heizung

    schon das Fahrzeug aufgeheizt hat.

    Im Vergleich zu Autos der VAG macht die MeganE in der Tat etwas mehr und unruhigere Bremsmanöver inkl. Phantombremsungen. Allerdings alles noch im Rahmen meiner Meinung nach.

    Die Phantombremsungen sind bei den von mir gefahrenen neueren Renaults

    immer nur ein kurzes Anbremsen und haben noch nie ein gefährliches Ausmass angenommen,

    wie das scheinbar bei Teslas schon zu gravierenden Problemen bis hin zu Unfällen

    geführt hat.


    Phantombremsungen von Teslas von KBA untersucht

    Es würde ja vielleicht schon was bringen, wenn man die Funktion, dass die Geschwindigkeiten aus dem Kartenmaterial übernommen werden, deaktiviert werden könnten.

    Du hast Dich nicht wirklich mit dem adaptiven Tempomaten auseinandergesetzt.

    Eine bequemere Bedienung gibt es nicht: Man kann die Geschwindigkeit, die gilt

    ganz einfach mit einem Knopfdruck übernehmen. Will man das nicht, nimmt man den

    Schalter links und drückt Set. Dann wird Deine gewünschte Geschwindigkeit übernommen. Wo

    liegt das Problem? Je nach Version, kann das Auto die sich ändernden Geschwindigkeiten

    sogar automatisch übernehmen. ZUdem kann die Geschwindigkeit den +/- Schaltern

    jederzeit noch einem Finetuning unterzogen werden oder in 10-km/h-Schritten angepasst werden.


    Die Phantombremsungen sind eine andere Baustelle und haben nicht direkt mit dem

    Tempomaten zu tun.

    Ich würde das gestuft versuchen. Ist es ein Hardware-Problem, kommst Du um einen Besuch

    in der Werkstatt kaum herum.


    1. Control Unit (Bildschirm) mit einem 10s Druck auf den Ein-Ausschaltknopf zurücksetzen

    2. Mit einem neuen Profil eingrenzen, ob es an der Hardware liegt

    3. Die ganze Bordelektronik zurücksetzen (durch das Fahrzeugmenü hangeln)


    Ich drück Dir die Daumen,

    Hugybear

    Wo habe ich geschrieben dass ich mit den Werten unzufrieden bin. Habe ich doch im Winter die beworbenen Werte durchaus erreicht.

    Trotzdem darf man sich über das Thema ja austauschen, und mich würde schon interessieren wie man aus technischer Sicht bei einer Batterieladung auf ne strikt lineare Kurve kommt.

    Das kann man der Ladeelektronik softwaremässig beibringen.

    Die Ladekurven von EVs sind engineered.