Beiträge von Aideron


    Ehrlichweise meinte ich mit "Zahlen per Karte" dass es exakt wie an der Tankstelle läuft. Karte dran halten, PIN eingeben, fertig. Nix mit online Formular ausfüllen oder Zahlung autorisieren. Von mir aus mit Blockung eines Betrages.


    Das funktioniert ja sogar bei den Toiletten direkt am Ladepark. Notfalls so wie an Tankstellen in Frankreich, wo ich einen bestimmten Betrag eingebe und bis zu dem geladen wird. Bei Wegfall der höheren Adhoc Gebühr und direkter Zahlung muss ich dann halt etwas rechnen, wenn ich noch 20 Prozent im Akku hab und auf 80 Prozent laden will und die kWh 50 Cent kostet (bei DC).

    Auch die ganzen Assistenten sollten weiter funktionieren, also Verkehrszeichen und ACC Funktionen, sofern man das Paket hat.


    Wäre auch interessiert wie viel das kostet und ob es weiter unterstützt wird. Ich rechne mit ca 100 Euro pro Jahr.

    Aha. Gibt es die bei euch in D eigentlich wirklich noch oder ist das einfach allgemeiner Sprachgebrauch wie bei uns in der CH Natel für ein Handy?


    Bei uns spricht man einfach von Kartenzahlung, weil das ja meist mit Mastercard, Visa, usw. resp. Debit- und Kreditkarten geht...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eurocard

    Ich würde auch eher Kartenzahlung sagen.


    Laden muss grundsätzlich einfach wie tanken sein von der Bedienung. Transparente Preise, kein Roaming und direkt mit Karte zahlbar. Keine zig Ladekarten, Abos und Apps.


    Jetzt aber mal ehrlich:


    Dein Ladeverhalten oder meines oder das andere User hier ist exakt eines: persönlich und anekdotisch.


    Wieso sollten nur Ladesäulen mit angeschlagenem Kabel Sinn machen? Wieso sind AC Ladesäulen "Mickey Mouse Ladesäulen"? Wieso bringt das die Elektromobilität nicht voran? Das sind doch Imho völlig haltlose und nicht belegte rein subjektive Aussagen.


    Wenn ich (subjektiv gesehen, persönliche Meinung) in Düsseldorf essen gehe und am DC Lader zu Recht nach 1h wieder weg muss, wahrend ich am AC Lader nach 3h das Auto von 10 auf 100 Prozent kriege (es sich also auch lohnt bei 50 Prozent für 90 Minuten zu laden) oder ich in Bochum im Parkhaus während ich im Kino bin gemütlich auch laden kann, dann fördert das definitiv die Akzeptanz von Elektromobilität. Und die AC Säulen sind hier im Ruhrgebiet sehr gut ausgelastet. In Holland oder Dänemark gibt es nahezu überall AC Säulen. Diese sind auch günstiger und wartungsärmer und ideal, wenn das Auto länger steht. Es müsste sich klar an der Zugänglichkeit oder den Kosten was ändern (überall Kreditkarte!).


    Kann ja sein, dass du nur Schnelllader brauchst, weil fast nur daheim lädst. Aber du schaust nicht über deinen Tellerrand hinaus. Was ich schade finde.


    Wie gesagt, Filtermöglichkeiten in Apps sind sinnvoll. Danke für den Hinweis. Die Sichtbarkeit von Ladesäulen im öffentlichen Raum (auch für Leute die noch Verbrenner fahren und die nebenbei wahrnehmen) ist auch sehr wichtig für die Akzeptanz.

    Vorheizen ohne angesteckt zu haben? Das wird wahrscheinlich nicht beim Bordcomputer im Verbrauch angezeigt werden (war bei der Standheizung meines Verbrenners auch so). Da gehen sicher auch 3kWh drauf pro Vorgang.


    Wie kommst du auf die 200km Reichweite? Von 100 Prozent bis fast 0 gefahren?


    Deine Schrift ist übrigens sehr groß, hast du das extra so eingestellt?

    Wärmepumpe röhrt bei mir im Winter auch ziemlich. Das ist normal.


    Es gab mal Einzelfälle, wo durch einen Fehler die Akkuheizung dauerhaft an war. Aber das hab ich hier im Forum glaube ich, auch nur einmal oder so gelesen.


    Fährst du die 200km Reichweite am Stück oder viele Kurzstrecken mit Pausen dazwischen? Im Winter können 200km durchaus normal sein, wenn du jeden Tag nur wenig Kilometer fährst. Da brauchen wir mehr Details.