Ganz normales Wälzlagerfett.
Beiträge von KaMaKi
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Ich hätte ja lieber eine schwenkbare AHK, dafür reicht aber wahrscheinlich der Platz nicht aus. Allerdings habe ich mit der abnehmbaren Westfalia keine Probleme. Wichtig ist nur, die Aufnahme am Fahrzeug und das Gegenstück immer gut gefettet zu halten, um Korrosion zu verhindern. Dann flutscht das auch butterweich.
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Für mich persönlich käme weder eine China-Karre noch ein Auto des verrückten Amis in Frage. Den Kia finde ich persönlich potthässlich.
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Meiner hat heute das Update bekommen. Zeigt jetzt bei AC die Ladeleistung an, DC lade ich praktisch nie.
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Zu der Platz-Diskussion möchte ich nur mal eine Anekdote aus meiner Kindheit zum Besten geben.
Wir hatten als Familienauto einen Opel Rekord Caravan. Wir waren eine Familie mit vier Kindern und im Haus lebende Oma. Zu Sonntagsausflügen ging es also zu siebt, davon die beiden Jüngsten auf einer selbstgezimmerten Sitzbank auf der Ladefläche. Dagegen ist der MeganE das reinste Raumwunder.
Schlimm genug, wenn die Autobauer nur noch Adipositas-Transporter bauen...
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Es gibt halt Leute, die der Meinung sind, dass AC nur fürs daheim laden taugt.
Ich fahre jährlich rund 24.000 km und lade zu 60% auswärts (weil ich muss, um wieder zurück zu kommen).
Von den auswärts geladenen rund 2.400 kWh sind höchstens 10% DC, weil an meinen bevorzugten Ladeorten keine günstig gelegenen HPC sind. Ich lade daher meist während Kundenterminen an AC voll und schaffe dann den Rückweg wieder ohne Stopp.
Das zeigt sich auch am Preis. Für die gesamte auswärts geladene Energie habe ich in 2025 durchschnittlich 0,35 EUR / kWh bezahlt. Zuhause lade ich praktisch ausschließlich PV-Überschuss.
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Jederzeit wieder. Für mich die perfekte Kombination aus Fahrzeuggröße und Nutzwert (Platzangebot, Reichweite, Anhängerbetrieb). Wenn ich nochmal bestellen müsste, würde ich möglichst wenig Ausstattungsmerkmale wählen. Am Besten nackte Basisversion. Der ganze Assistenten-Mist geht mir extrem auf den Zeiger, und hat für mich keinen Gewinn an Sicherheit oder Usability, außer höheren Anschaffungskosten und potentiell erhöhtem Reparaturaufwand.
Da ich den direkten Vergleich habe, halte ich die Zoe für das bessere BEV. Die Kombination aus Zoe mit der Heizung des MeganE würde mir auf meinem Wunschzettel 100 von 100 Punkte erfüllen
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Könntest du etwas über die tatsächliche Reichweite sagen?
Die hängt wie bei allen BEV extrem von den Faktoren Fahrstil, Topologie (Flachland oder Berge), Wetterbedingungen (Regen, Gegenwind) und Wohlfühlfaktor ab. Meine Referenzstrecke ist extrem: 220 Autobahnkilometer mit kumuliert über 2.400 Höhenmetern. Ich fahre auf der BAB meist 120 mit Tempomat und heize sehr wenig (Innenraumtemp. 18-19°, Sitzheizung an). Im Normalfall brauche ich da ca. 21 kWh / 100 km (Gesamtverbrauch mit Nebenverbrauchern). Können bei sehr ungünstiger Witterung auch 4-5 kWh mehr sein. Ich nutze aber die Vorkonditionierung der Traktionsbatterie praktisch nie (verbraucht ca. 3-4 kWh je nach Außentemperatur).
Wie sehen deine Ladegewohnheiten aus? Immer zwischen 20 und 80 %?
Auch das ist individuelle Vorliebe. Ich lade vor meinen längeren Fahrten immer auf 100% (1-2x wöchentlich) und fahre nötigenfalls bis unter 5% SOC. Degradation der Batterie ist bisher nicht festzustellen, die Reichweite ist immer gleich (auf 70.000 km in 3,5 Jahren).
oder lädst du ihn, sobald es möglich ist?
Je nach Vorliebe und Jahreszeit. Im Winter heißt es: "Steht er, dann lädt er." Im Sommer lade ich zu 70% PV-Überschuss, also nur tagsüber, wenn ich zuhause bin.
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Du hast auch bei einem Neuwagen nur zwei Jahre Gewährleistung. Willst Du mehr, dann kostet das extra. Und Du musst die jährliche Wartung beim Renault-Partner ausführen lassen.
Für den Gebrauchten kannst Du eine Reparaturkostenversicherung abschließen und die Wartungen in einer freien Werkstatt durchführen lassen. Mit Kulanz seitens Renault brauchst Du eh nicht zu rechnen.
Fazit: wenn der Gebrauchte passt, dann nimm den.
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Das ist natürlich blöd für dich. Bin auch bei Verti versichert (allerdings Kauffahrzeug und Kasko Premium) und habe anstandslos für die gesamte Reparaturdauer (fünf Wochen) ein Ersatzfahrzeug bezahlt bekommen.
Hatte bei der Kommunikation mit Verti überhaupt keine Probleme, sowohl telefonisch als auch schriftlich.