Beiträge von KaMaKi

    Ich nutze den MéganE als Erstwagen bei voraussichtlich > 30Tkm jährlich und habe mich dennoch für den "kleinen" Motor entschieden. Probefahrt war in einem Techno EV60 mit 218PS. Machte für mich keinen Sinn. Das stimmigste Gesamtpaket ist aus meiner Sicht der Evolution ER.

    Nach 800km in drei Tagen kann ich sagen, dass die Entscheidung richtig war.

    Puh, habe gerade einen Schreckmoment erlebt. Der zweite Tag und schon der erste Fehler: "Beleuchtung prüfen" + "Lichtautomatik prüfen". Zeitgleich war das gesamte Fahrlicht ohne Funktion. Der Tipp von Samson hat mir geholfen. Jetzt zwinkert er wieder fröhlich und strahlt alle freundlich an.

    Der Akku "verliert' nicht. Der geringere SoC kommt von der niedrigeren Temperatur der Akkuzellen. Direkt nach der Fahrt sind die noch warm.

    Blöd ist natürlich, wenn man das Auto mit 25km Restreichweite abstellt, um am nächsten Morgen zur 20km entfernten Ladesäule zu fahren. Am nächsten Morgen zeigt das Auto mit dem kalten Akku nur noch 12km...

    Drum aufgemerkt: bei Kälte direkt zur Ladesäule und danach erst abstellen. Der warme Akku lädt zudem schneller.

    Ich lese das so, dass bei Erreichen von 100% (gleichzusetzen mit dem Ende des Ladevorgangs) das Balancing stattfindet.

    Wie soll ein Balancing ablaufen, wenn ich beispielsweise bis 80% lade und weiterfahre? Wenn also keine Energie mehr zugeführt wird? In dem verlinkten Artikel steht klar, dass bei Renault nur passives Balancing zum Einsatz kommt, und das geht eben nur bei Ladeende.

    Wenn der Akku schon länger (oder noch nie) auf 100% war, stellen die 75-80% möglicherweise auch nicht den tatsächlichen SoC dar, sondern nur eine Annahme des BMS. Es ist jedenfalls nicht schädlich, einmal auf 100% zu laden (und zwar solange, bis das Auto den Vorgang beendet), um das Zellbalancing vollständig zu durchlaufen. Typischerweise bleibt der SoC bei der ersten Fahrt danach für einige km auf 100%.