Bei der Zoe ist es definitiv auch sinnvoll. Hier bei uns kommt aber extrem viel Streusalz zum Einsatz, was eben zu brutalem Rostansatz an den Scheiben führt. Da nutze ich die Bremse beim Segeln ziemlich oft, wenn ich mal mit der Zoe unterwegs bin.
Beiträge von KaMaKi
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Ich persönlich würde die Fritz!DECT auch nur für die Ansteuerung eines Leistungsschütz verwenden, der dann die Steckdose (bevorzugt CEE blau) mit Spannung versorgt.
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Das nennt man Klimatisierungsautomatik. Man kann diese eben abschalten und alle Funktionen manuell bedienen. Was gibt es da nicht zu verstehen?
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Es reicht aus, das Bremspedal leicht anzutippen. Im Übrigen gibt es im E-Auto keinerlei den Kraftschluss zwischen Motor und Rad trennende Vorrichtung (Kupplung o. Ä.). Es wird durch das Schalten in N jegliche Rekuperation verhindert (aka Segel-Modus). Was soll dabei beschädigt werden?
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Eignet sich spitzenmäßig zum Freibremsen!
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Es gibt schon ein paar mehr:
Brock B38 und B40
Mak Electra, Kassel, Midlands und Wolf
AEZ Montreal
GMP Mentor
Dezent TV
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Jetzt kommt sicher folgende Frage: Wie kann man während der Fahrt von D auf N schalten? Antwort: Bremspedal leicht abtippen und gleichzeitig Wahlhebel einmal nach oben bewegen.
Funktioniert einwandfrei...
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Mit dem kleinen Motor 500kg.
Mit dem großen Motor 900kg gebremst / 750 kg ungebremst.
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Ich lade derzeit nicht PV-Überschuß. Mein WR bringt 8kW, die Platten haben 8,9kWp. Dazu betreibe ich einen Speicher mit 7 kWh nutzbarer Kapazität.
Leider reagiert der Solaredge-WR extrem langsam bei wechselnder PV-Leistung, was bei aufgelockerter Bewölkung zu extrem hohem Netzbezug führt. Daher warte ich, bis der Speicher ziemlich voll ist und lade dann so nahe wie möglich an den 8 kW und gleiche die Schwankungen mit dem Speicher aus. Interessanterweise habe ich dadurch herausgefunden, dass die Platten bei optimalen Bedingungen (volle Sonne bei kaltem Wetter) bis zu 11 kW bringen (8 kW schluckt der WR, der Überschuss geht per DC in den Speicher).
Im Mai kommen nochmal 6 kWp dazu mit einem zweiten WR (5 kW), dann lade ich möglichst immer mit 11 kW.
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Es gibt jedenfalls eine glasklare Regel: im Kolonnenverkehr darf rechts nur dann schneller gefahren werden, wenn die Geschwindigkeit unter 60 km/h liegt. Wird auf der BAB recht selten der Fall sein.
Das liegt aber letztlich im Verantwortungsbereich des Fahrzeugführers. Der Tempomat bezahlt schließlich kein Bußgeld...