Wäre mir persönlich egal, da ich praktisch nie auf der Flucht bin (obwohl ich im Jahr rund 25Mm fahre). Meist lade ich 22kW AC. Bei den seltenen DC-Ladungen reichen die paar kWh während meines Toilettengangs, um mein Ziel zu erreichen.
Beiträge von KaMaKi
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Dafür hält die Batterie ewig, während die Ultra-Schnelllader nach einigen Jahren nur noch die halbe Reichweite haben werden.
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Ich mache mir keine Hoffnungen auf AA12. Ich denke, dass die verbaute Hardware nicht zu 100% kompatibel ist.
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Nach meinem Kenntnisstand wurde niemand aktiv angeschrieben. Wahrscheinlich sind nicht alle Batterien fehlerhaft und deshalb treten nur vereinzelt Probleme auf. Wird das vom Kunden reklamiert und das Fahrzeug ist aus dem fraglichen Zeitraum, dann wird die Batterie ersetzt oder repariert.
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Ist dein Fahrzeug im Sommer 2022 produziert? Dann ist deine Batterie möglicherweise aus der fehlerhaften Charge. Sollte dein Händler anhand der FIN überprüfen können. Es wurde schon bei einigen Fahrzeugen die Batterien (teilweise) ersetzt.
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Durch die vom Hersteller vorgeschriebenen AW für jede durchgeführte Arbeit und Stundensätze, die selbst bei Renault heute auf Premiumhersteller-Niveau liegen. Mein Wildschaden hat rund 13.000 EUR gekostet.
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Das Auto fährt trotzdem: 100%
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Es gab mal eine Umrüstaktion von Renault für die Q210. Ab Werk wurde die Q90 mit 41er Batterie verkauft, allerdings nur in sehr geringer Stückzahl. (vgl. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Renault_Zoe)
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Renault hat beim Mégane im Vergleich zum Zoe übrigens eine deutlich robustere Ladelösung verbaut, ohne die Trickserei mit dem Motor als Lader.
Trickserei würde ich das nicht nennen. In einer Zeit, als DC-Ladesäulen noch kaum zu finden waren, konnte die Q210 immerhin mit 43kW an AC geladen werden und war somit das erste für längere Fahrten geeignete BEV, besonders in Verbindung mit der 41kWh-Batterie. Dass man sich mit dieser Ladelösung bei niedrigen Ladeleistungen einen vergleichsweise schlechten Wirkungsgrad einhandelte, fiel praktisch nicht ins Gewicht, weil die Nutzung öffentlicher Ladestationen zu dieser Zeit mehrheitlich kostenlos war.