Du hast an ein 22kw wallbox geladen da kommen Ladeverluste hinzu . Und die sind im Schnitt über alle Marken ca. 10%
Das ist die Abrechnung des Ladevorgangs. Macht 6,6% Ladeverlust. Noch Fragen, Hauser?
Du hast an ein 22kw wallbox geladen da kommen Ladeverluste hinzu . Und die sind im Schnitt über alle Marken ca. 10%
Das ist die Abrechnung des Ladevorgangs. Macht 6,6% Ladeverlust. Noch Fragen, Hauser?
Dann erklär doch mal das. Die Temperatur war zwischen 4 und 6°C.
Laber doch hier nicht rum.
Ich habe mein Auto seit Dezember 2022 und bin seither fast 45.000 km gefahren. Mein gesamter Verbrauch inkl. Ladeverluste und Nebenverbraucher liegt über den gesamten Zeitraum bei 20,6 kWh / 100 km. Bei voller Antriebsbatterie habe ich immer eine reale Reichweite von mindestens 300 km. Ich fahre 6 - 8 Mal monatlich ohne Stopp von 100 % bis unter 10% SOC. Um wieder auf 100% zu laden, habe ich noch nie mehr als 58 kWh nachgeladen (an AC22).
Ganz ehrlich: ich glaube dir kein Wort. Du hast dein Auto seit über zwei Jahren und hast in der Zeit hier noch keine zehn Beiträge verfasst? Lass dich doch nicht auslachen...
Wahrscheinlich hast Du noch nie ein BEV gefahren, und willst nur die E-Idioten aufmischen...
So ein Schwachsinn. Ich protokolliere jede Ladung, da ich mein Auto zum großen Teil beruflich nutze. Ich hatte noch nie einen höheren Ladeverlust als 6%, selbst bei Ladeleistung von 6-8 kW (PV-Überschuß). Darin fließen die Werte des PV-Zählers, des Wallbox-Zählers und der vom Fahrzeug gemeldete Wert ein.
Im Übrigen habe ich auch bei akuellen Temperaturen eine Reichweite von über 300km.
Selten so ein Gelaber gelesen...
Das ist nicht möglich. Ist eine VIN einem Konto zugeordnet, kann nur dieses Konto benutzt werden. Auf einem weiteren Endgerät kann jedoch problemlos das vorhandene MyRenault-Konto genutzt werden.
Ich hatte noch nie ein Auto, das den Verbrauch im BC korrekt angezeigt hat. Die Abweichungen lagen immer zwischen 20 und 30 %.
Daher gebe ich grundsätzlich nix auf die Anzeige. Ich beobachte auf Langstrecken die zurückgelegten km und die Restreichweite, dann komme ich ganz gut hin.
Der MeganE lädt im Gegensatz zur Zoe extrem effizient, auch bei niedrigen Strömen. Die Horror-Ladeverluste, die z. B. der ADAC "ermittelt" hat , sind m.E. total überzogen.
Ich lade im Sommer sehr häufig PV-Überschuß zwischen 9 und 12 A (dreiphasig) oder 16 A einphasig und protokolliere jeden Ladevorgang, da ich mein Auto zu einem hohen Anteil beruflich nutze. Dabei habe ich sowohl die Daten des PV-Zählers, des WB-Zählers und der App. Die Verluste liegen in aller Regel unter 5%.
An manchen öffentlichen Ladepunkten (meist DC) habe ich auch schon eine positive Differenz zwischen bezahlter und von der App angezeigter Energie beobachtet. Da ich immer wieder die selben Ladepunkte ansteuere, sind dies auch keine einzelnen Ausreißer, sondern regelmäßige Beobachtungen. Ich vermute, dass an diesen Ladepunkten der Zähler zugunsten des Verbrauchers läuft. An den meisten Säulen ist jedoch wie erwartet ein Ladeverlust von wenigen % zu beobachten.
Alles lesen!
inkl. Nebenverbraucher und Ladeverluste
Ich bestimme meinen Verbrauch ausschließlich nach der Formel (geladene kWh laut Ladestation) / (gefahrene km) * 100.
Die Anzeige im Fahrzeug interessiert mich nicht. Die liegt zwischen 16,5 und 17 kWh und hat mit der Realität absolut nichts zu tun.
Morgen fahre ich wieder meine übliche Fernstrecke (30km Überland, 220 km BAB mit max. 120, 10 km Stadtverkehr, mit übler Topographie). Bei guter Witterung komme ich mit 12 - 16 % SOC an. Morgen werde ich vermutlich einen kurzen Ladestopp einlegen müssen.
Im ganzjährigen Mittel liege ich bei einem Verbrauch von 20,6 kWh / 100 km inkl. Nebenverbraucher und Ladeverluste. Da der Verbrauch der Zoe meiner Frau in etwa genau so hoch ist, sehe ich da keine Unplausibilität. Für mich sind eher die Fabelverbräuche mancher Foristen vollkommen unerklärlich.