Beiträge von leisure17

    Vielen Dank! Ich kann nur nach Zahlungsnetzwerken filtern und bekomme dann auch Ladepunkte von anderen Anbietern eingeplant. Stehe gerade auf dem Schlauch….

    Ja, aber in den Zahlungsnetzwerken ist Ionity ja auch wählbar. Und mit der Ionity-Karte sind nur deren eigene Säulen sichtbar, allerdings müssen dann alle anderen Bezahlsysteme abgewählt sein.


    Leider klappt es über den Sprachbefehl "navigiere zu einer Ionity-Ladestation in der Nähe von..." oft auch nicht. Frau Google schlägt dann trotzdem andere Ladepunkte vor. Aber mit der Zeit weiß ich, wo die Ionity-Hubs sind und speichere diese als Ziele im Navi. Dann findet sie auch das System auf Anhieb.

    Stadt und Kurzstrecke mit ACC - vielleicht ist das ja die Ursache für hohen Bremsenverschleiß. Das ACC ist eigentlich für Schnellstraße und Autobahn entwickelt worden, auch wenn es bei langsamen Geschwindigkeiten ebenfalls funktioniert.

    Im Stadtverkehr arbeitet das System einfach nicht annähernd so vorausschauend wie geübte Fahrer. Das heißt, es wird bei stockendem Verkehr recht spät gebremst und das auch oft zu stark, weil das ACC nicht sieht, dass es zwei Autos zuvor schon wieder anrollt. Dabei kommt ja nicht nur die Reku, sondern auch die normale Bremsanlage ins Spiel.

    Im Stau hab ich mitunter noch ACC an, da beobachte ich genau dieses Verhalten. Ohne ACC geht es viel gleichmäßiger und mit viel weniger Bremsungen. Gleichwohl ist gerade in diesen Situation die ACC-Funktion bequemer und entspannter.

    Bist du beim Renaulthändler in Wörgl?

    Nein, in Stams-Mötz.


    Gestern Abend erhielt ich den Anruf, dass das Auto schon wieder fahrbereit wäre. An einem Steuergerät sei die Software fehlerhaft gewesen (bei Renault bekannt und mittels neuer Version behoben). Das hätte die Störungsmeldungen ausgelöst und sei nun durch das Aufspielen des aktuellen Softwarestands erledigt. Auch an einem weiteren Steuergerät hätten sie die Softwareversion aktualisiert.

    Damit sollte der Fehler nicht mehr auftreten. Heute haben wir die Megane geholt, und wir hoffen, dass dies alles war. Ob Kosten auf uns zukommen oder Renault die Instandsetzung auf Kulanz übernimmt, ist noch nicht raus. Der Händler hat jedenfalls von sich aus den Antrag gestellt, weil seiner Ansicht nach dies ja ein Fehler war, der von Anfang an vorlag.


    Überhaupt ist der Eindruck dieses Autohauses (Familienbetrieb) auf Anhieb sehr überzeugend, wir sehen auch sehr viele Renault und Dacia von dort, obwohl ein weit größerer Händler im nahen Innsbruck ist.


    Spannend wird sicher noch, wie die Sache "grenzüberschreitend" geregelt wird, weil ja Renault Austria nicht zuständig ist, wenn das Auto in Deutschland gekauft und bisher auch dort gewartet wurde.

    Bei einer einmaligen Episode im Urlaub, bei dem der Wagen plötzlich "Batterieladen unmöglich" anzeigte und kurz danach die Leistung abregelte, und die Akku-Anzeige nur noch -- auf dem Display hatte, half es noch, das Auto abzustellen, 10 Minuten abkühlen zu lassen und alles war wieder gut.


    Gestern ging es nach wenigen km bei kühlen Temperaturen wieder genauso los. Doch diesmal half kein Warten, bis das System komplett heruntergefahren war. Im Gegenteil, es kamen die Meldungen "Neustart unmöglich", sowie "Bremse prüfen" und "Ladestand kritisch, System wird heruntergefahren" hinzu.


    Ich hab erst mal die Spannung der 12V-Batterie gemessen, diese lag bei noch nicht komplett abgeschaltetem Auto nur bei 12,05V. Das erschien mir verdächtig, also Ladegerät geholt und ein paar Stunden Strom reingepumpt. Dadurch stieg die Spannung auf 12,5V, was immer noch wenig ist, aber ich hatte zum Messen den Schlüssel dabei und das Auto hat ein paar Systeme hochgefahren.

    Eine Messung später, diesmal ohne den Wagen zu entsperren, ergab beruhigende 12,7V und nicht nur das: Als ich das Voltmeter noch dran hatte, stieg die Anzeige auf über 14V - also wurde die Batterie vom Fahrakku nachgeladen.


    Egal, es brachte nichts, ebenso wenig die 12V Batterie mal abzuklemmen. Die Fehler blieben, das Auto war nicht startbar.

    Ich rief meinen Werkstattmeister in Bayern an, der mir eröffnete, dass seine Hochvolt-Spezialisten in Urlaub wären und danach ausgebucht seien, wodurch eine längere Wartezeit unvermeidbar wäre. Wir vereinbarten, dass ich einen Händler in Tirol kontaktiere, der hatte auch eher Kapazität und hatte keine Probleme, den Auftrag zu übernehmen, obwohl ich noch nie dort war. Heute früh ließ ich das Auto hin transportieren.

    Die Organisation klappte aber nicht über die Renault Assistance, weil ein "deutsches" Auto kennt die Assistance in Österreich nicht, und kann keine Leistungen darauf erbringen. Zum Glück hab ich in der österreichischen Kfz-Versicherung die Pannenhilfe mit abgeschlossen, die nun die Abschleppkosten übernehmen.


    Bin sehr gespannt, was es bei meiner Megane ist und werde berichten!


    Nachtrag: Der Werkstattmeister in D erzählte mir, dass es seit wenigen Wochen möglich ist, den Fehlerspeicher over the air auszulesen, Er habe das jetzt zum ersten Mal an meinem Auto versucht und die ganze Fehlerhistorie einsehen können! Leider, Rücksetzen der Fehler aus der Ferne geht (noch?) nicht.

    Vor der Megane hatte ich einen Toyota Prius Plug-In-Hybrid. Gekauft für 36.000€, ca. 3.000 Umweltprämie bekommen, nach 3 Jahren und 50.000km für 24.000€ verkauft. Aber das war im Herbst 2022, und der Prius PHV ein Exot, der (wenige) Liebhaber hat, die dann aber auch richtig gut zahlen. Recht haben sie, denn das Fahrzeug ist extrem zuverlässig, bestens verarbeitet und fährt sich fein - jedenfalls solange die E-Motoren an der Arbeit sind. Der Verbrenner passte nicht ins harmonische Bild.

    und dann ist noch die Frage, ob der threadersteller die batterievorkonditionierung will. Die ist ja an die Wärmepumpe gekoppelt, für die früher Aufpreis gezahlt werden musstem

    Nein, die Wärmepumpe braucht's dafür nicht. Mein Evolution ER von 2022 hat keine und dennoch Vorkonditionierung. Die nutze ich auf Langstrecke auch regelmäßig, dann liegt die Ladeleistung anfangs bei ca. 130kW (wenn der Akkustand unter etwa 25% war. Ohne Konditionierung hab ich nie mehr als 90kW gesehen, auch nach langer Fahrt.

    Ob die Kelec-App irgendwelche Freigaben von Renault hat oder nicht, ist mir sowas von egal. Damit kann ich jedenfalls zuverlässig den aktuellen Ladestand auslesen, was mit der aktuellen MyRenault-App während des Ladens leider nicht mehr geht - frühere Versionen konnten das noch.


    Vorklimatisieren geht über MyRenault, ebenso Ladeprogramme einstellen. Das mache ich aber normalerweise im Auto.


    Das einzige, was ich mir noch wünsche, wäre die Einstellung des maximalen SOC beim Laden, aber da arbeitet Kelec anscheinend dran.

    Wir haben einen Atera Sport für 2 Räder, diese wiegen zusammen maximal 22kg. Der Träger rührt sich nicht, nur die Räder schaukeln etwas, wenn die Straße holprig ist. Das verursacht keinerlei Probleme, sind so schon etliche tausend km gefahren.

    ebenfalls Android Version 6.4.2

    Die Version hab ich auch, und sie sieht genauso aus, wie von Dir weiter oben gepostet. Nur: Einzustellen gibt es bei mir am Ladelimit rein gar nichts über die App, der aktuelle Wert wird auch nicht angezeigt. Beides geht nur im Auto.

    Kannst Du mal Screenshots einstellen, wie der Menupunkt bei Deiner App genau ausschaut?