Ja, danke für die Ergänzung! Funktioniert bisher nur bei den von EnBW selbst betriebenen Ladesäulen.
Beiträge von leisure17
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Die private Wallbox hat halt den großen Vorteil, dort zum Hausstromtarif laden zu können. An öffentlichen Säulen ist es praktisch durchgängig deutlich teurer. Es gibt natürlich auch Leute, die bei den Discountern umsonst laden. Da ich dort niemals (!) einkaufe, verzichte ich dankend auf das Angebot und lade meist zuhause.
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EnBW funktioniert sehr gut, und das Netz ist sehr dicht, zumindest in D und den west- und südwesteuropäischen Ländern.
Der Preis ist fix, außer an den Stationen, die in der App extra markiert sind (Ionity). Man kann mit der App, über den QR-Code der Säule oder mit Karte freischalten. Manchmal funktioniert ein Weg nicht, nimmt man halt die andere Möglichkeit.
Die Abrechnung kommt nach Ländern sortiert monatlich. Ich hab noch eine weitere Ladekarte in Reserve, noch nie benötigt!
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ABL Wallbox. 22 kw. Läuft seit fast 6 Jahren ohen Probleme.
Ich konnte die 11kW ABL letztes Jahr noch mit Fördergeld bekommen. Dadurch musste ich fast nur die lange Zuleitung vom Haus zum Carport selbst bezahlen. Funktioniert bislang zum einphasigen Laden unseres Toyota PHV völlig problemlos.
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Wenn man bei einer Verkehrskontrolle wegen möglicher Überschreitung der Anhängelast geprüft wird, geht's auf die Waage. Da zählt nicht das zulässige Gewicht, sondern das tatsächliche. Hab jahrelang den leeren Bootshänger (400kg) unbeanstandet mit einem Kleinwagen gezogen, obwohl das zGG 2400kg betrug.
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Mir reichen die 900kg übrig. Ich transportiere gelegentlich Grünschnitt oder Ähnliches im Nahbereich, hauptsächlich wird die AHK für den Fahrradträger gebraucht.
Muss mich ich ein wenig korrigieren: Die Ausführung Evolution ER darf nur 500kg ziehen, vermutlich wegen des schwächeren Motors. Passt mir aber auch noch.
Übrigens ist die Dauerleistung beider Motoren mit jeweils 75PS angegeben. Vermutlich ist es derselbe Motor, nur ein stärkerer Umrichter für die 220PS.
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In der "Boost Charge"-Version kann auch der 40kWh-Akku schnell geladen werden, mit bis zu 85kW. Und AC dreiphasig mit 22kW hat die Version auch. Kostet allerdings 1.900,- mehr als die Basisversion, die nur AC einphasig lädt.
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Der Verbrauch wird so um die 23 Kw einpendeln,der Motor soll ja sparsamer sein wie beim Zoe
Das hängt halt sehr von Fahrprofil, Fahrweise, Geschwindigkeit und Temperatur ab. Meinen Prius PHV fahre ich im Jahresmittel auf den rein elektrisch zurückgelegten Strecken (fast nur Land- und Bundesstraße) mit ca. 12kWh/100km. Im Sommer gemächlich und ohne Klima schaffe ich auch mal 10, im Winter bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Heizung bei 20° saugt er den Akku mit 18-20kWh leer.
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Nachdem der Peugeot e-208 bei einem Autobahntest mit 130km/h und ca. 21° Umgebungstemperatur schon um die 20kWh auf 100km benötigte, schätze ich für den Megane ähnliche Praxiswerte.
Aber da der Verbrauch ziemlich genau quadratisch mit der Geschwindigkeit steigt, kann man ja sehr einfach den für sich optimalen Kompromiss zwischen Reichweite und Geschwindigkeit finden.
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Mir reichen die 900kg übrig. Ich transportiere gelegentlich Grünschnitt oder Ähnliches im Nahbereich, hauptsächlich wird die AHK für den Fahrradträger gebraucht.