Beiträge von leisure17

    Wieder Aufladung auf 100 % : 44,7 KWh + Ladeverlust für o.a. Fahrt.

    Am Wochenende hatten wir bei ähnlichen Bedingungen und Geschwindigkeiten, dazu meist Regen, am Ende tlw. schneebedeckte Fahrbahn, eine 800km-Tour in mehreren Etappen unternommen.

    Verbrauch insgesamt laut BC 19kWh/100km. Mit Ladeverlusten (bis auf einmal immer AC geladen) waren es allerdings etwas mehr als 22kWh.

    Das ist jetzt nicht wirklich gut, war bis auf die hohen Ladeverluste aber im Rahmen meiner Erwartungen. Hätte ich meine Geschwindigkeit auf der Autobahn auf 110 statt 120 begrenzt, wäre der Fahrverbrauch deutlich gesunken, aber das hat man ja selbst in der Hand. In dem Fall hat es gut gepasst, weil die Etappen nie länger als 250km waren, was mit einer Ladung möglich war.


    Wenn Du 44,7kWh nachgeladen hast und der Wert von der Ladestation kam, sind die Verluste ja mit drin. Damit wäre Dein Verbrauch etwas höher. Ich hab 20° eingestellt, und eine sehr ruhige, gleichmäßige Fahrweise, welche den Verbrauch auch etwas mindert. So passt das im Vergleich.


    Wegen noch tieferer Temperaturen mache ich mir keine Sorgen, obwohl wir auf über 1100m Seehöhe wohnen. Es gibt selbst hier nur ein paar Tage im Jahr mit zweistelligen Minusgraden.

    Das schaut wirklich böse aus. Wegen der vollflächigen Nässe tippe ich aber eher auf ein Kondenswasser-Problem. Vielleicht sind die Bespannmaterialien, welche hier verwendet werden, ungeeignet, weil die Nässe nicht austrocknen kann.

    Bisher hab ich bei meinem Auto nichts bemerkt, werde aber genauer hinschauen.


    NACHTRAG: Eben mal die Verkleidung ein Stück runtergezogen: Alles komplett trocken!


    Wird das Auto normalerweise im Freien oder in einer Garage abgestellt? Aus früheren Erfahrungen waren es eher die Garagenwagen, die innen feucht waren.

    Wenn der Akku nach 5-6h tatsächlich 8% verliert, ohne dass extreme Temperaturdifferenzen herrschen, ist dieser sehr wahrscheinlich nicht in Ordnung. Das sollte dann eben umgehend geprüft werden!

    Die anderen Anmerkungen, besonders Vergleiche mit Verbrennern, zeigen hingegen eher, wie uninformiert manche Käufer vorgehen, obwohl es wirklich genug sachlich-informative Berichte gibt.

    Für manche scheint es besser, bei der alten Technik zu bleiben. Dann aber bitte nicht das E-Auto an sich für eine Fehlentwicklung halten, sondern akzeptieren, dass es für viele passt, für manche halt nicht.

    Eine Karosserie aus Stahl gibts nur beim Tesla Cybertruck.

    Fast richtig; beim Cybertruck ist es "Edelstahl", d.h. rostfreier Stahl. Die meisten Autos haben Karosserien aus Normalstahl, also rostendem Stahl, welcher eben verzinkt und/oder durch entsprechende Beschichtung am Rosten gehindert wird.

    "Edelstahl" gibt es übrigens nicht magnetisch, oder seltener, auch magnetisch (z.B. einer meiner edlen Fahrradrahmen).

    Hast Du Dich vor dem Kauf denn nicht eingehend informiert, wie die Unterschiede Sommer zu Winter bei E-Autos sind? Das ist halt mit dem aktuellen Stand der Technik so. Es gibt vermutlich nur zwei Lösungen: Man akzeptiert es, oder fährt Verbrenner. Der braucht im Winter nicht viel mehr, aber eben schon im Sommer viel zu viel, weil der größte Teil der Energie im Kraftstoff unnötig als Wärme an die Umwelt abgegeben wird.


    Und zur "Zusatzstrafe": Es gibt Anbieter (z.B. EnBW), bei denen ist der Preis für AC und DC gleich. Auch da muss man sich einfach informieren, dann klappt das. Und Du müsstest ja auch nur sehr wenig nachladen, um in Deinem Beispiel nach Hause zu kommen. So könntest Du Zeit und Geld sparen, und erst zuhause vollladen.


    Bei meiner Fahrweise mit dem Evo ER brachte der Eco-Modus übrigens fast nichts beim Stromverbrauch, also fahre ich immer in Comfort.

    Findet ihr im Evolution untenstehende Einstellmöglichkeiten?!

    Ja, zumindest in unserem ER mit dem City&Advanced-Paket. Das Thema falsche Sendernamen beobachte ich zwar hin und wieder, da wir aber meist dieselben 3-5 Sender hören, die als Favoriten gespeichert sind und deren Logo richtig angezeigt wird, stört das wenig.


    Wenn ich guidoscm richtig verstehe, ist er der Ansicht, dass es hinten keine Leuchten gibt, die bei Tagfahrlicht aktiv sind. Die Rückleuchten sind jedoch bei Tag an, und das finde ich auch sinnvoll.


    Tempolimits an Ortsanfang und -ende werden bei aktiviertem adaptivem Tempomat übernommen. Ich entscheide aber meist selbst, welches Limit ich setzen möchte. Der Tempomat ist für mich eine "Autobahn-Stau-Funktion", zur Sicherheit und Bequemlichkeit. Auf freier Strecke und Landstraßen nutze ich den nie. Da stelle ich hingegen oft den Geschwindigkeitsbegrenzer ein und mach den Rest selbst.

    Auch bei Kunststoffteilen kann man entweder mit Epoxy-Klebern oder mit Blindnieten eine Menge provisorisch machen. Z.B. Alublech-Streifen hinter die Bruchstellen geklebt/genietet und es kann wieder gefahren werden.

    Nur: Eine Werkstatt wird diese relativ zeitintensiven Arbeiten nicht machen wollen. Das müsste man extra zahlen. Da sind Bastler gefragt!

    Tagfahrlicht mag sicherheitsrelevant sein, aber warum nicht in der Zeit einfach immer mit Abblendlicht fahren?

    Freut mich für Dich, denn nach dem Foto hätte ich einen ernsthaften Schaden vermutet. Den Eindruck "live" kann man halt nicht ersetzen. Die Stelle würde ich dennoch gelegentlich beobachten, die Karkassengewebe können auch nicht sichtbar beschädigt sein. Beim ersten Anzeichen einer Beule heißt es doch tauschen.