Beiträge von DO3EET

    Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass das Fahrzeug auch über GPS verfügt. Das GPS-Signal ist von Haus aus ein hochpräzises und ständig verfügbares Zeitsignal – selbst dann, wenn die TCU komplett offline sein sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Autohersteller sich primär auf NTP (oder Ähnliches via Mobilfunk) verlassen, wenn da oben kostenlose Atomuhren rumfliegen.


    Aber ich habe den Quellcode nicht gesehen, also keine Ahnung was man von beiden Varianten wirklich macht.

    Ach so, ja, dass induktives Laden an sich schon viel Abwärme produziert, ist mir absolut bewusst. Ich hatte den Link eigentlich nur geteilt, weil ich von dem Bug leider selbst betroffen bin. Mein Pixel läuft dadurch seit einigen Monaten leider generell immer etwas wärmer als normal. Hätte ja sein können, dass es bei dir auf der Ladeschale vielleicht eine Kombination aus beidem ist! Aber umso besser, wenn dein Gerät von dem Bug verschont geblieben ist.

    Da ich Handys nicht wie die Unterwäsche tausche, habe ich den Orange Vertrag abgeschlossen.

    die Antwort ist für mich irgendwie aus dem Zusammenhang... bluetooth tethering, USB tethering und WLAN-Hotspots sind doch nicht vom Handywechsel abhängig...
    Man würde doch viel mehr sparen, wenn man sein Smartphone als Hotspot nutzt... es schließt ja eine nachhaltige Nutzungsdauer nicht aus...

    Hallo und herzlich willkommen in der Welt der Elektromobilität

    Dem Akku ist es chemisch gesehen völlig egal, ob er die rund 37 % Kapazität in einem langen Rutsch lädt oder in 20 kleinen Etappen.

    Jedes Elektroauto hat ein intelligentes Batteriemanagementsystem (BMS), das genau auf solche Ladeszenarien ausgelegt ist und die Zellen schützt.

    Langsames Laden an der Wallbox (AC-Laden) ist für die Batterie ohnehin sehr entspannt.


    Auch wenn die Batterie keinen Schaden nimmt, gibt es bei starkem "Takt-Verhalten" zwei kleine Begleiterscheinungen, die man im Hinterkopf behalten kann:

    1. In der Wallbox und im Auto sitzen Relais/Schütze, die bei jedem Starten und Stoppen hörbar klicken. Das sind mechanische Bauteile, die für sehr viele Schaltvorgänge ausgelegt sind, aber ständiges Klicken muss nicht zwingend sein.
    2. Jedes Mal, wenn die Ladung gestartet wird, wachen die Steuergeräte deines Autos auf. Das Auto verbraucht dann kurzzeitig selbst etwas Strom (oft 200 bis 300 Watt), was die Effizienz der Ladung bei ständigen Unterbrechungen minimal verschlechtert.

    Schau mal in die Einstellungen deiner Wallbox oder deines Energiemanagers. Oft gibt es dort Optionen wie Ausschaltverzögerung oder Mindestladedauer. Wenn du dort beispielsweise einstellst, dass die Wallbox beim Unterschreiten der 1,4 kW erst nach 3 oder 5 Minuten abschaltet, überbrückt das System kleine Wolken mit Netzstrom.


    Wenn das Start-Stopp-Laden an der Wallbox schädlich wäre, dann wäre das ganz normale Fahren eines Elektroautos im Alltag der pure Stress für den Akku... Stichpunkt Rekuperation

    Ein Akku altert primär durch extrem tiefe Zyklen (z. B. ständig von 100 % auf 0 % fahren), dauerhaftes Stehenlassen bei vollem Ladestand oder extreme Hitze.