Beiträge von DO3EET

    Also ich wohne im ländlichen Gebiet in Ostdeutschland und höre RADIO BOB. Bis auf zwei ganz kleine Lücken, kann ich nicht meckern... okay, die eine Lücke ist an der Ampel, das ist doof... aber sonst passt.

    wenn ich dich richtig verstanden habe und ich gehe davon nicht aus...


    TechnologiebasisAuslesen der MAC-Adresse (eindeutige Hardware-Kennung) des Fahrzeugs.Kryptografische Zertifikate
    SicherheitMittel. MAC-Adressen sind unverschlüsselt und könnten theoretisch kopiert werden.Sehr hoch. Die Kommunikation zwischen Auto und Säule ist verschlüsselt und durch fälschungssichere digitale Zertifikate abgesichert.
    ErsteinrichtungManuell: Das Auto muss an die Säule des Anbieters angesteckt und einmalig per App oder Ladekarte freigeschaltet werden, um die MAC-Adresse mit dem Konto zu verknüpfen.Digital: Der Ladevertrag (Zertifikat) wird über das Internet (meist über die App des Fahrzeugherstellers) digital und direkt im Auto hinterlegt.
    Kompatibilität (Fahrzeuge)

    Sehr viele CCS-fähige Fahrzeuge.



    Ausnahme: Fahrzeuge, die aus Datenschutzgründen bei jedem Laden eine neue MAC-Adresse generieren (z. B. VW ID-Serie, Skoda Enyaq, Audi Q4 e-tron).

    Nur Fahrzeuge, die den Standard ISO 15118 hardware- und softwareseitig explizit unterstützen (z. B. neuere Modelle von VW, Renault, Mercedes, Porsche, BMW, Hyundai/Kia).
    Ladesäulen & Anbieter (Beispiele)Häufig proprietäre Lösungen einzelner Anbieter (z. B. EnBW, Fastned, teilweise EWE Go).Providerübergreifender Standard (z. B. Ionity, Aral pulse, BP pulse, Mer).
    Roaming / NetzeGilt in der Regel nur für das netzinterne Laden beim jeweiligen Anbieter (z.B. EnBW-Tarif an EnBW-Säule).Unterstützt Roaming. Ein hinterlegter Vertrag (z.B. von Elli oder Plugsurfing) funktioniert auch an kompatiblen Säulen anderer Betreiber.
    AbrechnungsprozessDas Backend der Ladesäule erkennt die MAC-Adresse und startet den Ladevorgang auf das verknüpfte Konto.Auto und Ladesäule authentifizieren sich gegenseitig, tauschen Tarifinformationen aus und rechnen den Vorgang hochsicher ab.

    Ist hinter einer Bezahlschranke und somit nicht lesbar.

    Hallo Hugybear,

    Die wichtigsten Infos aus dem Artikel

    • Batterie & Antrieb:
      • Neue Technik: Einsatz einer neuen LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) mit 67 kWh nutzbarer Kapazität, was das Auto um zwei Zentimeter anwachsen lässt.
      • Mehr Reichweite: Der Aktionsradius steigt auf rund 500 Kilometer.
      • Motor: Der 218-PS-Elektromotor kommt komplett ohne Seltene Erden aus. Das gesamte Fahrzeug wird weiterhin in Frankreich produziert.
    • Ladeleistung & Ausstattung:
      • Schnelleres DC-Laden: Die maximale Ladeleistung steigt um 35 kW auf 165 kW. Eine Ladung von 15 auf 80 Prozent soll nun in 24 Minuten gelingen (rund 25 % schneller).
      • Serienausstattung: Bidirektionales Laden (11 kW AC, externe Geräte bis 3,7 kW), eine Wärmepumpe sowie die Batterievorkonditionierung sind nun Standard. Ein 22-kW-Lader kostet Aufpreis.
    • Design & Interieur:
      • Exterieur: Die Front wurde mit einem geschlossenen Kühlergrill, neuen Stoßfängern und einer Flaggen-Lichtgrafik nahezu komplett neu gestaltet. Kritik übt der Autor an der weiterhin unnötig hohen Ladekante am Kofferraum.
      • Technik: Das OpenR-Link-System (Google) bleibt bestehen und wird durch den KI-Assistenten Gemini für die Sprachbedienung ergänzt.
      • Neue Features: Handyladen mit Magnetring, ein neuer smarter Fahrmodus sowie eine durch die EU vorgeschriebene Fahrererkennungs-Kamera im Innenraum.
    • Marktstart & Preisgestaltung:
      • Verzögerung: Der Marktstart in Deutschland lässt wohl bis Ende des Jahres auf sich warten.
      • Günstigerer Preis: Es wird ein niedrigerer Einstiegstarif erwartet, der sich voraussichtlich an den in Frankreich kommunizierten 37.500 Euro orientieren wird.

    was ich mir vorstellen kann, sind CD-Spieler mit Bluetooth. Die verstehen oft auch die Knöpfe von Kopfhörern, warum als nicht die Steuerbefehle die ein Auto beim Skip Track an das Handy senden würde...