Beiträge von KaMaKi
-
-
Schon mal die SuFu benutzt? Wurde schon lang und breit diskutiert...
Es gab bei Auslieferungen Mitte 2022 eine Charge mit fehlerhaften Antriebsbatterien. Deiner gehört wohl dazu...
-
97% würde ich als Normalzustand interpretieren. Dieser Wert wird sich auf den ersten 50.000 km auch nicht wesentlich ändern.
Grund meiner Annahme: wir haben im März 2022 eine neue Zoe gekauft. Weil ich ein passionierter Bastler bin, habe ich gleich einen OBD2-Dongle besorgt und mit CanZE den SOH ausgelesen. War von Anfang an 97,6% und ist jetzt nach über 26.000 km immer noch so.
-
diese ja meines Wissens nach nur beim Aufladen der Antriebsbatterie auch aufgeladen wird
Wenn dem so wäre, würdest Du nach längstens einer Stunde Fahrzeit mit tiefentladenem Bleianker stehen bleiben. Das Ding hat nur rund 0,5 kWh Kapazität.
Der Bleianker wird vom DC/DC-Wandler bei Bedarf nachgeladen, nach meinem Kenntnisstand auch während Stillstandsphasen. Alle Bordsysteme (Licht, Gebläse, Fensterheber, Multimedia, ...) werden vom 12V-Netz versorgt. Nur die Wärmepumpe/Klima dürfte direkt von der HV-Batterie versorgt werden.
-
Lass mal deine Traktionsbatterie beim Händler checken. Dein Auto könnte aus der Charge mit den fehlerhaften Batterien sein.
-
Wird wohl der Fischer ProLine Evo oder Evo2 sein. Kostet derzeit zwischen 279 und 329 EUR.
-
Außerdem haben die auch ein "Verfalldatum". Wird bei der HU überprüft und führt bei Überschreitung des Datums zur Nichtzuteilung der Prüfplakette (ist mir selbst so mit einem MINI Baujahr 2014 so passiert). Da freue ich mich, dass der MéganE nur einen simplen Stab hat.
-
Ich kann dieser Argumentation nicht folgen, erst recht nicht im Bezug auf ein mögliches Stocken des Ausbaus Erneuerbarer Energien.
Durch die Änderungen am EEG-Gesetz von 2021 haben sich einige Änderungen für Neuanlagen ergeben. Dadurch wird z. B. nur noch für max. 50% der erzeugten Energie die Marktprämie gezahlt. Zudem entfällt die Marktprämie bei Negativpreisen bereits nach vier Stunden und nicht wie bisher nach sechs Stunden.
Weiterer Punkt: der Errichter einer kleinen Anlage bezahlt zwar derzeit keine Umsatzsteuer mehr, verliert aber im Gegenzug die Möglichkeit der AfA. Dies resultiert in einer höheren Steuerlast. Macht bei mir im Jahr deutlich über 1000 EUR aus.
Was ist falsch daran die Erzeugungs-Anlagen wann immer möglich zu betreiben statt sie zurückzufahren, obwohl genug Wind / Sonne da ist ?
Genau das Gegenteil passiert doch Tag für Tag. Selbst in Bayern mit der überschaubaren Anzahl von WEG stehen die an sonnigen Tagen zumeist, weil es immer noch billiger ist, Braunkohle zu verbrennen. Hier hilft nur die massive Erhöhung der CO2-Bepreisung.
Die Negativpreise dürften aus meiner Sicht niemals an Endverbraucher weitergegeben werden. Die Beträge sollten vielmehr für den Ausgleich von Härten durch die CO2-Bepreisung verwendet werden. Eine Auszahlung für den Verbrauch von Energie fördert in keinem Fall den verantwortungsbewussten Umgang mit einer endlichen Ressource.
Allerdings gibt es davon in Deutschland zu wenig und da macht es m.E. durchaus Sinn die Batterien von E-Autos und PV-Anlage als Speichererweiterung zu nutzen.
Und wie viele Autos bzw. Heimspeicher sind netzdienlich zu betreiben? Bei Speicherlösungen machen nur entsprechend große Anlagen Sinn. Mir ist unbegreiflich warum überall riesige Freiflächen-PV genehmigt werden ohne entsprechende Speicher. Dann gäbe es die sinnfreien Negativpreise erst gar nicht, da die überschüssige Energie erst gar nicht in die Stromnetze gelangen würde.
-
Das ist doch nur ein Filter, Arbeitszeit und Material.
-
Vor allem sind es auch 2 Filter, Innenraum und Pollenfilter.
Bist Du sicher? Habe ich so noch nie gesehen. Wo sitzt der zweite Filter denn?