Das ist nur noch frech und unverschämt! Ist die Händlermarge für das Auto so klein, dass man auf diese Art einen Ausgleich erreichen will? So verliert man Kunden.
Beiträge von leisure17
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Hallo,
Der Unterboden ist beim BCB ja recht flach gehalten. Die Aufnahmepunkte sind durch kleine Einkerbungen im Karosseriepfalz gekennzeichnet.
Für die Hebebühne benötigt man keine Aufsätze (Teller sind gummiert und bei Platten auch).
Liebe Grüße
Udo
Vielen Dank!
Ist also doch so, wie bei den meisten Autos und damit auch für markenlose Werkstätten/Reifendienst problemlos.
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Kommt immer drauf an, wie man rechnet. Beim E-Auto ab Kraftwerk oder ab Ladesäule oder ab Akku?
Beim Verbrenner entsprechend "Well to Wheel" oder durch nur Energie des Kraftstoffs und Wirkungsgrad daraus?
Egal wie, in der Summe gibt es derzeit keine sparsamere Möglichkeit, als elektrisch zu fahren, das wird nur noch von Trump&Co. bestritten. Um wieviel besser der Wirkungsgrad nun genau ist, ist eher zweitrangig.
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Am Montag schrieb der Händler noch: "Ihr Auto könnte vielleicht etwas früher geliefert werden" - heute in der App "Ihr Fahrzeug wurde gefertigt". Lieferung nun Ende September/Anfang Oktober, falls alles Weitere klappt. Die AHK hat der Händler auch bestellt, dann führt eine der ersten Fahrten mit dem Hänger zum Grünschnitt-Sammelplatz

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Dazu kommen beim Komplettsatz aber noch die RDKS-Sensoren, die geschätzt bis zu €50,- pro Stück kosten. Dann wäre der mir genannten Preis pro Satz, nicht pro Stück. Das ist ein gängiger Preis.
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Das wäre aber etwas heftig für eine Stahlfelge. Ich denke das sind eher alle 4 Felgen Netto. Wahrscheinlich sogar Brutto, weil es bei Verkaufspreis steht.
leisure17 kann uns da sicher aufklären.
Kann leider nur bedingt aufklären, weil ich nicht mit dem Verkäufer sprechen konnte. Geschrieben hat er "pro Stück", aber im Angebot steht ja "Menge 4" und kein Einzelpreis. Daher gehe ich vom Preis für einen Satz aus - hoffentlich! Sonst müssten die Teile mindestens vergoldet sein

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Ich denke, das wird so sein, wie bei Tesla: Man benötigt spezielle Aufsätze für die Hebebühne, damit man den Wagen sicher und verwindungssteif anheben kann.
Würde mich nicht wundern, wenn nicht mal die Renault-Werkstätten diese Adapter haben.
Dann fällt für mich vorerst jeder Reifen-Karl weg und ich muss bei Renault den Felgenschaden reparieren lassen.
Merde!
Wenn es so sein sollte, bin ich etwas angep....! Seit den frühen 1970er Jahren wechsel ich Räder immer selbst, tausche Bremsbeläge plus Trommeln oder Scheiben - mit Rangierwagenheber und Unterstellböcken bislang bei jedem Auto machbar, das mir auf den Hof gestellt wurde.
Scheint wohl Arbeitsbeschaffung für die Werkstätten, denen die teuren Inspektionen der Verbrenner langsam wegfallen?
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Die üblichen Hebebühnen haben ja runde Hartgummiplatten für den Kontakt mit dem Fahrzeug. Diese Platten haben geschätzt mindestens 12cm Durchmesser. Renault wird sicher keine Sonderlösung gebastelt haben, um den Megane anzuheben, deshalb können es meines Erachtens nicht die Vertiefungen selbst sein.
Die fast schon standardisierte Bauweise sind verstärkte Stellen am Falz als Aufnahmepunkte, mit dem Seitenteile und Boden verschweißt sind; oft ist von außen ein kleines Dreieck mit Spitze nach unten im Falz eingeprägt. Danach würde ich suchen, hab aber leider das Auto noch nicht.
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Hallo Udo,
alles ist möglich, aber in welchem Lager sollen die stehen, die wollen etwa 420 Auto am Tag produzieren, wenn dann stehen die auf irgendeinem Parkplatz, irgendwie an der Autobahn zwischen Rennes und Paris ist ein riesiges Arsenal, bin da mal nachts mit dem Wohnmobil vorbei gefahren, das war etwa 5 km lang und beleuchtet, und wenn wirklich irgendein Teil fehlen sollte, dann kann das nicht lebenswichtig für das Fahrzeug sein, die Fußmatten vielleicht.
Ich denke eher ein Fahrzeug/Fahrer Logistik Problem, wenn man der Presse glauben soll, fehlen 60.000 LKW Fahrer, im Handwerk selbe Problematik, kein Nachwuchs
Gruß Uwe
Ich erinnere mich gut an die Zeit, als der ID3 auf den Markt kommen sollte. Die Fahrzeug-Hardware wurde fleißig gefertigt, aber die Software war unterirdisch, somit konnten die Autos nicht in Kundenhand gegeben werden.
VW hat riesige Areale angemietet (ich meine, der damals noch nicht eröffnete Flughafen Berlin war dabei), und die Autos dort abgestellt, bis sie komplettiert werden konnten.
Das fehlende Teile oder Software nicht "lebenswichtig" sein können, würde ich jedenfalls nicht unterschreiben.
Zumindest bei neu auf den Markt kommenden bei E-Autos ist Renault nicht allein!
Und zum Produktionsprozess: Natürlich dauert die Montage im Werk vllt. 20 Stunden. Aber das ist ja nur ein kleiner Teil der Produktion. Dieser Vorgang beginnt mit dem Abruf der Teile und Baugruppen bei Zulieferern, diese werden Wochen vorher gefertigt. Beispiel: Batteriezellen. Renault setzt diese zwar zusammen, produziert sie aber nicht.
Und bei Renault laufen in anderen Werke ebenfalls Komponentenfertigungen für den Megane, z.B. die E-Motoren, Fahrwerksteile usw.
Die Angabe "Ihr Fahrzeug wird hergestellt" ist daher immer teils richtig, teils falsch, je nachdem, was man darunter versteht.