da kannst alles mithören...
Und was ist mit den Witzfiguren, die mit dem Handy vor dem Gesicht rumlaufen und die Freisprechfunktion nutzen?
da kannst alles mithören...
Und was ist mit den Witzfiguren, die mit dem Handy vor dem Gesicht rumlaufen und die Freisprechfunktion nutzen?
Das kommt auch nicht von der Reku, sondern vom niedrigen Verbrauch auf den letzten km.
Habe heute auch vollgeladen, weil ich morgen früh eine Fahrt mit 265km vor mir habe. Reichweite ist 381km.
Das wäre auch meine Empfehlung gewesen. Motorhaube entriegeln, Fahrzeug verschließen und einschlafen lassen, dann ohne Schlüssel zum Auto und Haube öffnen. Batterie komplett abklemmen und mehrere Stunden stehen lassen, währenddessen Batterie mit einem guten Ladegerät regenerieren. Zum Abschluss die Batteriekabel kurz zusammen halten (soll wohl den Fehlerspeicher löschen) und Batterie wieder anklemmen.
Hast Du wirklich einen kompletten Reset gemacht oder nur einen Neustart erzwungen?
Der Factory Reset ist z. B. hier beschrieben: RE: Das erste Update ist da - Thread * OTA * OpenR-Link Update …
Wartungsplan findest Du als Anhang in diesem Beitrag:
Sollte jedoch auch bei den Kaufunterlagen deines Autos dabei sein. Ansonsten vom Verkäufer aushändigen lassen.
Ich würde die Angaben in der App auch nicht überbewerten.
Der Wartungsplan sieht einmal jährlich bzw. nach 30.000 km eine Wartung vor (je nachdem, was zuerst eintritt). Im Wechsel Z.E A und Z.E. B. Der Wechsel des Innenraumfilters und der Bremsflüssigkeit sind davon unabhängig, die richten sich eher nach dem Produktionsmonat.
Und ganz wichtig für alle die Wert auf den Erhalt von Gewährleistungsansprüchen bzw. möglicher Kulanz legen: die Wartungstermine max. um 4 Wochen bzw. 1.000 km überschreiten. Alles darüber verwirkt jegliche Leistung über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Das betrifft vermutlich auch die Garantie auf die Traktionsbatterie (8 Jahre bzw. 160.000 km).
Ich habe bisher an zwei V-Markt-Stationen geladen und kann bestätigen, dass die fest angeschlagenen Kabel in beiden Fällen nur für 11 kW ausgelegt waren. Die Märkte bieten verhältnismäßig viele Ladepunkte an, daher vermute ich, dass die Begrenzung auf 11 kW ein einfaches Werkzeug zum Lastmanagement darstellt. Ist zwar nicht schön, aber bei dem Preis zu verschmerzen.
Vielleicht gibt es ja Wallboxen, bei denen das eigene Kabel verwendet werden kann. Dann wären die 22 kW theoretisch drin.
Wenn solche Akkuschaden wirklich so selten vorkommen, müssen sie eigentlich in der Lage sein viel längere Garantiezeiten anzubieten.
Wozu? Hast Du bei einem Verbrenner eine so lange Gewährleistungsdauer?
Dir ist schon bekannt, dass deine Garantie bei Überschreitung eines Wartungstermins um einen Monat oder 1.000 km verfällt?
Ich persönlich (muss ich das jetzt eigentlich bei jedem Beitrag dazu schreiben?) mache mir nichts aus einer Garantie, die ich mit teuren Serviceleistungen erkaufen muss. Andere Hersteller lassen ihre Kunden diesbezüglich auch im Regen stehen. VW-Kunden durften z. B. ihre angerosteten CNG-Flaschen auf eigene Kosten erneuern, weil ihre Autos sonst keine HU bestanden hätten. Da fielen auch gerne mal Kosten von 10.000 Euro an.
Der Lochverstärker war die Markierung für den Punkt, an dem man beim Rückwärts-Einparken das Lenkrad in die andere Richtung drehen musste. Sah man die Bordsteinkante durch den Lochverstärker, dann hieß es kurbeln (natürlich noch ohne Servo-Unterstützung).
Diskussionen und Bewertungen dürfen doch auch im Kleinen und individuell geführt werden und müssen nicht immer auf Grundsätzliches runtergebrochen werden.
Da stimme ich dir zu. Ich persönlich finde es halt etwas schräg, wenn man das Fehlen einer Warnlampe für die Wischflüssigkeit als schweren Sicherheitsmangel hochstilisiert. Und dann immer noch mit dem Totschlagargument des "50k-Autos" untermauert. Es wird wohl (zumindest bei den Käufern, die noch von der BAFA-Prämie profitieren konnten) niemanden geben, der 50k bezahlt hat.