Beiträge von dooyou

    Servus zusammen,


    ich muss vorwegnehmen, im Handbuch steht es auch, dass der „fast“-Unfall bei strömendem Regen passierte und es Funktionseinschränkungen geben kann. Mich hat heute auf einem Parkplatz ein Autofahrer übersehen, ich habe es gerade noch kommen sehen und bin in die Eisen gestiegen (ich kam von rechts, auch wenn man sich auf einem Parkplatz nicht darauf verlassen darf).


    Was mich überrascht hat, war, dass das Notbrems-Assistenzsystem nichts auf dem Bildschirm angezeigt und auch gar nicht reagiert hat. Nach Stillstand hatten wir wahrscheinlich noch 5 - 10 cm zwischen uns.


    Das System ist auf „Standard“ eingestellt und ich muss davon ausgehen, dass es funktioniert. Ich kann es ja schlecht auf Funktion testen ...


    Gut, ihr seid auch keine Hellseher. Aber hattet ihr das schon einmal?

    Aktuell regnet es seit zwei Tagen ordentlich und der/die (?) Megané darf sich durch das Befahren von tiefen Wasser- und Schlaglöchern und Aquaplaningpisten beweisen. Manche tauchen ganz plötzlich auf. Aber das Auto fährt sich super.

    Hierzu eine kleine Info als Hintergrund: Die Zoe hatte 7 Steuergeräte; der Mégane hat 18.
    Die Softwareentwicklung ist garantiert nicht zu unterschätzen und vielleicht sogar der größte Teil der Kosten.

    Siehe VW und selbst Renault scheint sich (gewollt?) schwer zu tun, trotz oder wegen Android Automotive.

    Zu teuer, weil sich diesen Luxus die breite Masse kaum leisten kann und einen Verbrenner Neuwagen hätte ich zu diesem Preis niemals gekauft. Da ist die Auswahl an tollen Gebrauchten grenzenlos. Ist nur meine Meinung, basiert auf keiner Herhebung.

    Wir sind vor ein paar Tagen von München über den Brenner zum Gardasee gestartet. Meine erste lange Tour am Stück mit ca. 430 km. Losgefahren sind wir mit 75 % und mussten nur 1x im Stubaital Europabrücke (38,8 kWh/35 Minuten) aufladen. Angekommen sind wir mit knapp 18 %. Aber uns kam natürlich zig Geschwindigkeitsbegrenzungen entgegen, ab Österreich oft nur 100 km/h.


    Da es mein erster Italienaufenthalt seit Kindertagen ist, bin ich natürlich vom italienischen Autoverkehr überrascht :D Ich rege mich schon über Münchner Straßen auf, aber hier muss man Schlaglöchern ordentlich ausweichen. Trotzdem geben die hier Vollgas ... durch die teils enge Gassen kommt man mit dem Megané sehr gut durch.


    Was ich gar nicht mag, sind die häufigen Bumper (?), die die erhöhte Geschwindigkeit einbremsen sollen. Ich finde die teils ganz schön hoch.


    Ansonsten alles super, Ladestationen sind hier schön verteilt. Wenngleich auch meist nur mit 22kW (ist offen gesagt in München kaum besser).

    Alle e-Autos sind viel zu teuer und letztes Jahr, zu der Zeit wo wir den Megane gekauft haben, hatte Tesla gerade seine fette Preiserhöhung. Das Model 3 war damit raus und der ID3 nicht interessant genug. Die Alternative? Nur noch größere, schwerere Autos.


    Werden sie billiger werden? Klar, muss auch! Aber die Preisliste jetzt schaue ich mir nicht mehr an, ändert ja nichts.